Achtung: Dieser Cache hat eine T-Wertung von 1.0, ein Betreten der Straße oder gar das Erklettern der Autobahn ist weder zielführend, noch erlaubt.
Voooooooorsicht. Das Lesen dieses Listings kann gefährliche, nicht korrigierbare Auswirkungen auf das Geradeausdenken haben. Wer nicht bekloppt werden will, sollte hier jetzt unbedingt aufhören zu lesen und diesen gesundheitsgefährdenden Cache meiden.
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OK, ein herzliches Willkommen an die Wahnwitzigen, der erste Absatz ist gelesen und es ist noch jemand dabei, Hut ab, aber nicht später sagen, es hätte keine Warnung gegeben.
Ich habe diesen Challenge-Cache nicht neu geschrieben, ich reiche ihn vielmehr erneut ein, nachdem ich ihn aus Gründen (Diese hohle Formulierung liebe ich! Nicht aus genannten, nicht genannten, unerfindlichen oder bekannten oder was weiß ich für Gründen, nein, einfach aus Gründen, das klingt eloquent, fast wie "tatsächlich", "quasi" und "genau") 2021 nach etwas mehr als drei Jahren Bestand archiviert hatte. Und bei einer Neuauflage schreibt man gerne reloaded. Oder reloadet? Was ist nun richtig? Klar, im Englischen würden man das d am Ende schreiben, aber bekommt ein eingedeutschtes Wort, wenn es denn eines ist, ans Ende ein t gesetzt? Mich überkommt jedenfalls immer ein mittelschweres Unbehagen, wenn ich reloadet lese, egal ob korrekt oder nicht. Ich lass das am besten ganz weg, neu geladen zu schreiben wäre ein wenig affektiert. Also wird der Titel 1:1 übernommen und der Cache tut so als wäre er der Alte oder der Einzige (und bitte nicht der Einzigste).
Apropos alt, diese Challenge ist ohnehin nur etwas für die gaaaaanz alten Hasen, also die wirklich eingefleischten Cacher, alte Männer mit langen weißen Bärten (und Frauen ohne), Zeitzeugen der Erfindung der Dosensucherei, Überlebende des Yps, Eltern von Urzeitkrebsen auf der Suche nach einer neuen Bestimmung im neuen Jahrtausend, Leser von Magazinen, die andere für untergegangene Ozeanriesen hielten, oder zumindest Afred E. N. für Normalsterbliche, wenn es die denn überhaupt in diesem Hobby gibt, wir sind ja mittlerweile fast alle Official Space Explorer, kaum erfüllbar, es sein denn, man hat schon einiges von der Welt gesehen. Was ja so ein Space Explorer durchaus getan haben könnte.
Einschub (aus Gründen):
Die oben genannten alten Männer mit weißen Bärten fallen mir schwer zu gendern. Das liegt einerseits an den Männern selbst, andererseits weigere ich mich schlicht, diesen Genderkram mitzumachen. Ich war früher Schüler, meine Mitschülerinnen waren auch Schüler, wir waren alles Schüler. Später waren wir Studenten, keine Studentinnen und schon gar nicht Studierende, wir haben auch oft nicht studiert, zumindest nicht Fächer, vielmehr das Leben. Die ganze Zeit über war ich Handballer, auch die Mädels waren Handballer. Kleine und Große, ganz egal, was bist du? Handballer! Das fing im Grunde schon im Kinderhandball an, das waren niemals Kinderinnenhandballer oder gar Handballierende oder so. Goethe und Schiller würden ... ach egal. Wenn also alte bartlose Frauen diese Challenge angehen, dann ist es mir genauso recht, meinetwegen auch Männinnen. Wer Tipps zum Gendern benötigt, darf sich gerne melden. Nur nicht bei mir.
Aber Achtung:
Sollten sich sogenannte Greenhorns, Anfänger, Unerfahrene, Tradi-in-Büsche-Werfer, also Leute wie ich, an diese Herausforderung heranwagen, so geschieht es auf eigene Gefahr, Veranlassung und Idee. Vokale werden weder gestreckt, noch Konsonanten mehr als doppelt hintereinander verwendet, Umlaute werden außer Acht gelassen.
Der Cache-Behälter ist an keiner schwer zu erreichenden Stelle versteckt, kein Bunker muss betreten werden, weder übel noch gefährlich. Das ist insofern schon mal ganz gut, weil kein Bunker in der Nähe ist. Ok, gleich nebenan gibt es einen Baum, den geübte Kletterfüxxe mit ordentlicher Ausrüstung erklimmen könnten. Also, Helm auf, einbauen und hochsprinten. Oben eben das obligatorische Ich-bin-toll-Foto geknipst, es unterscheidet den wahren echten Baumbesteiger vom Bodenpersonal, also die echten T5er von den anderen, auch die, die oben nicht knipsen. Sie können es aber auch sein lassen, zumal da oben nichts weiter als ein schönes Bild mit verkrampft entspanntem Gesichtsausdruck herauskommt, ein Cache ist jedenfalls nicht auf dem Baum zu finden. Erhlich gesagt, nicht mal ein Baum steht da. Ich wollte das nur geklärt haben, jeder wie er/sie mag, denn wie wir immer wieder lernen: Jeder Jeck ist anders. Ich zumindest bin anders, Bluna glaube ich nennt man das. Sollte jemand mit Kletterzeug an dieser Stelle tauchen, ist es weder zielführend noch schlau, denn merke: Weder steht auf jedem Berg ein Baum, noch liegt in jedem Tal ein See.
Der Cache liegt nicht auf Privatgelände, was nicht leicht zu erkennen ist, da das Schild, welches dieses anzeigen würde, einfach nicht vorhanden ist. Einzelfallbeschreibung: Sollte sich ein Landwirt direkt in Cachenähe aufhalten, auf gar keinen Fall weitersuchen. Landwirte sind das Gegenteil des Cachers, sie verfügen über Mistforken und haben kein Verständnis für Menschen, die stundenlang sinnbefreit im Dreck herumwühlen, wo der Tag doch wenige Stunden hat und die meist mit harter Arbeit gefüllt sind. Kein Landwirt, soweit hier bekannt, geht nach Feierabend Cachen, das ist mal Fakt (okay, hier mache ich zumindest ungefähr genau eine Ausnahme, aus Gründen). Er hat dann Feierabend. Maximal geht er noch in den Krug, trinkt Lütt un Lütt und lässt den Herrn einen guten Mann sein, aber die Sitte stirbt auch fast aus. Unsinniges Handeln kommt also nicht in Frage. Insofern ein herzliches Danke an alle Landwirte, die uns Geocacher auf unseren Klapprädern von Baum zu Baum radeln sehen, nicht wissend was man sonst mit freier Zeit sinnvoll anfangen könnte.
Eine Lock-Picking-Ausstattung kann jeder mitbringen, sie ist gegebenenfalls hilfreich und hat schon so manchen aus einer misslichen Situation gerettet. Achtung: Sollte es zu einem Zahlendreher kommen, ist es kein Picking-Schloss, sondern ein Zahlenschloss, dann sofort das Picken einstellen und umdenken, aber auch das ist hier aufgrund akuten Schlossmangels kaum erforderlich. Schlossenteiser könnte bei Minusgraden helfen, aber wer hat schon ein Schloss.
Zu Werbezwecken wurden am Cache-Container keine Werbeaufkleber angebracht, wer möchte, dass darauf welche kleben, hüte sich davor, diesen Akt umzusetzen. "Lege deine eigene Dose und pimpe sie so wie du möchtest, aber gestalte keine anderen um!" heißt hier die richtige Vorgehensweise. Zuwiderhandlungen werden nicht reglementiert, aber lassen den geneigten Owner missmutig werden.
Praxisnaher Hinweis:
Wenn die vordere Seite des Logbuchs voll ist und das ist sie in Wirklichkeit erst, wenn absolut keine Stelle mehr frei ist, einfach mal die Seite umdrehen, vielleicht gibt es noch eine Rückseite, die beschriftet werden kann. Es gibt dazu sicher auch hilfreiche Artikel im weltweiten Netz. Die älteren Dosenfreunde (ja ja, auch die Freundinnen, meinetwegen und alles dazwischen auch) werden es noch kennen, Seiten haben Rückseiten, mehrere Seiten = Heft, ganz viele Seiten = Buch, ganz viele Bücher = Bücherei oder Buchhandlung. Wenn mal wieder jemand Needs Maintenance geloggt hat, ich dann eilig aufspringe, das Fahrrad sattle, den Hund anleine (hach ja, Herzschmerz), zur Dose eile und stimmungsmäßig leicht unrund feststelle, dass die Rückseite völlig leer ist, stelle ich mir immer vor, wie der Junge Wartungsbesteller, der nichts für sein Unwissen kann, den Zettel in der Hand hielt, darauf herumwischte und Zeigefinger und Daumen auseinander schob und nichts passierte. Zurückgelegt wenigstens, Ehrfurcht vor dem Alter. So zumindest ist der Satz "Alda isch hasse safe diese krassen Papers" oder ähnlich zu deuten. Zeiten sind das, das hätten die Väter des Hobbys vor Urzeiten nicht für möglich gehalten. Man findet meiner Meinung nach sowieso fast gar keine Konservendosen mehr, das ist schade, ich hätte gerne Baked Beans, darin könnte ich baden, ob ich es tue, sage ich nicht, geht niemanden was an. Gehacktes habe ich auch schon mal gehört, aber das geht in eine ganz falsche Richtung. Dafür gibt es mannigfaltige Messpunkte, Hutmuttern und Vogelhäuser, hier ist Kreativität angesagt. Ich persönlich als relativ ideenloser Dosen-in-die Büsche-Schmeißer bewundere immer die Leute, welche Messpunkte, Hutmuttern oder Vogelhäuser kaufen und damit die Caches extrem schwer findbar gestalten, aber verblüffend geschickt versteckt haben. Das sind Welten, Quantensprünge der Dosenlegerei sozusagen. Und es macht die Hersteller dieser Teile unvermutet reich. Muss man sich mal vorstellen: Sitzt so ein ganz ruhiger durchschnittlicher Hutmutternfabrikbesitzer da, der alle Gewinde dieser Welt gesehen hat und fristet sein ödes Hutmutternfabrikbesitzerleben, was soll da schon noch kommen? Was soll in der Welt passieren, dass es einen Run auf Hutmuttern gibt? Und auf einmal steigen die Hutmutternfabrikumsätze ins Unermessliche und der arme Mann weiß nicht warum. Und früher waren die Gebinde 100er oder Tausender oder lose Abwiegeware, nun auf einmal wollen ansonsten unverdächtige Bürger einzelne Huntmuttern haben. Was denkt dann der Hutmutterfabrikbesitzer? Die Auswirkungen der modernen Schnitzeljagd auf mittelstandische Unternehmen sind nicht zu unterschätzen.
Nun aber zur Herausforderung, denn es ist ein Herausforderungs-Cache, was auch der folgende Standardsatz bestätigt:
Dieses ist ein Challenge-Cache und die Dose befindet sich an den Listing-Koordinaten. Das muss so sein, sonst wüsste es niemand.
Es gibt aber auch die Möglichkeit, die Dose an einem anderen Ort zu verstecken, dann muss ein sichtbarer oder bestimmbarer Wegpunkt angegeben werden. Als Hochlicht richtet der Herausforderungs-Eigentümer den firmeneigenen Koordinatenüberprüfer ein, damit bloß niemand die Koordinaten selbst hineinkopieren muss. Wenn der derart verhätschelte Sucher nun erwartet, mit dem Auto abgeholt und zur Dose gefahren zu werden, kann man das nachvollziehen, allein es bleibt ein Wunsch. Und wer einmal fährt, fährt sowieso immer, ausgeglichen wird so gut wie nie, ein Hoch auf die Öffis.
Die Aufgabe besteht darin, in allen Landkreisen des Bundeslandes Bremen jeweils mindestens einen Cache zu finden. Wobei es genau genommen in Bremen keine Landkreise gibt, hier sind die Städte jeweils als Landkreis anzusehen. Die Cache-Art ist egal, Hauptsache ein Fund. Es dürfen auch gerne bereits archivierte Caches sein, für den Fall, dass ein Landkreis einmal keinen aktiven Cache mehr haben sollte. Sollte in einem Landkreis ein Spieler keine fremden Caches finden können, weil er der einzige Cacheowner in dem Landkreis ist, so darf er gerne einen seiner Caches mit zählen und aufführen. Ihn selbst als Fund loggen kann er/sie auch gerne machen, wenn er es kann, mich stört das nicht. Also ganz einfach: Ein Cache in der Stadt Bremen und einen in der Stadt Bremerhaven. Ganz kluge Köpfe werden nun wieder mit der Enklave/Exklave Diskussion kommen, ich lasse mich da nicht drauf ein, der Checker spricht die Wahrheit.
Aufgrund der Komplexität der Aufgabe habe ich aus Erfordernisgründen und zur besseren Darstellung einen Challenge-Checker erstellt. Das macht die Sache anwenderfreundlich und einheitlich. Sollte dieser Checker nicht verwendet werden und jemand seine Funde händisch aufführen, muss ich den Eintrag leider löschen, da die Durchsicht und Kontrolle zu aufwändig wären. In unbegründeten Ausnahmefällen werden Ausnahmen gemacht. Im Ernst, es muss diesen Checker geben. Und ja, ich bin ein Mensch und keine Maschine. Wir alle.

Der alte Checker im ursprünglichen Challenge Cache GC7N9MR (05/2018 - 07/2021) hatte 610 grüne und 195 rote Versuche, wobei ich interessant finde wie es bei dieser Challenge zu 195 roten Checkern kommt. Für uns als Eingeborene kaum vorstellbar, dass man es nicht weiß, ob man in Bremen oder Bremerhaven einen Cache gefunden hat, aber bei genauerem Draufherumdenken, warum nicht, wer Bremerhafen so schreibt, weiß vielleicht gar nicht, dass es zu Bremen gehört. Ich werde das mal beobachten und gegebenenfalls ein Event zur Diskussion und Klärung anlegen, Checkers Madness oder CCCE (Community Celebration Checker Event). Mit eigenem Icon. Warum? Warum nicht.
Um sich immer an diese Challenge zu erinnern, kann sich niemand ein Banner in sein Profil einbinden, da dieses aus Gründen, die ich nicht kenne, entfällt. Ok, glatte Lüge, ich kenne die Gründe, aber werde nichts dazu schreiben. Bitte keine Fragen dazu, bevor das Treppchen nicht voll ist. Bitte auch danach nicht. Ich bin sehr sensibel und reagiere auf unwirsche Nachfragen mit merkwürdigen Listings und Musikrätseln. Angeblich haben sich einzelne Gehörgänge bis heute nicht von einschlägigen Nonnen erholt.
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Hmpf ... ich überlege, ob ich nicht doch ein Banner erstellen sollte. Für diejenigen Tapferen und/oder Wahnwitzigen, die diesen Murks von Mags (ein Anachronismus aus Zeiten, als Karl noch Karl mags hieß) bis hierhin gelesen haben. Wie viele Dosen Baked Beans braucht man wohl für eine Wannenfüllung, so dass der dicke Karl noch reinpasst (heute sicher weniger als vor sieben Jahren). Und einen Hund, der motiviert gegenanfrisst, gibt es leider auch nicht mehr, die kleine Lenni fehlt an alen Ecken und Enden und sei es die Badewannenfüllung, schluchz. Wer jedenfalls bis hierher - und vielleicht noch weiter - gelesen hat und liest: Hochachtung: Für die anderen: Vorsicht, bei Bannernutzung frage ich das ab ... wenn es denn ein Banner gibt. Wiederspricht sich das nicht? Doch, oder? Ich erkläre hier einfach, dass es keine Präzedenzfälle gibt, zack, fertig.
Nochmal zurück zum Checker. Für diejenigen, die ohne einen Koordinaten-Checker nicht auskommen mögen, gibt es den hauseigenen Lösungsprüfer aus Seattle. Wobei Lösungsprüfer streng genommen falsch ist. Der Prüfer prüft nicht des Rätsels Lösung, sondern die sich draus ergebenden Koordinaten. Aber immerhin kontrolliert er, ob ich (k)eine Maschine bin. An ganz üblen Tagen finde ich das sehr nützlich und ich verwende es dann mehrmals hintereinander, je nach Kaputtheit. "Ich bin keine Maschine ... lalalaaa". Das Erstellen dieses vom Seitenbetreiber gesponserten Prüfers bedeutet nicht viel Aufwand (einen Klick) und wenn man Leute glücklich machen kann, gerne. Außerdem ist der mit drin und wenn ich schon was mit bezahle, dann nutze ich es auch. Alte Buffet-Fräsen-Weisheit "Lieber sich den Magen verrenken, als dem Wirt was schenken." (H.K.) Ich habe versucht, den Prüfer, wenn man schon auf ihn eingeht, hierher zu bekommen, an diese Stelle, er lässt sich aber partout nicht verschieben. Er ist also ganz am Ende unter dem jeweils letzten Satz des Listings zu finden. Da möchte er gerne sein, das ist sein gutes Recht und da bleibt er. So weiß man auch, dass es das Ende ist.
Achtung, dieses Listing endet hier. Ich nehme mir aber das Recht, es jederzeit zu ergänzen. Die Challenge bleibt dadurch unangetastet.
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Niemand wird gezwungen, diesen Cache zu spielen, dafür gibt es die Ignore-Liste, es hatte auch niemand vor, eine Mauer zu bauen. Bei der Ignore-Liste ist zu beachten, dass jemand, der regelmäßig oder auch nur unregelmäßig seine Ignore-Liste aufruft, diese ad absurdum führt. Sieht zwar keiner, aber ist Humbug, Nonsens und Unfug. Ignorieren will gelernt sein. Auch wer die Liste nicht aufruft, sondern sie nur für zu ignorierende Caches erstellt, handelt absurd, es geht schlichtweg nicht, etwas Bewusstes zu ignorieren, ein Paradoxum. Wenn ich zum Beispiel eine Challenge nicht erfülle (diese wohl kaum, jeder soll sie schaffen können) und sie auf die Ignoreliste packe, weiß ich doch trotzdem, dass sie da ist und dass dort auf der Karte eigentlich ein blauer Pickel sein sollte, der meine Cacherhaut verunreinigt. Ein unsichtbarer Mitesser, der nicht dadurch weg, dass ich ihn ausblende, nein, er ist da, ist wie das laute Pfeifen im dunklen Wald. Auf der A27 - ziemlich mittig zwischen den beiden Städten dieses Bundeslandes - liegt seit Kurzem eine Jasmer-Challenge auf einem Parkplatz. Da hatte ich sonst alles frei, eine richtig schön leere Karte und dann diese Challenge, die ich wohl nie erfüllen werde, denn wenn ich da hinfahren würde, wo diese alten Caches sind, würde ich keine langweiligen Dosen suchen, die nur durch ihr Alter besonders sind, ich würde mir lieber das Land angucken. So lange es das noch gibt und man hin kann, wer weiß denn, ob da nicht demnächst der Blue Reswitch kommt. GC-Ende, einfach so, aus Gründen. Was machen wir dann? Lesen wir Bücher, gehen wir Schwimmen, fahren Fahrrad oder reden gar miteinander? Treffen uns so auf einen Kaffee oder ein Eis oder auf einem künstlichen Berg? Einfach um uns zu sehen und eine schöne Zeit zu haben? Irre Vorstellung.
Auch wenn es niemand glaubt: Dieses Listing ist ohne Einfluss bewusstseinserweiternder Stoffe verfasst worden. Außer Kaffee. Früher war mehr Lametta. Ich hatte nach dem 01.April 2024 (hat nichts mit Aprilscherz zu tun, unglücklicher kann man einen Termin nicht legen) mal drüber nachgedacht, vorher Verbotenes nachzuholen, vielleicht sogar selbst zum Anbauer zu werden, aber das habe ich bis jetzt gelassen. Das Verbotene verliert seinen Reiz, wenn es erstmal erlaubt ist. Also nochmal: Nix Drogen, nicht mal Alk.
Dieser Cache ist übrigens rollstuhltauglich. Das haben wir ausprobiert. Sowohl der Klapprolli als auch der große Elektrische können den Cache problemlos anfahren und der Cacher muss nur noch den Arm nach oben ausstrecken. Bemerkenswert: In einem nahegelegenen Seniorenheim haben wir uns auch einen Rollator ausgeliehen und damit war es am schwersten, dafür oder dagegen gibt es ja aber kein Attribut. Die vom Heim waren übrigens froh, dass wir den Rollator wieder zurückgebracht hatten, denn die hatten den älteren Herrn schon vermisst. Jetzt ist er wieder mobil. Ja, wenn wir etwas tun, dann unter Echtbedingungen.
Zu guterletzt: Dieser Cache ist trotz seiner niedrigen Wertung versteckt. Wäre er nicht versteckt, wäre es kein Cache. Magnetismus ist eine schöne Sache, sie hält Dinge dort, wo sie ohne weiteres nicht halten würden. Nicht jeder Cache ist eine Dose, aber jede Dose kann ein Cache sein.
Entgegen der Listing-ist-hier-zu-Ende-Lüge von vor ein paar Absätzen ist hier nun wirklich Schluss. Danke.
Ach ja, grün ist die Hoffnung.
Ende.
Ende.
Ende.
Lügen über Lügen, es war noch nicht das Ende. Ende ist nicht, wenn Ende drunter steht, sondern, wenn die Seite zu Ende ist. Es war aber mal das Ende, aber damit hatte es im Laufe der Zeit immer wieder mehrere Enden. Ich behalte mir weitere Enden vor. Die 14 1/4 Enden des Käpptn Karl, oder so.
Achtung, hier historische Nicht-Enden aus dem alten Listing aus sentimentalen Gründen oder Gründen:
Nachtrag vom 15.08.2018 (R.I.P. gd1404):
Nach 27 Funden in vier Monaten ziehen heute drei Wasserschaden geplagte Gestalten durch Nord und prüfen die hiesigen Rätsel auf Schlüssigkeit. Und die Geheimagenten wurden fündig. Oben weiter steht "Finde in allen Landkreisen des Bundeslandes Bremen jeweils mindestens einen Cache." Bis eben stand da noch nicht das Wort "mindestens". Dann würde es die Challenge nämlich nicht geben, weil ich sie selbst nicht erfüllen würde. Wenn ich die Wasserschadensmenschen nicht sehr schätzen würde, würde ich sagen: Ihr habt doch einen Bajjazzo gefrühstückt. Aber da sowas auch von mir kommen könnte, zeige ich mich großzügig und ändere mal kurzerhand das Listing. Auch wenn ich erschrocken darüber bin, wer so alles turnerische Kunststücke auf Norder Frommiautomaten vollführt.
Nachtrag vom 22.07.2020: Auf Anregung von Sachen-Sucher hier noch eine klitzekleine, lesenswerte Empfehlung:
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Recht aktueller Nachtrag aus Gründen (08.01.2026):
Anfang 2026, Schneekatastrophe in Deutschland, das Radio sendet ganztags Sondersendungen. Im TV verschieben sich "die nachfolgenden Sendungen aufgrund einer kurzfristigen Programmänderung aus aktuellem Anlass". Nun mal langsam mit die jungen Pferde, es gibt Schnee, mehr Schnee als in den vergangenen Jahren, aber was war nur früher im Winter? Auch Schnee. Schnee Schnee Schnee!!! Es ist Winter. Kalt. Feuchtigkeit von oben. Schnee. Aber Sondersendungen? Der Tatort 15 Minuten später? Oder gar Fußball? Der Schlager Grand Prix? Wegen Schnee? Ernsthaft? Unter 2 Meter gab es früher die Wettervorhersage: Mit Schneefall ist zu rechnen, stellenweise etwas mehr. Ende, aus, reicht. Heute gibt es "Schneefrei". Wir waren fähig, durch Schnee zur Schule zu gehen, wurden dann halt etwas früher losgeschickt und waren nass, wenn wir ankamen. Hosen aus, auf die Heizung, beschlagene Scheiben, normal. Wir hatten Schneehosen und sind nicht zufällig in den ach so bösen Schnee gefallen und haben angefangen zu heulen, sondern sind mit voller Absicht reingesprungen. Auf einer gefrorenen EIsfläche wurde geschliddert, Schuhe mit bremsenden Profil waren überhaupt gar nicht gut. WIr wollten schliddern! Und sobald Schnee gefallen war, ist meine Mutter mit mir barfuss in den Garten, gerne auch abends im Dunkeln, eben kurz raus, gut für die Durchblutung, sagte sie immer und danach mit einem heißen Tee auf dem Sofa wurden die Füße richtig toll warm. Danke Mama. Und im Ersten lief das Wetter. Es ist mit Schnee zu rechnen. Danke
So, bis hierhin.
Logfoto nicht vergessen.
Quatsch, Spaß.
Nun aber.