Ein einfacher Cache oberhalb einer imposanten Felswand am Hanskogel, die schon von weitem sichtbar ist. Für den Zustieg gibt es zwei Möglichkeiten, beide sind ungefährlich und erfolgen großteils auf markierten Wanderwegen, nur das letzte Stück geht querfeldein durch großteils flaches Waldgelände. Die T-Wertung bezieht sich nur auf die unmittelbare Umgebung der Dose.
Der Name "Geierwand" scheint auf keiner Karte auf, wird aber in einem Volkslied erwähnt.
Zustiegsvariante 1 - die längere, aber etwas schönere Variante. Parkt bei den Parkoordinaten im Ort Maria Lankowitz und geht der Kirchbergstraße entlang bis zum Wegpunkt "Zustieg von unten", wo euch auch ein Schild den Weg weist. Von dort geht es immer den Markierungen nach durch einen Buchenwald bergauf. Kurz vor dem Wegpunkt "Hier querfeldein..." verlasst ihr den Wanderweg und folgt kurz einem unmarkierten Forstweg nach rechts. Beim Wegpunkt verlasst ihr diesen Weg. Man kann von hier die Wand bereits erahnen, geht einfach gerade drauf zu und dann nach links dem Abgrund entlang zum Cache. Kurz vor den Cache kann man über einen Grat zu einem schönen Aussichtspunkt absteigen (Trittsicherheit erforderlich!), dies ist aber optional. Der Abstieg erfolgt über den Aufstiegsweg, alternativ könnt ihr dem Wanderweg weiter Richtung Kirchberg folgen, dann zum Parkplatz Kirchberg abzweigen und von dort über Forstwege nach Lankowitz absteigen. Vom Parkplatz in Lankowitz aus sind am Hinweg ca. 1,5km und 235hm zu überwinden, je nach Gehtempo solltet ihr 40-60 Minuten für den Aufstieg einplanen.
Zustiegsvariante 2 - die bequemere Variante. Parkt bei den Parkkoords Kirchberg. In dieser Kehre führen zwei Forstwege in den Wald, ihr nehmt den linken, dieser mündet in den markierten Wanderweg, der von unten rauf kommt und zur Kirche St. Johann führt. Kurz vor dem WP "Hier querfeldein.." zweigt ihr links ab, dann beim Wegpunkt rechts in den Wald, geradeaus auf die Wand zu, und dann nach links oberhalb der Wand entlang zum Cache. Diese Variante weist nur geringe Steigungen auf (~60hm Aufstieg), die Distanz vom Parkplatz zum Cache beträgt knapp über 1km.
Die Dose
Es handelt sich um eine kleinere Lock & Lock - Box. Um zu ihr zu gelangen, sollte man nicht direkt von oben absteigen. Wenn ihr direkt oberhalb der Dose steht (siehe Bild "Knapp oberhalb der Dose..") und nach Norden schaut, geht ein paar Meter nach links, dort quert ein schmaler Steig den Hang.
Die Dose befindet sich an einem steilen, felsdurchsetzten Hang, bitte auf lose Steine achten!
Oben hat man einen schönen Ausblick aufs Gradnertal, den gegenüber liegenden Zigöllerkogel und die Stadt Köflach. Wenn man genau schaut, kann man die Lage des Heidentempels erahnen. Auch das Stierloch und der Gamsfelsen am benachbarten Kogel sind gut sichtbar.
Geht man nach dem Cache weiter nach Norden, gelangt man zu einer kleinen Höhle. Wollt ihr diese erkunden, empfiehlt sich eine Stirnlampe, da sie recht niedrig ist.