
19. Türchen - Advent in MG 2025
Wie bei Mysteries üblich findet ihr den Cache NICHT an der Startkoordinate; dort gibt es allerdings das sehr sehenswerte NEW-Blauhaus. Für die Zielkoordinate ist zunächst ein Begriff zu ermitteln, auf den sich der folgende Text bezieht:
Früher gab es die Weihnachtsbriefe
Die ersten gab es mindestens schon im ausgehenden 17. Jahrhundert. Um 1800 hießen die bemalten und beschriebenen Blätter "Weihnachtsbriefe". Adressaten waren nicht das Christkind oder der Weihnachtsmann, sondern Eltern und Paten. Im Inhalt war keine Rede von den Herzenswünschen der Kinder, im Gegenteil: Die Kleinen wurden von den Erwachsenen gezwungen, schwülstige Lobhudeleien aufs Papier zu bringen. Schreibmeister lieferten kunstvoll verzierte Vorlagen, die Lehrer oder Pfarrer im Auftrag der Eltern kauften und für die frömmelnden Inhalte sorgten: Die Kinder hatten sich bei den Eltern und Paten für Erziehung und Wohlverhalten zu bedanken und baten um Gottes Segen.
Die ersten echten Kinderwünsche zu Weihnachten
Nach und nach änderten sich die Bildmotive der Vorlagen: Aus den christlichen Szenen wie der Krippe wurde die bürgerliche Weihnachtsstube, aus Maria mit Jesus die Bürgersfrau mit Kindern. Der Weihnachtsbaum kam mit aufs Papier und im Text tauchten langsam die eigenen Wünsche der Kinder auf. "So um 1850 kippt es um - und zwar ganz deutlich unter kommerziellen Gesichtspunkten", weiß Torkild Hinrichsen, ehemaliger Direktor des Altonaer Museums in Hamburg. Hersteller und Händler der Spielzeugindustrie druckten Blätter, auf denen bildlich ein großes Angebot dargestellt war. Die Kinder brauchten ihre Wünsche nur noch markieren."
Nach: https://www.ardalpha.de/wissen/geschichte/kulturgeschichte/weihnachten-{SUCHBEGRIFF!}-christkind-weihnachtsmann-geschichte-brauch-100.html
Heute gehört neben Christbaum, Krippe und Plätzchen noch etwas anderes unbedingt zu Weihnachten:
der - - - - - - - - - - - -. Woher soll das Christkind sonst wissen, was wir uns wünschen? Auch Eltern, Geschwister, Omas, Opas, Tanten und Onkel freuen sich über Tipps, was uns Freude machen würde.
Was wird gesucht?
Und nun? Ihr berechnet zu diesem Begriff die GADE! Wir haben dieses einfache System zur Kodierung in Norddeutschland kennengelernt und möchten es hiermit weiter verbreiten; es stammt ursprünglich aus Dänemark. Wenn ihr es nicht bereits kennt, schaut ihr am besten auf https://kryptografie.de/kryptografie/chiffre/gade-system.htm nach, dort gibt es nicht nur die Erklärung, sondern auch die Möglichkeit zur Berechnung.
Fertig? Dann setzt die durch die Gade erhaltenen Variablen in die folgende Formel ein und berechnet so die Final-Koordinate:
N51° 10.(C + D + F)(U – K – B)(T – Q + H)
E006° 25.(O + G * L)(P + R : M)(S : I : J * N)
Rechenregeln beachtet (!), richtig gerechnet und Checker befragt? Dann auf zum Final - das nötige Tool nicht vergessen!!! Siehe auch Attribute, die D-Wertung bezieht sich auf das Tool, ohne das Bergen und wieder Verbergen sehr schwierig sein dürfte ... Klettern ist hier weder gestattet noch erwünscht!