Der Scharphase hat sich im Husarenweg ein Nest gebaut. Durch Schnaufen und Fauchen macht er in der Paarungszeit bei den Weibchen auf sich aufmerksam. Vom November bis zum April befindet er sich artgerecht im Winterschlaf. Er kann aber das ganze Jahr über ge- und besucht sowie gefunden werden.
Zum Husarenweg:
Die „Wandsbeker Husaren“ waren ab 1871 in der damaligen Stadt „Wandsbek„ stationiert. 1919 wurde das Regiment aufgelöst.
Der Husarenweg wurde von den Husaren zu Pferde auf dem Weg von ihrer Kaserne (die befand sich am heutigen "Husarenhof") zu ihrem Exerzierplatz (dort befindet sich jetzt die „Helmut-Schmidt-Universität“ der Bundeswehr) beritten. Hier eine Landkarte von 1913.
Quelle: Heimatmuseum Wandsbek
Auf der unten abgebildeten Landkarte von 1929 ist der Husarenweg - noch unbenannt - als breiter Weg zwischen der Oktaviostraße und einem damaligen Sportplatz - von West nach Ost verlaufend - eingezeichnet. Im gleichen Jahr erfolgte die Benennung des Weges in „Husarenweg“.
Quelle: Heimatmuseum Wandsbek
Heute ist der Husarenweg mit verändertem Verlauf ein beliebter Fußweg im „Wandsbeker Gehölz“.

Zum Cache:
Der Cache ist leicht zu erreichen. Es müssen keine Gebüsche durchkreuzt werden. Schützt also die Flora und Fauna und hinterlasst bitte alles so, wie Ihr es vorgefunden habt.
Über einen Favoritenpunkt würden wir uns natürlich freuen.
Happy Caching 