Als wir hier in der Abenddämmerung Halt machten, ein Pils tranken, zufällig eine magnetische Dose im Gepäck entdeckten und diese spontan versteckten, musste nur noch ein passender Name gefunden werden.
Angesichts der nahegelegenen Raketenstation (wo tatsächlich früher Atomsprengköpfe gelagert waren) und der Konstruktion vor Ort kam schnell der Begriff „Atompilz“ auf.
Da Bier jedoch besser ist als Krieg, wurde aus dem „Z“ kurzerhand ein „S“.
Natürlich darf hier auch Atom-Alt und Atom-Kölsch getrunken werden. Auf euer Wohl!
