Um 1283 wurde die (katholische) Kirche im Schutze des Berges, dem Kilchenstock, erbaut. 1906 war sie baufällig geworden und die Gemeinde fürchtete einen Bergsturz des Kilchenstocks. Das Kirchenschiff wurde abgebrochen, der mittelalterliche, stabile Tum steht bis heute.
Der Turm selbst ist abgesperrt und muss zur Schatzsuche nicht betreten werden. Entlang des Weges finden sich Holzlager, auch diese müssen zum Cachen nicht angetastet werden.