Dies ist der dritte Stein des es zu finden gilt im Quest
Ort: Emyn Beraid - Ein Ort mit ehemals freiem Blick gen Westen – ein Ort, heute verwunschen und moodrig vom Grün verschluckt. Zuerst über den Grasweg, dann ins Dickicht um den Waldpfad zu finden. Nach den Nesseln öffnet sich der Weg. ca 44 Schritt in den Wald dann rechts hoch zum geraden 2m Baumstrunk.
ACHTUNG AUF GESCHÜTZTE TIERE IN DIESEM GEBIET
Thema: Verlorene Hoffnung, unvollendete Reise, Blick auf das Unnahbare, verschluckt im Moder und Grün
Hintergrund: Einst ragte Elostirion in den Emyn Beraid, dem Westen zugewandt, letzte Feste der Elben auf Mittelerdes Gestaden. Dort ruhte ein Palantír, anders als alle anderen, denn er suchte nicht nach Reichen und Kriegen, sondern allein nach dem Licht jenseits des Meeres, nach Valinor.
Doch in unserer Zeit ist der Pfad entschwunden. Kein Blick reicht mehr über die grauen Wogen, kein Glanz des Westens erhellt den Horizont.
Der Turm zerfiel, der Stein blieb zurück – nicht verloren, nur gebunden an die Erde dieser Küsten.
Heute liegt der Ort verschlungen von Moder und Grün, in einem verwunschenen, halbvergessenen Wald. Und dennoch scheint dort eine Sehnsucht zu wehen, ein Nachhall jener, die einst heimkehren wollten – und deren Träume in den Schatten der Bäume fortleben.
– doch wer sucht mit stillem Herzen, dem wird es offenbart.
Die Rückkehr der Blauen Zauberer – Eine epische GeoQuest
Kurzbeschrieb:
Im Schatten des Vierten Zeitalters liegt eine uralte Gefahr verborgen.
Sieben Palantiri – die legendären Sehsteine aus Tolkiens Welt – sind noch immer in Mittelerde. Und sie dürfen keinesfalls in die Hände der neuen dunklen Mächte fallen. Einer ging schon voraus nach Valinor, dies war der Stein von Elostirion
Alatar und Pallando, die Blauen Zauberer, wurden von Mandos zurückgerufen. Doch ihre Kraft allein reicht nicht aus. Sie brauchen dich.
Begib dich auf eine magische Suche durch die Wälder von Adligenswil. Löse Rätsel, folge verborgenen Spuren, und finde die verlorenen Palantiri – bevor es zu spät ist.
Die Zeit läuft. Das Schicksal liegt in deinen Händen.
Cache 3 – „Die Rune von Elostirion“
„In den Türmen von Elostirion, wo ein Palantír einst gen Westen wachte, wird diese Rune noch von den Elben bewahrt. Sie sprechen: Nur wer reinen Willens ist, kann sie tragen.“
Die Blauen rufen dich.
Sammle in #1–#6 die Zeichen A–F. Setze sie zum einen String; keine Leerzeichen, keine Zusätze. Gib ihn unten in den Checker ein. Nur wer die wahre Folge kennt, erhält den letzten Hinweis auf Orthanc. Entscheide: Palantír für die Welt – oder Gold für dich.
Rune: die Runen findest du auf einem separaten Zettel im Cache Objekt selbst.
!!LASSE DEN ZETTEL ABER BITTE FÜR FOLGENDE SPIELER IM CACHE. NOTIERE DIR DIE RUNEN ODER MACH EIN PHOTO UM SIE DANN SCHLUSSENDLICH RICHTIG ZUSAMMENSETZEN ZU KÖNNEN!!
Prüfe deinen zusammengesetzten Palantíri-String hier.
Die ganze Geschichte:
Die Letzte Sendung Mandos’ – Die Suche nach den Verlorenen Sieben
Die Schatten sind länger geworden in Mittelerde des 4. Zeitalters. Lange ist es her als Aragon noch regierte, fast schon vergessen sind die alten Tage. Der Glanz der Valar ist verblasst.
Die Elben sind fort, die Ringe verklungen, und die Lieder der grossen Tage nur noch Echo in der Erinnerung der Welt. Doch nicht alles ist vergangen. Nicht alle Kräfte sind verloren. Mandos veweilt als einiziger der Valar noch in seinen Hallen. In einem seltenen Moment tiefer Unruhe öffnete Mandos, der schweigende Valar, seine Hallen. Und aus der Stille sprach er. Nicht zu den Erstgeborenen, nicht zu den Menschen – sondern zu jenen, die einst in den Osten zogen: Alatar und Pallando, die Blauen Zauberer. Einst entsandt, um in fernen Landen das Gleichgewicht zu wahren, blieben sie lange verschollen – bis jetzt. Denn Mandos offenbarte ihnen, dass eine neue Bedrohung heraufzieht. Eine, die sich nicht mit Schwertern bezwingt, sondern mit Blicken, die alles sehen wollen, mit Worten, die Wahrheit verdrehen, und mit Händen, die Macht über alles Leben greifen.
Sieben Palantiri – uralte Sehsteine aus den Tagen Númenors – sind nicht verloren. Sie liegen verborgen in der Welt, vergessen von den meisten. Doch wenn sie in die Hände jener fallen, die mit eiserner Faust regieren, sich über jedes Recht erheben, ihre Völker mit Angst lenken und über die Welt herrschen wollen wie einst die Dunklen Herren – dann wird das Licht vergehen. Nicht Sauron wird zurückkehren, sondern der Schatten dahinter – der Ursprung allen Bösen. Und so machten sich die Blauen auf. Doch selbst Istari vermögen wenig gegen die List der Zeit und die Kälte der Herzen. Darum wenden sie sich nun an dich – Wanderer, Suchende, Hüter der Hoffnung.
Sieben Palantiri. Sieben Prüfungen.
Verstreut im Wald von Adligenswil, verborgen durch Pfadweiser der Alten und Linien der Welt, bewahrt durch das Legendarium, warten die Steine darauf, gefunden zu werden.
Dies ist keine Suche um des Spieles willen.
Es ist ein Ruf. Eine Prüfung. Und vielleicht – wenn du Erfolg hast – wird sich ein Schleier heben. Und irgendwo zwischen Farn und Fels wirst du erkennen: Noch ist nicht alles verloren.
GeoCaching a la Tolkien mit einem Twist
Dies ist eine Tolkien-inspirierte GeoCaching-Quest mit Storyline und sieben Stationen, ideal für ein spannendes und tolkieneskes Outdoor-Erlebnis.
Zudem die Möglichkeit die Welt zu retten und Palantiri als auch Gold zu sammeln...
...und ganz am Schluss gibt es noch die Chance einen wirklichen Schatzzzzz...! ja genau diesen Schatzzz zu finden. Aber dies ist eine andere Geschichte und wirklich nur für Tolkien Nerds!