In würdigem Gedenken an die Gefallenen der Gemeinde Ruhpolding des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71 und der beiden Weltkriege sind deren Namen auf Marmorplatten verewigt.
Im Innenraum des vom Münchner Architekten Willi Erb entworfenen Denkmals befinden sich eine Pieta des Bildhauers Wallisch und ein Messingbuch mit den Namen der Vermissten des Zweiten Weltkrieges.
Die Kapelle wurde am 16. September 1923 eingeweiht.
Quelle: https://www.erzbistum-muenchen.de/pfarrei/st-georg-ruhpolding/kirchen-und-kapellen/kriegergedaechtniskapelle/117156
Nun zum Cache, dieser befindet sich nicht weit von der Kapelle. Wen man sich die Namen der Gefallenen durchliest und anschließend nach links blickt kann man was erspähen. Zum Loggen vor Ort braucht man einen Stift.