
Der alte Steinhaufen auf dem Wolfsgrund in Sparbach im Waldviertel!
Das projekt.Wolfsgrund enstand als Stadtflucht der betreiber. Nun im schönen Waldviertel angekommen erfreut man sich vom Cacheplatz über die weiten Weiten des wilden Waldviertel!
Geschichte des Dorfes Sparbach
Der Ortsname Sparbach ist urkundlich erstmals durch ein Dokument aus dem Jahr 1376 belegt, in dem der Verkauf eines Zehents zu Sparbach durch Peter Ohaim an den Wolfahrt Strein zu Schwarzenau beurkundet wurde. Der Name Sparbach wird dabei auf das gehäufte Vorkommen von Sperbern an einem Bach zurückgeführt.
Sparbach gehörte ursprünglich mit der Grund-, Dorf- und Landgerichtsobrigkeit zur Herrschaft Schwarzenau. Er bestand 1633 aus 17 Lehenshäusern und 11 Hofstätten, zudem gehörten die „Rambhartsmüll“ und die „Klokhen-Müll“ zu Sparbach. Der Ort war bis 1759 in der Pfarre Großhaselbach eingepfarrt und wurde erst danach nach Vitis ausgepfarrt. Drei Jahre zuvor, im Jahr 1756, war die Kapelle in Sparbach errichtet worden, die Wegkapelle an der Bundesstraße stammt aus dem 19. Jahrhundert.
Die Anzahl der Häuser in Sparbach veränderte sich über Jahrhunderte kaum. Bestanden in Sparbach im Jahr 1590/91 29 Häuser, so war ihre Anzahl bis 1900 nur auf 31 Häuser gestiegen. Erst danach wuchs Sparbach stärker. 1951 gab es 36 Häuser, im Jahr 2000 bestand der Ort aus 42 Häusern. Gleichzeitig mit dem Wachstum der Häuser sank die Bevölkerung jedoch massiv ab. Hatten zuvor lange Zeit rund 200 Menschen in Sparbach gelebt, so reduzierte sich die Bevölkerung bis zum Jahr 2001 auf 99 Menschen.