Herzlichen Glückwunsch zum Jubicache, Team Axxis64!
Schon erstaunlich, was in mehr als 15 Jahren an Funden zusammengekommen ist. Schön ist es auch, sich daran zu erinnern, wo man überall nach Dosen, Kisten, Röhrchen, Boxen, Nanos oder anderen Behältnissen gesucht hat.
Was gab es alles schon zu erleben – beim Klettern, Paddeln, Radfahren, Wandern, Angeln oder auch mal bei einer Fahrt mit dem Cachemobil. Unzählige Bäume, Türme, Brücken, Tunnel, Höhlen, Wasserläufe und Seen, Berge, Wälder und Wiesen waren das Ziel unserer Suche – ach ja, auch Lost Places, Museen und Bibliotheken sollen nicht unerwähnt bleiben.
Im In- und Ausland, im Herzen der Ruhrgebiets aber auch weit darüber hinaus gab es viele interessante Caches zu entdecken und viele nette Begegnungen hat es dabei gegeben. Auch wir haben schon die eine oder andere schöne Tour gemeinsam erlebt.
Nicht zuletzt macht das Verstecken eigener Caches unser schönes Hobby noch interessanter und abwechslungsreicher.
Auch wenn es bestimmt keinen Leerlauf nach dem Jubiläum gibt, könnt ihr euch ja gleich um den ersten Cache danach kümmern. Dafür braucht ihr ein paar Zahlen, Formeln und eine einfache Peilung:
- Schaut euch mal den Cache an, der sich 'Wasserkraftwerk Raffelberg' nennt. Nehmt die Ziffern aus dem GC-Code, addiert sie und ihr habt A.
- Wenn ihr das zuvor erwähnte Listing lest, erfahrt ihr, welcher Höhenunterschied zur Energiegewinnung im Kraftwerk genutzt wird. Die Quersumme ist B.
- Den wie viel tausendsten Cache feiert das Team Axxis64 im Juni '25 ? Die Zahl ist C.
Von den Koordinaten des oben erwähnten Caches ausgehend, findet ihr die Finalkoordinaten per Peilung in:
A×(B+C)+6 Meter
B×C+A×B/2+3,6 Grad
Nehmt eine Angel mit, klettern ist hier nicht erlaubt und nicht erforderlich!
Viel Spaß wünscht Team MicDie
Mit einer poetischen Ader würde ich es so ausdrücken:
Schon erstaunlich, was sich sammelte im Lauf der Zeit –
Funde, Geschichten, Erinnerungen weit und breit.
Mehr als fünfzehn Jahre auf verborgener Spur,
zwischen Wäldern, Wiesen und urbaner Flur.
Wie oft zog’s uns hinaus, dem Ruf der Dose folgend,
durch Regen, Sonne, Wind – stets neugierig, forschend.
Ob Kisten, Röhrchen, Nanos klein,
manch’ Schatz war sichtbar, mancher geheim.
Wir kletterten hoch und paddelten weit,
mit dem Rad durch Felder, zu Fuß durch die Zeit.
Wir wateten Bäche, durchquerten den Wald,
manch Brücke erzählte von Abenteuern alt.
In Tunneln und Höhlen, auf Bergen und Seen,
ließen wir unsere Neugier nie verwehen.
Auch Museen, Lost Places, Bibliotheken voller Ruhm
wurden Teil unserer Suche, Teil dieses Tuns.
Im Herzen des Reviers, doch auch weit hinaus,
trugen uns Wege vom Norden bis Südwärts hinaus.
Und immer wieder – fast wie Magie –
gab’s Begegnungen voller Herzensmelodie.
So bleibt’s im Gedächtnis, was uns verband:
Schöne Touren, gemeinsam geplant,
und das Wissen: Wir suchen, wir finden – vereint –
in einer Welt, die Geheimnisse mit Freude vereint.
(einem der aktuellesten Poeten unserer Zeit entliehen
)