Dieser Cache führt euch zu einer kleinen Brücke. Hier mündet die Iselbek in den Nord-Ostsee-Kanal.
In der Dose sind ein Stift sowie kleine Tauschgegenstände vorhanden.
Bitte platziert die Dose wieder genau so, wie ihr sie vorgefunden habt!
Viel Spaß beim Suchen und Finden!
FFH-Teilgebiet Iselbek
Das FFH-Teilgebiet Iselbek beginnt im Westen an der Mündung der Iselbek in den Nord-Ostsee-Kanal 520 m südlich der Autobahnbrücke der Bundesautobahn A 23 über den Nord-Ostsee-Kanal im Gebiet der Gemeinde Bornholt im Kreis Rendsburg-Eckernförde.
Das Mündungsgebiet der Iselbek hat sich in den letzten 140 Jahren grundlegend verändert. Vor dem Bau des Kaiser-Wilhelm-Kanals (seit 1948 Nord-Ostsee-Kanal) in den Jahren 1887 bis 1895 war der Name des dortigen Flusses die Mühlenau. Ihr Bett lag am Unterlauf teilweise 90 m nördlich des heutigen Verlaufes. Nach dem Bau des Nord-Ostsee-Kanals war der Mündungsbereich in den NOK nur durch eine neue Straße am Kanal mit einer kleinen Brücke über der Mühlenau verändert.
Die zweite große Veränderung an der Mühlenau erfolgte mit dem Bau der Hochbrücke Hohenhörn der Bundesautobahn A23 über den NOK. Die Brücke wurde am 20. Mai 1989 dem Verkehr übergeben. Der Bau des Anfahrdammes auf der Ostseite des NOK macht die Verlegung des Flussbettes der Mühlenau nach Süden und eine Untertunnelung des Dammes für den Fluss erforderlich.
Von der Mündung in den NOK flussaufwärts bis zum Zusammenfluss der Osterfahrbek vom Nordosten und der Iselbek vom Südosten wurde das Fließgewässer seit Jahrhunderten Mühlenau genannt. So steht es auch noch in den Messtischblättern DTK 25V aus den 1990er Jahren verzeichnet. Die aktuellen Karten und die Gewässerkarte AWGV vom Landesamt für Vermessung und Geoinformation Schleswig-Holstein bezeichnen die Mühlenau auf der gesamten Länge als Iselbek und auch der nördliche Zulauf Osterfahrbek wird jetzt Bendorfer Bach genannt.