Die "Alte Hohl" war eine Flur mit Streuobstwiesen und Gärten, welche der Stadt Herbstein vorgelagert waren. Dementsprechend befand sich hier kein Bauland, wobei die Grundstücke Einwohnern der Stadt gehörten.
Heute befindet sich das Gebiet längst in der Nähe der Ortsmitte, da die Stadt im 20. Jahrhundert gewachsen ist. Die meisten Grundstücke sind bebaut, Straßen asphaltiert. Die nördlich gelegene Straße "Neustadt" markiert die Grenze zur Altstadt.
Dennoch kann man Relikte aus der vergangenen Zeit finden. So gibt es weiterhin eine Hand voll alter Obstbäume, wobei von manchen nur noch ein morscher Stamm übrig ist.