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#OFR-Feldsteine in Klosterdorf Multi-Cache

Hidden : 2/12/2025
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Die evangelische Dorfkirche Klosterdorf ist eine Feldsteinkirche aus dem 13. Jahrhundert. inem Ortsteil der Gemeinde Oberbarnim im Landkreis Märkisch-Oderland im Land Brandenburg

Klosterdorf wurde erstmals 1241/51 erwähnt als "Closterstorp", vermutlich zwischen 1210 und 1220 von den Zisterziensern des Klosters Zinna gegründet und blieb bis 1553 in ihrem Besitz. Unter ihrer Leitung errichteten Baumeister in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts den Sakralbau als vollständige Anlage. Nach 1375 war der Ort zunächst unbewohnt. Neue Bewohner siedelten sich erst mit 1471 an, die eine Schäferei und einen Klosterhof betrieben. 1472 schafften sie eine neue Glocke an. Im Zuge der Reformation kam der Ort und damit auch das Kirchenpatronat an wechselnde Herren. 1807 erhielt die Kirche eine erste Orgel. Von 1985 bis 1987 sanierte die Kirchengemeinde das Dach und malte den Innenraum nicht originalgetreu aus

Die Zisterzienser verwendeten für den Sakralbau überwiegend Feldstein, der sorgfältig behauen und lagig geschichtet wurde. Sie errichteten eine eingezogene, drei Meter lange und halbrunde Apsis, in die drei Rundbogenfenster eingebaut wurden. Sie trägt ein halbes Kegeldach. Daran schließt sich der Chor an. Er ist 8,1 m lang und 8,3 m breit. An der nördlichen Seite ist eine Sakristei, die über ein Schleppdach in das Bauwerk integriert wurde. Sie ist rund neun Meter lang und drei Meter breit. An der Ostseite ist eine rechteckige Pforte, deren Gewände aus rötlichem Mauerstein erbaut wurde. Im fensterlosen Giebel ist mittig eine kreuzförmige Öffnung. Die Steine im Giebel sind weder behauen, noch lagig geschichtet. Das Kirchenschiff hat einen rechteckigen Grundriss bei einer Länge von 14 Metern und einer Breite von 11,5 Metern. Während die Umfassungsmauern aus geschichteten und behauenen Feldsteinen bestehen, wurden beim Giebel wie auch am Chorgiebel Gesteinssplitter und kleinere Steine verbaut. 

Quelle:Dorfkirche Klosterdorf (Oberbarnim) – Wikipedia

Nun, genug über die Dorfkirche Klosterdorf gebabbelt!

Alle Caches dieser kleinen Route des OFR sind an einem Stück mit Rad gut zu bewältigen. Zu Fuss für Anfänger oder Gelegenheitswanderer können die Route in Etappen aufteilen. Teams, die zu Fuss unterwegs sind, können die Route von Start/Ziel Strausberg Nord in Richtung Klosterdorf bis Kähnsdorf und StartZiel Prädikow in Richtung Kähnsdorf bis Klosterdorf aufteilen und in der Mitte sich treffen. Alles ist möglich!

⚠️ Achtung ⚠️ ⚠️

Die "Oberbarnimer FR" ist größtenteils nicht mit Auto befahrbar. Sie ist ausschließlich den motoriserte Blechgefährten der Anwohnern vorbehalten. Hier wird auch sehr gern und oft der Verkehr von blau-silbrigfarbig-Motoriesierten mit Begleitpersonen kontrolliert. 

Am Startpunkt (SBahn Station Strausberg Nord) steht für euer motorisiertes Gefährt ein P+R Parkplatz zur Verfügung, in Gesamt Klosterdorf, Kähnsdorf, Prädikow gelten auf den öffentlichen Wohngebietssstraßen und Landstraßen die allgm. Verkehrsregeln nach der StVO und in den gesamten Ortschaften gibt es keine öffentlich ausgewiesenen Parkplätze. Sofern das motorisierte Fahrzeug innerhalb der Ortschaften abstellt wird, so vergewissern sich die Halter der Fahrzeuge auf Parkberechtigung und deren Haftung an Dritte ist ausgeschlossen.

!!! Befahren auf eigene Verantwortung !!!

Auf der gesamten Route besteht Respekt für und um die Natur. Achtet auf Muggler mit Drahtesel, zweibeinige Wandermuggler mit und ohne stockartigen Gehilfen und Anwohnermuggler in Wohngebieten. Betretet jeden Fundort mit Sorgfalt und hinterlaßt ihn wie vorgefunden. Dem Gelände des Klosterdorfer Friedhofes begegnen wir mit Respekt. Die Ruhe ist zu wahren! Betrachte nun mit einer Ruhe und Gelassenheit die Feldsteinkirche. Es gibt viel zu sehen, vor allem die unterschiedlichen Feldsteine am Mauerwerk und deren Beschaffenheit.

Ich wünsche euch allzeit gute Beine, haltet Ausschau nach schönen Feldsteinorten.

Nun zum Multi Cache:

An den Startkoordinaten findet ihr kein Cache! Was ihr findet, ist die Informationstafel "Dorfkirche Klosterdorf". An jeder weiteren Station (insgesamt 3) stehen Informationstafeln, die euch behilflich sein werden für die Ermittlung der Finalkkordinaten. Ein kleines Notizblock mit Stift wäre auch nicht schlecht. Auf gehts zur Ermittlung der

Finalkoordinaten :

N 52° AB . CDE   E013° FG. HIJ

Station 1 Informationstafel "OFR-Kirche Klosterdorf

A = zweite Ziffer des Jahrhunderts der Feldsteinkirche Klosterdorf

  • Gehe nun zur Südseite der Dorfkirche Klosterdorf, finde den zugemauerten Rundbogen

B = Anzahl der großen, gut erhaltenen in Quader gehauenen Feldsteine des Rundbogens (zweistellig) mit 3 dividieren 

H = Anzahl der großen, uralten, nebeneinanderstehenden Grabfindlinge an der Ostseite mit 2 addieren

D = die erste Ziffer des Todesjahres (JJJJ) des gefallenen Soldaten links neben den Eingang der Dorfkirche

 

Station 2 Informationstafel "Harmonie in Feldstein und Backstein"

C = Anzahl der Friesen als Schmuckelemente mit 2 subtrahieren

F = die vierte Ziffer der Jahreszahl (JJJJ) von der historischen Aufnahme

J = die vierte Ziffer der Jahreszahl (JJJJ) von der Errichtung der ehemaligen Schmiede des Dorfes

 

Station 3 Informationstafel "Zwickeltechnik"

E = die dritte Ziffer des Sterbejahres (JJJJ) von im Text genannten Baumeister

G = die zweite Ziffer des Geburtsjahres (JJJJ) von im Text genannten Baumeister

I = die erste Zahl der Mindestangabe des Querschnitt einer Zwickeltechnik mit 1 subtrahieren

 

SO, GESCHAFFT. AUF, AUF ZUM FINAL!

Viel Spaß 😉

 

Gestattet euren Blickwinkel für Feldsteine freien Lauf! 

 

 

Du kannst deine Rätsel-Lösung mit certitude überprüfen.

Additional Hints (Decrypt)

1.tror qvr Yöfhatra iba N ovf W anpurvanaqre buar Xbzzn haq buar Hagrefgevpu va Purpxre rva; 2.qre Tebßr orfpuügmg zvpu; 3.Obahf vz Ybtohpu ornpugra!

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)