Der Regen prasselte unaufhörlich auf die windschiefen Dächer des kleinen Dorfes Matzlow. Im Jahre 1771 war das Dorf für seine friedliche Abgeschiedenheit bekannt, doch jüngst hatte ein Diebstahl die Ruhe gestört: Ein wertvolles Artefakt war aus der Kirche entwendet worden. Die Dorfbewohner standen Kopf, und es lag an den mutigen Ermittlern, diesem Frevel auf den Grund zu gehen.
Detektiv Friedrich und seine Kollegin, Anna, kamen als Erste am Tatort an. Die Kirche war durchwühlt, doch der Dieb hatte keine Spuren hinterlassen. Das Artefakt, ein heiliges Reliquiar, war von unschätzbarem Wert. Sie fanden Hinweise, dass sie bei der Badeanstalt anfangen müssen mit ihren Untersuchungen. Aber sie kamen allein nicht weiter und brauchten von hier an Deine Hilfe. Dort fanden sie einen rätselhaften Hinweis: „Wo das Wasser stillsteht, da findest du den nächsten Hinweis. Folge dem Glanz des Sonnenuntergangs über dem Fluss.“. Die Nachricht lautete: „An der Schleuse wird das Wasser gezähmt, dort findest du einen alten Brief.“
Bei der Schleuse entdeckten Friedrich und Anna einen vergilbten Brief, der von geheimen Zusammenkünften bei der Schule sprach: „Die jungen Geister sammeln sich, um das Wissen zu mehren. Suche dort nach Antworten.“ Der Brief war alt, aber die Worte hatten noch immer Bedeutung.
Im Kindergarten fanden die Ermittler eine Notiz, die von einem Kind geschrieben zu sein schien: „Die mutigen Wächter in Rot, sie wissen mehr. Suche bei ihnen nach dem nächsten Hinweis.“ Die Worte führten sie zur örtlichen Feuerwehr.
Bei der Feuerwehr entdeckten sie eine antike Karte des Dorfes, auf der die Schule markiert war. Neben der Markierung stand geschrieben: „Die Weisheit und das Wissen der Alten könnte dir den Weg weisen. Gehe zur Schule und finde den nächsten Hinweis.“
In der Schule fanden Friedrich und Anna ein altes Buch, das ein Geheimfach barg. Darin befand sich eine Nachricht: „Der heilige Ort birgt das letzte Geheimnis. Kehre zur Kirche zurück und finde die Wahrheit über das gestohlene Artefakt.“
So fanden sie mit Deiner Unterstützung den Weg zurückzur Kirche. In der Kirche durchsuchten sie die heiligen Hallen erneut. In einer verborgenen Kammer unter dem Altar fanden sie schließlich das gestohlene Artefakt. Doch es war nicht allein: Eine letzte Nachricht lag daneben. „Der Mut und die Klugheit haben Euch hierher geführt. Das Artefakt ist sicher zurückgekehrt. Vertraut stets auf Eure Fähigkeiten.“
Die Ermittler kehrten triumphierend ins Dorf zurück. Sie enthüllten, dass der Dieb niemand anderes als der Kurator der Kirche selbst war, Herr Jakobsen. Er hatte das Artefakt gestohlen, um es heimlich zu studieren und das Geheimnis einer alten Karte zu entschlüsseln, die in den Sockel des Artefakts eingraviert war. Diese Karte führte zu einem versteckten Schatz, den Jakobsen allein bergen wollte.
Mit dem Artefakt sicher zurück in der Kirche und dem Dieb gefasst, wurde die Ruhe in Matzlow wiederhergestellt. Die Dorfbewohner waren den Ermittlern und Euch zutiefst dankbar. Friedrich und Anna beschlossen, die Karte im Artefakt zu entschlüsseln und den Schatz gemeinsam mit den Dorfbewohnern zu bergen, um das kulturelle Erbe Maslowes zu bewahren. Die Ermittler verließen das Dorf mit dem Wissen, dass Gerechtigkeit gesiegt hatte und die Schätze der Vergangenheit sicher waren. Die Dorfbewohner von Maslowe, tief beeindruckt von der Tapferkeit und dem Scharfsinn, entschieden sich, deren Andenken in Ehren zu halten. So gaben Euch Friedrich und Anna während der Untersuchungen 3 Wörter welche Ihr nun leider sortieren müßt. Sie sind der Schlüssel zu einem weiteren Schatz, der nur Euch gedacht ist.
Bitte tragt tragt Euren Namen in diesen Schatz, damit auch in vielen JahrenEurer Tapferkeit gedacht werden kann!
Ihr habt die Dankbarkeit und Treue der Maslower auf ewig gewonnen!
Liebe Landsleute, Edelmänner und Edelfrauen gehabt Euch wohl. Wir wünschen Euch Frieden und Wohlstand auf Eurem Weg.
PS: Ein Dankeschön geht an Ronni_09, die mir bei der Erstellung des LABs und Ausarbeitung geholfen hat.