Höfling wird erstmals um 1150–1160 in einer Urkunde des Klosters Prüfening erwähnt, die Propst Friedrich von Höfling nennt. 1177 taucht Megingoz de Hovelin in einer Überlieferung des Klosters St. Emmeram auf.
Anstelle des heutigen Schlosses stand einst eine mittelalterliche Burg, die 1259 im Rahmen eines Friedensschlusses zwischen Herzog Ludwig und Regensburg erwähnt wird. Nach wechselnden Besitzern gelangte die Anlage 1265 an das Heilig-Kreuz-Kloster.
Der heutige Bau wurde um 1750 als spätbarocker Mansarddachbau mit Mittelrisalit und Putzgliederungen errichtet. Seit 1892 gehört Höfling dem Fürstenhaus Thurn und Taxis, wo 1926 Johannes von Thurn und Taxis geboren wurde. Seit 1985 ist das Schloss an die Grafen Walderdorff verpachtet.
Die Hofummauerung aus Bruchstein mit rustizierten Portalen stammt aus dem 18. Jahrhundert. Im Park befinden sich mythologische Kalksteinfiguren, ebenfalls aus dieser Zeit.
Viel Erfolg beim Suchen – und sorge dafür, dass das Versteck genauso gut getarnt bleibt, wie du es vorgefunden hast!
