Gratulation an pratchettfan und Feeeeeee zum FTF!
03.06.2025: Da die Letterbox am Ersatzstandort zweimal gestohlen wurde, wandeln wir diesen Cache bis zum Abschluss der Umbauarbeiten am alten Standort im Sommer 2026 in einen "normalen" Multi ohne Stempelkissen um. Siehe Beschrieb im Listing und zum Final-Posten.
Wie bei jeder Letterbox gilt: Stempel und Stempelkissen bleiben in der Box! Das gilt auch für das Logbuch. Mitnehmen darfst Du aber den Plan zum Kunstspaziergang im Kleinformat.
Bitte den Final wieder genau so platzieren, wie Ihr ihn gefunden habt. Vielen Dank!
10.10.2024, Teil 1: Wegen bevorstehenden Umbauarbeiten von November 2024 bis Sommer 2026 muss der Final verschoben werden. Siehe Beschrieb im Listing und zum Final-Posten.
10.10.2024, Teil 2: Das Kunstobjekt bei Posten 7 ist wegen Umbauarbeiten vorübergehend nicht zugänglich. Siehe Beschrieb im Listing und zu Posten 7.
Die Stadt Bern hat einige Kunstspaziergänge durch die Aussenquartiere und Stadteile veröffentlicht. Das haben wir zum Anlass genommen, aus einem dieser Kunstspaziergänge in gekürzter Form einen Foto-Multi zu erstellen. Der Spaziergang führt durch Bümpliz. Das Copyright ist bei der Stadt Bern. Verhalte Dich gegenüber den Kunstwerken respektvoll und berühre diese nicht (nur mit den Augen schauen!)
Am besten reist Du mit dem öV an (Zug: Bahnhof Bümpliz Süd; Tram: Nr. 7 Richtung Bümpliz bis Bümpliz Bachmätteli; Bus: Nr. 27 Richtung Niederwangen Bahnhof bis Bümpliz Bachmätteli). Kostenpflichtige Parkplätze (weisse Zone) gibt es auf einigen Strassen.
Um das Fotorätsel zu absolvieren, musst Du eine Datei mit Bildausschnitten vorgängig herunterladen. Als der Cachebesitzer versichere ich, dass diese Datei ungefährlich ist. Die Datei und ihr Inhalt sind nicht vom Geocaching HQ oder einem Geocache Reviewer auf schädlichen Inhalt überprüft worden und die Datei wird auf eigene Gefahr heruntergeladen. Download aus Dropbox.
Zu jedem Posten gibt es einen Bildausschnitt. Die Bildausschnitte tragen die Buchstaben A bis I. Beantworte bei jedem Posten die Zusatzfrage und notiere die Antwort (Zahl) beim Buchstaben des Bildausschnitts, der zum Posten passt.
Posten 1 (N 46° 56.336 / E 7° 23.512)
Diese Haus gehörte zum früheren Statthaltergut und wurde unter Anderem von Carl Albert Loosli, einem Schweizer Schriftsteller und Journalisten, bis zu seinem Tod 1959 bewohnt. Das Haus trägt seither den Namen „Loosli-Stöckli“. Loosli trug den Übernamen „Philosoph von Bümpliz“ und verfasste diverse Schriften zum Thema Ausgrenzung und Disziplinierung von gesellschaftlichen Aussenseitern, da er dies am eigenen Leib erfahren hatte.
Frage: In welchem Jahr wurde das „Loosli-Stöckli“ erbaut?
Posten 2 (N 46° 56.427 / E 7° 23.421)
Seit 1993/1994 findest Du in der Fussgängerzone hellblaue Steinelemente. Sie stammen von der Künstlerin Véronique Zussau (geb. 1962) und entsprechen im Massstab einem Fussgängerstreifen. Zussau stammt ursprünglich aus Paris, lebt und arbeitet aber in Bern. Sie ist in den Bereichen Installation, Skulptur, Video und Fotografie tätig.
Frage: Welche Nummer trägt der Hydrant in der Nähe Deines Standorts?
Posten 3 (N 46° 56.501 / E 7° 23.586)
Du stehst vor dem Davidbrunnen, der in dieser Form 1846 von Gottlieb Hebler erbaut wurde. Einst stand er in der Spitalgasse vor der Heiliggeistkirche im Zentrum von Bern. 1919 kam der Brunnen an diesen Standort, da er dem Tramverkehr weichen musste. Eine David-Figur, die ihm den Namen gab, trug er schon damals nicht mehr: Die letzte Figur von 1711 wurde 1846 in einen privaten Garten verschoben und dort 1862 zertrümmert.
Frage: Wie viele Wasserspeier hat der Brunnen?
Posten 4 (N 46° 56.579 / E 7° 23.502)
Man geht davon aus, dass der Berner Albrecht Stürler diese Gartenanlage entwarf, als er 1742 das Neue Schloss Bümpliz erbaute. Der Garten präsentiert sich Dir aber nicht mehr in seiner ursprünglichen Form. Er wurde 1879 verändert. In diesem Jahr wurde auch das neobarocke Wasserbecken errichtet.
Frage: Wie viele ganze Rauten/Rhomben gibt es im schmiedeeisernen Tor, durch welches Du gekommen bist?
Posten 5 (N 46° 56.598 / E 7° 23.508)
Ganz in der Nähe der Gartenanlage triffst Du auf die „Herz-Schlaufe“ von Reto Leibundgut (geb. 1966). Dieses flache Kunstwerk am Boden soll mit seiner Herzform daran erinnern, dass man im Neuen Schloss Bümpliz heiraten kann. Dort befindet sich nämlich seit 2005 das Trauungslokal des Zivilstandsamts von Bümpliz.
Frage: Welche Hausnummer trägt das Neue Schloss Bümpliz?
Posten 6 (N 46° 56.687 / E 7° 23.362)
Hier ist das Schulhaus Fellerstock, das zum Fellergut gehört. Diese Gegend wurde zwischen 1969 und 1977 von einer dreiköpfigen Architektengemeinschaft geplant, welcher auch Hans Fischli angehörte. Diese Skulptur schuf er 1969 aus Verzasca-Granit. Sie trägt deshalb auch den Titel „Verzasca“.
Frage: Wie viele goldene Spitzen gibt es auf dem Eisenzaun, der die Strasse vom Anwesen trennt?
Posten 7 (N 46° 56.679 / E 7° 23.788)
Die Wandplastik beim Schulhaus Schwabgut von Walter Vögeli, die aus 101 Elementen besteht, ist aktuell wegen Bauarbeiten nicht zugänglich.
Ersatz: F = 5
Posten 8 (N 46° 56.576 / E 7° 23.774)
So könnte „Schöner wohnen“ im echten Leben aussehen :-) Jeder Eingang des Wohnblocks zeichnet sich durch ein anderes Relief aus. Sie zählen zur Kunstform der „Konkreten Kunst“ und stammen von Werner Küenzi, der Mitglied der Schwabgut-Architektengemeinschaft war und ebenso die Skulptur bei der Fachhochschule an der Schwarztorstrasse 48 entwarf.
Frage: Welche Summe ergeben alle drei Hausnummern zusammen?
Posten 9 (N 46° 56.522 / E 7° 23.945)
Unser Fotorätsel endet – wie könnte es anders sein! – bei einem Schulhaus, nämlich beim Schulhaus Höhe. Dort hat für einmal kein Berner Künstler den Pinsel geschwungen, sondern ein Solothurner: 1961 wendete der bereits verstorbene Mark Adrian an der Turnhalle des Schulhauses die Sgraffito-Technik an.
Frage: Wie viele Menschen sind auf der Wandmalerei zu sehen?
Den Final findest Du bei:
N 46° 56. (A+B+D+[2*G]+H+I+2)
E 7° 2 | (A/I). (E-C+D+[2*F]+I+1)
Wenn Du diese Letterbox nach dem 10.10.2024 löst, ziehe vonn den Finalkoordinaten bei N – 0.043 ab und bei E – 0.063
Du musst ca. 400 m weit gehen (nicht Luftlinie!).