
Vor vielen Jahren gab es in diesem WĂ€ldchen schon die ein oder andere Dose:
Schleichweg vom Frankenschnellweg
Bonuscache-Schleichweg vom Frankenschnellweg
Schmaguffel
dieMĂ€use - Schatzsuche (die Flucht)
dieMĂ€use - Schatzsuche (der Schatz) [Bonus]
Stock und Stein II
A751
Der einzig aktive Dose momentan istÂ
A751 #2
Bisher gab es hier jedoch noch keine Letterbox, das soll sich nun Àndern.
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Beschreibung
Folge anhand den Bildern dem Weg und du wirst am Ende die Finaldose finden. Die Gesamtstrecke - hin und zurĂŒck - betrĂ€gt insgesamt ca. 3 km und es ist kein Rundweg!
AusrĂŒstung
Du benötigst nur das Listing, in digitaler oder ausgedruckter Form, einen Stift oder Stempel fĂŒr das Logbuch.Â
Infos vorab
Wer mehrere Stationen mit aufwendigen Basteleien, Action, Leiter, Angel, Laserpointer, Schlauchboot uvm. erwartet, ist hier eindeutig falsch. Es handelt sich um einen relativ einfachen Spaziergang in einer vielleicht etwas ungewöhnlichen Gegend, an dessen Ende eine normale Plastikdose wartet.
Auch wenn es eigentlich selbstverstĂ€ndlich ist, es gibt aber ja immer wieder Experten die alles ignorieren, deshalb nochmal ausdrĂŒcklich erwĂ€hnt:
Auf keinen Fall mit dem Auto durch den Wald fahren!
Es mĂŒssen zu keiner Zeit Bahnschienen betreten werden!
Es ist nicht notwendig eingezÀunte Bereiche zu betreten!
Es ist verboten auf dem Frankenschnellweg anzuhalten oder zu parken!
Startpunkt
Die Listing-Koordinaten sind der Startpunkt. Ein kostenloser Parkplatz befindet sich hier ebenfalls. Nun geht's aber mal endlich los. Folge dem Weg in Richtung Norden in den Wald

 Nach dem zweiten gelben Objekt halte dich rechts.

Je nach Witterung muss hier vielleicht schon der erste reissende Bach ĂŒberquert werden.

Am Ende des Pfades angekommen verlÀsst du diesen und hÀltst dich am Hauptweg wieder in Richtung Norden.

Der Weg fĂŒhrt dich weiter und du ĂŒberquerst den nĂ€chsten furchteinflöĂenden Wassergraben

Auf der linken Seite befindet sich schon bald eine verlassene Fabrik, wenig spÀter stehst du an einer Kreuzung.

Auch hier geht es gerade aus weiter, immer in Richtung Norden, selbst der weiĂ/rote Pfosten hĂ€lt dich nicht ab wenige Meter spĂ€ter ein paar fleiĂige Helfer bei ihrer Arbeit zu beobachten. Aber auch hier gilt: Nur guggen, nicht anfassen!

An einer kleinen Anhöhe angekommen geht es kurze Zeit spĂ€ter wieder leicht bergab und die nĂ€chste Herausforderung liegt vor dir: Die nĂ€chste FluĂĂŒberquerung. Dank der Steine, die den Weg kreuzen, sollte das kein Problem sein.

Nachdem du das geschafft hast folge dem Weg nach Westen und nach ca. 50 Meter wieder dem breiteren Weg nach Norden. An dieser Himmelsrichtung Ă€ndert sich vorerst nichts mehr. Nach einigen Wurzeln, BaumstĂ€mmen und mehreren gelben Objekten kommst du auch an einem kleinen Weiher vorbei.Â

Von hier aus ist es nicht mehr weit bis zu einem weiĂen Objekt, obwohl die anderen bisher alle gelb waren. Anscheinend steht es hier schon ziemlich lange in diesem Dornenbusch. Folge dem Weg nun noch ca. 85 Meter und du wirst auf der rechten Seite des Weges einen groĂen SteinwĂŒrfel finden. Neben diesem befindet sich die Dose.

Wer den Weg noch weitergehen möchte, wird auf das eigentliche Dead End stoĂen. Ich wĂŒrde es aber nicht empfehlen.
Falls jemand vorab schon bis zum Ende des Listings gelesen hat: In der Vergangenheit gab es hier ja schon etliche Caches, die mittlerweile fast alle archiviert wurden. Wer die Gegend kennt, findet die Dose vielleicht schneller als gedacht...
