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Durch den Kurpark und Schlossgarten Multi-Cache

Hidden : 5/14/2025
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


Dieser Multi führt Euch über zehn Stationen durch den Kurpark und Schlossgarten.

Station 1 Herrenmühle: N 49° 29.659′ E 9° 46.651′. Hier findet Ihr eine rote Hinweistafel "Herrenmühle". Gesucht ist die Anzahl der Jahre des darauf erwähnten Krieges = A

Die einst dem Deutschen Orden gehörende Herrenmühle war damals die wichtigste Mühle von dreien. Die Bäcker der Stadt Mergentheim waren verpflichtet, ihr Mehl in dieser ordenseigenen Mühle zu beziehen, sie waren an diese Mühle "gebannt". Nachdem die alte Mühle zerstört worden war, entstand das heutige Gebäude im Barock. 

 

Station 2 Blauglockenbaum: N 49° 29.629′ E 9° 46.884′. Hier findet Ihr ein weißes Schild mit der Bezeichnung des Baumes. Gesucht ist die Anzahl der Großbuchstaben in der zweiten Zeile = B

Der Arzt und Japanologe Philipp Franz von Siebold brachte den Baum im 19. Jahrhundert nach Europa. Es ist der weltweit schnellwachsende Baum.

 

Station 3 Trompetenbaum: N 49° 29.677′ E 9° 46.918′. Hier findet Ihr ein weißes Schild mit der Bezeichnung des Baumes. Gesucht ist die Anzahl der Großbuchstaben in der zweiten Zeile = C

Der Trompetenbaum gilt als Bienenweide. Die weißen, zwittrigen Glockenblüten öffnen sich Ende Mai. Die Kapselfrüchte werden bis zu 40 Zentimeter lang und sehen aus wie Bohnen.

 

Station 4 Schäfer: N 49° 29.653′ E 9° 46.976′. Hier findet Ihr eine Messingtafel. Gesucht ist die Anzahl der Buchstaben des Vornames = D

Natürliches Heilwasser spielt in Mergentheim schon seit rund 200 Jahren eine große Rolle. Durch einen Zufall entdeckte ein Schäfer 1826 die erste Heilquelle. Er meldete seinen Fund im Rathaus, das Wasser wurde untersucht und das Gutachten ergab: Das Mergentheimer Wasser war mit dem damals schon berühmten Kissinger Wasser vergleichbar. 1829 kamen dann bereits die ersten Kurgäste, seit 1926 tragt Mergentheim das Prädikat „Bad“ im Namen. 

Heute steht das Bad Mergentheimer Heilwasser allen Gästen und Einwohnern zur Verfügung: In der Heilwasserausgabe im Haus des Gastes mitten im Kurpark kann das Wasser der drei Trinkquellen direkt probiert und auch abgefüllt werden.

Tausende Patienten, Kurgäste und Gesundheitsurlauber kommen jedes Jahr zur Trinkkur nach Bad Mergentheim. Das Wasser der drei Trinkquellen - der Albert-, Karls- und Wilhelmsquelle - ist zum Beispiel bei Magen-Darm-Erkrankungen oder Stoffwechselstörungen empfehlenswert. Das Wasser der vierten Quelle, der Paulsquelle, versorgt die Solymar-Therme Bad Mergentheim mit wertvollem Sole-Mineral-Thermalwasser. 

 

Station 5 Mammutbaum: N 49° 29.655′ E 9° 46.946′. Hier findet Ihr ein weißes Schild mit der Bezeichnung des Baumes. Gesucht ist die Anzahl der Großbuchstaben in der dritten Zeile = E

Die dicke Rinde schützt den Stamm gegen Feuer. Er ist dem Volumen nach der größte Baum der Erdgeschichte. Die Spechte nutzen die Rinde um sogenannte Spechtschmieden anzulegen. Die Mulden werden genutzt um Zapfen festzuklemmen.

 

Station 6 Karlsquelle: N 49° 29.601′ E 9° 47.242′. Hier findet Ihr eine Beschreibung über den Ursprung der Karlsquelle. Gesucht ist die Bohrtiefe = F

Die Karlsquelle verdankt ihre Wirkung einem hohen Magnesium- und Sulfat-Anteil. Als Trinkkur wird das Heilwasser der Karlsquelle bei Leber- und Gallenwegsproblemen, bei Verstopfung, Sodbrennen und Stoffwechselerkrankungen verordnet.

 

Station 7 Schellenhäuschen: N 49° 29.494′ E 9° 46.896′.  Hier müsst Ihr die Anzahl der Glocken/Schellen in der ersten (von zwei) Ebenen zählen = G

Der Schlosspark des Residenzschlosses Mergentheim wurde im Stil eines englischen Landschaftsgartens neugestaltet. Dazu gehören kleine Gartenhäuser, wie das chinoise Lusthäuschen. Wegen der Glöckchen und einer Schellenkrone auf dem Dach nennt man das Gebäude im Volksmund „Schellenhäusle“.

 

Station 8 Lederhülsenbaum: N 49° 29.497′ E 9° 46.866′. Hier findet Ihr ein grünes Schild mit der Bezeichnung des Baumes. Gesucht ist die Anzahl der Buchstaben des letzten Wortes = H

Auffallend sind die großen, platten und hängenden Hülsenfrüchte, die zu dem Namen "Lederhülsenbaum" geführt haben. Das Fruchtfleisch ist süß und essbar. Die langen, sichelartigen und platten Früchte hängen bis tief in den Winter 20-40 Zentimeter lang an den Zweigen.

 

Station 9 Obelisk: N 49° 29.457′ E 9° 46.701′. Hier findet Ihr einen Obelisken. Gesucht ist die Anzahl der Parkbänke um den Obelisken = I

Ein Obelisk ist ein hoher Steinpfeiler, der sich nach oben verjüngt und von einer kleinen Pyramide abgeschlossen wird. Obelisken stellen die steingewordenen Strahlen des ägyptischen Sonnengott Re dar. Zwei Legenden sind über diesen Obelisken überliefert. Der ersten zufolge ließ ihn ein Deutschordensritter errichten, nachdem dessen Hund acht Menschen aus Seenot gerettet hatte. Die zweite (unwahrscheinlichere) besagt, dass er erst ab 1809 zur Ehren des Hundes von Herzog Paul aufgestellt wurde.

 

Station 10 Brücke: N 49° 29.576′ E 9° 46.678′. Hier findet Ihr eine Brücke. Gesucht ist die Anzahl der Säulenelemente im Geländer = J. Hinweis die Quersumme von J ist sechs.

Die Säulenelemente stammen von der Sala terrena, einem Gartensaal, der hinter dem Schloss in einer blumenbunten Umgebung stand. Der Gartensaal wurde 1823 abgebrochen.

 

Das Finale findet Ihr bei N 49° 29.xxx E 9° 46.yyy.

xxx = (A * B) + (C * D * E) + (G * I)  (Quersumme = 14)

yyy= (F * H) + (G * J) + (I * H) + F - I  (Quersumme = 7)

 

Vielen Dank an Tillmann Zeller von der Naturschutzgruppe Taubergrund. Aufgrund einer Führung von ihm wurden die 10 Stationen ausgewählt. Ebenso stammen die Beschreibungen der Bäume und der Brücke von ihm.

Additional Hints (Decrypt)

Jnffre

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)