Es sind Harmonien und Kontraste in den Farben verborgen, die ganz von selbst zusammenwirken.
– Vincent van Gogh

„Türkistöne“ – J.T.R. (2024)
„Das Jahr 2024 hat sich in bemerkenswerter Weise als das Jahr der Kunst entfaltet und verspricht, in die Annalen der kulturellen Geschichte einzugehen. Eine bemerkenswerte Zahl an Künstlerinnen und Künstlern tritt mit unvergleichlicher Schaffenskraft ins Rampenlicht, jeder mit einer eigenen, unverwechselbaren Handschrift. Doch anstatt in einem Wettstreit um Anerkennung zu versinken, scheint die Atmosphäre von einer seltenen Harmonie geprägt zu sein. Es ist ein Genuss zu beobachten, wie sie sich gegenseitig in ihrem künstlerischen Ausdruck beflügeln, ohne den Drang, einander zu übertrumpfen. Dieses kollektive Streben nach Tiefe und Authentizität verleiht der Kunstlandschaft eine bisher selten gesehene Frische und Dynamik.“
Selten fällt ein Zwischenresümee des renommierten Fachmagazins art über die lokale Kunstszene auf den Fildern so positiv aus wie in ihrer Oktober-Ausgabe. Wo sie dagegen J.T.R.s neuestes Werk Türkistöne einordnen werden, darüber lässt sich bis Erscheinen der November-Ausgabe nur spekulieren. Wahrscheinlich irgendwo ganz pragmatisch zwischen Grüntöne und Blautöne.
Wohin will uns der Künstler dieses Mal visuell führen?
[Hinweis: An den Listingkoordinaten kann man viele Kunstwerke, aber keine Dose finden.]