Was steckt hinter der Lok “100 999‑2”?
Herkunft & Bedeutung
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Laut Stadtberichten stammt die Lok von 1944, gefertigt von Klöckner‑Humbold‑Deutz (KHD) in Köln‑Kalk.
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Sie gehörte bis 1995 zum Eisenbahnmuseum Weimar, wo sie ausgestellt war – anschließend wurde sie an die Stadt Bernau abgegeben.
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Seit dem 15. November 2024 steht sie als Denkmal vor der Sparkassen-Arena Bernau (Heimstatt des SSV Lok Bernau), um den Vereinsnamen und zugleich die Bahngeschichte der Region sichtbar zu verbinden. Kosten ca. 30.000 Euro
Technische Einordnung
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Die Maschine gehört zur Baureihe DR-Kleinlokomotive Leistungsgruppe II, auch bekannt als Köf II – klein, robust und für leichte Rangierarbeiten entwickelt.
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Technische Eckdaten (im Baujahr-Kontext üblich):
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Leistung: etwa 50–60 PS (ca. 37–44 kW
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Höchstgeschwindigkeit: ca. 30 km/h
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Länge über Puffer: etwa 6,45 m
Kurz & bündig:
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Merkmal
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Beschreibung
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Bauart
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DR‑Kleinlokomotive Leistungsgruppe II (Köf II)
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Hersteller
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Klöckner‑Humbold‑Deutz, Köln-Kalk (1944)
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Technik
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Diesel-Kleinlok, ca. 50–60 PS, max. 30 km/h
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Verwendungszweck
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Denkmal zur Außengestaltung der Sparkassen-Arena
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Nummerierung
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Fiktiv „100 999‑2“ – symbolisch, um kein Original zu überdecken
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Die kreative Nummer „100 999‑2“ ist symbolträchtig – vermutlich als eine Art „letzte Köf II“ gedacht und verhindert Verwechslungen mit aktiven oder ehemaligen Loknummern.
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Um die Finalkoordinaten zu ermitteln, muss der Rasen bzw. die Beete nicht betreten werden!
• Auf einem Bremssattel seht ihr eine fünfstellige Zahl. Diese ist A.
• In der Umgebung findet ihr Sitzmöglichkeiten. Ermittelt den Buchstabenwortwert des Herstellers mal 8 minus 4 ergibt B.
• In Sichtweite befindet sich ein gelbes Eisenteil mit vier Buchstaben. Der Buchstabenwortwert ergibt C.
• Für D zählt ihr alle Holzbretter der Bänke. Den Herstellernamen kennt ihr ja bereits.
• Schließlich rechnet ihr: C × D × 12 + 193 = E
N 52° A+B E013° E
Nun frisch auf zum Final, der sich etwa 1 km von der Lok entfernt befindet.