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Vom Flugapparat zum Düsenjet #BONUS Mystery Cache

Hidden : 2/20/2025
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Hier endet zunächst die Serie über die eine und andere spannende Geschichte und Entwicklung der Luftfahrt in Mecklenburg-Vorpommern – die sich, wie der Titel schon sagt: „Vom Flugapparat zum Düsenjet“ erstreckte. Es gäbe noch viele andere Entwicklungen und technische Erfindungen, mit denen diese Serie fortgesetzt werden könnte.

Zum Ende noch ein Blick auf ein sehr bekanntes Flugzeug - als kleiner Bonus sozusagen.

 

Die Fokker Dr.I war ein Dreidecker-Jagdflugzeug der Fokker Flugzeugwerke in Schwerin. Das von der Fliegertruppe des Deutschen Heeres im Ersten Weltkrieg ab 1917 eingesetzte Flugzeug wurde wegen seiner Wendigkeit und Steigfähigkeit geschätzt und insbesondere durch den erfolgreichsten Jagdflieger des Ersten Weltkrieges Manfred von Richthofen berühmt.

Die Dr.I entstand aus dem Wunsch nach einer Kopie des britischen Dreideckers Sopwith Triplane, dessen gute Flugleistungen und Wendigkeit die deutschen Jagdflieger beeindruckt hatte, auch Manfred von Richthofen äußerte sich anerkennend über den Sopwith Triplane. Anstatt wie von der Inspektion der Fliegertruppen erwartet eine genaue Kopie des Sopwith Triplane zu bauen, schuf Fokkers Konstrukteur Reinhold Platz einen eigenen Entwurf, der an Fokkers Fertigungstechnik angepasst war. Zunächst war Platz von der Idee, einen Dreidecker zu bauen, überhaupt nicht begeistert und begann, einen herkömmlichen Doppeldecker zu konstruieren. Anthony Fokker setzte Platz daraufhin unter Druck und so entstand die Fokker V.4 als Dreidecker.

Der Fokker-Dreidecker besaß zunächst freitragende Tragflächen, später wurden sie aufgrund des Auftretens von Flügelschwingungen um Verstrebungen am Außenflügel ergänzt. Obwohl diese Bauweise durch den Verzicht auf Verspannungsdrähte tendenziell einen geringen Luftwiderstand versprach, kam dieser Vorteil durch den hohen Widerstand dreier dicht übereinander angeordneter Tragflächen nicht zum Tragen.

Die grundlegende Konstruktion des Flugzeuges bestand aus einem Rumpfgerüst, das aus 10–35 mm starken Stahlrohren zusammengeschweißt wurde, und einem Holz-Tragwerk mit Metallbeschlägen und Ruderflächen aus Stahlrohr.

Bei den Holzbauteilen wurde fast ausschließlich geleimtes Sperrholz verwendet, da dieses flexibler und belastbarer ist als Bauteile aus Massivholz. Je nach Verwendungszweck und Belastung wurden Kiefer, Tanne und Birke verwendet und zum Teil miteinander verleimt. So bestanden die Rippen der Tragflächen aus Birkensperrholz, auf das außen eine Schicht Tannenholz aufgeleimt wurde. Die Flügelholme wiederum waren aus geleimtem Kiefernsperrholz. Als Holzleim wurde das Milcheiweißprodukt Kaseinleim verwendet.

Die Bespannung des Flugzeuges bestand aus einfachem Leinenstoff. Um die relativ großen Zwischenräume zwischen den Stahlrohren zu schließen, wurde der Stoff geplättet. Nach dem Beziehen des Flugzeuges wurde der Stoff mit einem Spannlack aus Celluloseacetat bestrichen und dadurch gespannt und gegen Wind und Wasser abgedichtet. An wenigen nicht tragenden Teilen, wie zum Beispiel der Motorverkleidung, wurde auch Aluminium verwendet.

Der Fokker-Dreidecker, ausgestattet mit einem nur 110 PS starken Umlaufmotor, war im Vergleich zu anderen Jagdflugzeugen relativ langsam, konnte aber dank des dicken Flügelprofils und des geringen Gewichts bei niedriger Geschwindigkeit sehr steil steigen und war in der Manövrierfähigkeit unübertroffen. Selbst die als sehr wendig geltende britische Sopwith Camel konnte mit dem Fokker-Dreidecker ausgekurvt werden.

(Quelle: wikipedia)

 

Beantwortet folgende Frage:

Welchen Beinamen gaben die Gegner Manfred von Richthofens ihm wegen seines berühmten rotgestrichenen Dreideckers DR I?

Mit der iQS des BWW der Lösung (Drei Worte, deutsche Version) erhaltet ihr die letzte Bonuszahl I
 
Mit den nun vollständigen Bonuszahlen berechnet ihr die Bonuskoordinaten wie folgt und füttert den unten platzierten Checker.
 
N 54° (D-1)(F-2).(E-5)(B-4)K
E 12° (D-1)(I-3).(C+4)(A+4)H
 
Viel Spass
 
 

Additional Hints (Decrypt)

pn. 2z ubpu, ynatre Nez fbyygr ervpura

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)