Drei Sachen auf einmal: Sport beim Aufstieg, tolle Aussicht, ein mysteriöser Stein.
Dieser Cache soll eine Lücke füllen.
Der Cache befindet sich auf dem Huthübel, welcher stolze 218 Meter hoch ist. Highlight ist der Menhir auf einem Grabhügel, vermutlich aus der Jungsteinzeit. Menhire sind freistehende, oft phallisch geformte Steine. Sie stehen vielfach in Zusammenhang mit einem Totenkult. Oftmals nennt man sie auch Hinkelstein. Der Menhir auf dem Huthübel ist einer der wenigen Bodendenkmale dieser Art in Sachsen.
Um den Menhir auf dem Huthübel ranken sich eine Reihe von Sagen. Am interessantesten ist natürlich die Schatzsage:
"Wer zu Reichtum gelangen will gehe folgendermaßen vor: Man erwerbe acht schwarze Ziegenböcke, spanne sie vor einen Wagen und erscheine zu mitternächtlicher Stunde in einer Vollmondnacht, ohne ein Wort zu sprechen, auf dem Huthübel. Diesem Mutigen öffnet sich unter grausigem Getöse der Berg. Der Goldschatz wird sichtbar und kann gehoben werden!
Der Schatzsucher von heute hat es da leichter, die Tupperdose mit den Goldmünzen zu heben. Die Auffahrt zum Gipfel ist nur Mutigen zu empfehlen.