Hier haben wir, auch mit der Hilfe von Freunden und der Familie eine ganze Weile gesammelt, bis wir die, nach unseren Vorstellungen erforderlichen, zwei Dutzend beisammen hatten.
So, wie diese hier angeordnet sind, nämlich 1 bis 24, könnte man sich glatt an einen Adventskalender in primitivster Form erinnert fühlen, zumal man hier ja auch etwas öffnen kann.
Aber das interessiert hier noch nicht, weil man es nur für den zugehörigen, und allseits beliebten, Bonus benötigt.
Um dieses Recyclingkonstrukt aber zu finden, müßt Ihr Euch jedoch mal mit den richtigen Adventskalendern beschäftigen.
Adventskalender, wo man Fensterchen öffnen konnte, verbreiteten sich in Deutschland in den 20ern, also nach 1920. Täglich durfte dann ein solches Fensterchen oder Türchen geöffnet werden. Die "Überraschung" war dann ein Bildchen, das auch oft auf Pergament gedruckt war, damit es, wenn der Kalender am Fenster hing, vom Tageslicht durchleuchtet wurde.
Eine lithografische Anstalt in München stand über zehn Jahre im Ruf, die besten Adventskalender herzustellen.
ABCDEFGHI & JKLM
Setzt den Firmennamen ein und bildet die Quersummen der Buchstabenwerte. Nun könnt Ihr den Standort ermitteln und Euch ins Logbuch einschreiben.
N 51 (B-L)(H+I).(E-J)(A-F)(G+H) E 013 (F-G)(E+K).(M-I)(C-E)(F-H)