!!!Achtung!!! Ende Juli Anfang August gab es hier Eichenprozessionsspinner mit einem riesigen Nest. Wir hatten den Cache deaktiviert und nachdem die weg und gestorben waren, haben wir das tote Nest entfernt und den Cache reaktiviert. Seid aber auf jeden Fall wachsam!!! Wenn die Zeit wieder kommt und ihr ein neues Nest entdeckt bitte melden!
Als wir diesen Cache gelegt haben, haben wir vor allem an die kleinen Cache Jäger gedacht und daran, dass man sich auch als großer Cacheranchmal wie ein Kind fühlen will und sollte.
Achtet hier auf den Boden. Muggel führen hier ihre Hunde spazieren und manche sind zu faul sich zu bücken.
Auch solltet ihr am Abend auf der Hut sein, da ihr hier auf Wildschweine treffen könntet.
Geschichte des Truppenübungsplatzes
Das Gelände wurde ab 1935 zunächst von der Wehrmacht für militärische Übungen genutzt. In den letzten Kriegstagen des Zweiten Weltkriegs diente es dem Volkssturm zur Ausbildung. Nach dem Krieg übernahm die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR das Areal und nutzte es bis zur Wende für militärische Zwecke.
Lage und Ausdehnung
Der ehemalige Truppenübungsplatz erstreckt sich südlich des Teltowkanals. Im Osten reicht er bis zum Gelände des Südwestkirchhofs Stahnsdorf. Zugang erhält man über die Alte Potsdamer Landstraße. Heute ist das Gebiet als Kanalaue Stahnsdorf bekannt und größtenteils begehbar, jedoch mit Vorsicht, da noch Munitionsreste im Boden vorhanden sein könnten.
Munitionsbelastung und Sicherheitsmaßnahmen
Im Jahr 2015 wurden bei Räumarbeiten etwa 2,5 Tonnen Munition gefunden, darunter Panzerminen, Granaten und Sprengstoffe. Ein Teil der Munition musste vor Ort gesprengt werden, was zu umfangreichen Evakuierungen in der Umgebung führte. Obwohl ein Großteil der Munition entfernt wurde, besteht weiterhin ein Risiko durch verbliebene Kampfmittel. Das Betreten des Geländes erfolgt daher auf eigene Gefahr, und das Graben oder Berühren von verdächtigen Gegenständen ist strengstens untersagt.