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Die Fußballidole Geithains Mystery Cache

Hidden : 10/12/2025
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Wer „Die Bürgermeister Geithains“ gelöst hat, weiß: Manchmal liegt die Wahrheit in der Struktur. Auch hier lohnt es sich, genau hinzusehen – nicht nur auf das, was gesagt wird, sondern darauf, wie es gesagt wird. Die Texte enthalten mehrere Hinweise zur Methode, die sich im Vergleich zum alten Rätsel verändert hat – und doch vertraut bleibt. Wer Zahlen erkennt, und wer Buchstaben zählt, wird sich bald wie ein echtes Geithainer Fußballidol fühlen.

N 51° xx.xxx E 12° xx.xxx

Die Fußballidole Geithains

Neunmal in seiner Jugend zog Tobias‑Sören auf staubigen Bolzplätzen mit bedächtiger Hand Kreidebahnen, die wie kleine Bühnenpläne wirkten, und testete darauf seltsame Laufwege, theatralische Einwürfe und ungewöhnliche Positionswechsel, weil er überzeugt war, dass Improvisation mehr Lehrreiches birgt als starre Wiederholungen.  Unruhig gegenüber Konventionen suchte er immer neue Rituale, rezitierte Gedichte bei Eckbällen und ließ vor Freistößen Kreide‑Labyrinthe entstehen, sodass Zuschauer bald lieber seinen Kabinenmonologen als nüchternen Spielstatistiken lauschten. Erfunden klingende Stationen wie FC Bolzplatz Brackel, TuS Taktiklos 1923 und SC Kreidekreis Kiel prägten seine Laufbahn, weil er überall seine kleinen Aufführungen einbaute und damit Trainer gleichermaßen verwirrte wie die lokale Presse erfreute. Nun, nach Jahren voller verpatzter Elfmeter, improvisierter Freistöße und liebevoll inszenierter Spielszenen, kehrte er schließlich zum SV Geithain Galopp 1927 zurück, weil dort seine Mischung aus Theater, Taktik und lokaler Absurdität am besten verstanden wurde.

In einer langen Nachwuchssaison organisierte er Übungen, bei denen Laufwege bewusst umgekehrt gedacht wurden, damit junge Spieler lernten, Räume auch gegen den Strich zu lesen und dadurch neue Lösungen zu entdecken. Er verknüpfte diese Praxis mit kleinen Vorträgen über Poesie und Perspektivwechsel, sodass Technik und Narration zusammenwirkten und die Jugendlichen mehr Mut als mechanische Präzision mitnahmen. Wohlwollend beobachteten ältere Trainer, wie seine seltsamen Rituale über die Zeit das Gemeinschaftsgefühl stärkten, weil Lachen Angst vor Fehlern nahm und so Lernen erleichterte. Zweifellos fanden aufmerksame Leser in seinen sorgfältig geführten Tagebüchern später Hinweise auf die Rätsellösung, denn die Anfangsbuchstaben mancher Sätze bilden rückwärts gelesen eine versteckte Sequenz.

Tatsächlich argumentierte er während endloser Gespräche mit Co‑Trainer und Platzwart, dass Formationen manchmal erst Sinn ergeben, wenn man ihre Bestandteile umkehrt, und er zeigte das praktisch, indem er komplette Spielzüge rückwärts durchspielte. Häufig nutzte er die Vereinsgaststätte, um Skizzen zu vergleichen, Anekdoten zu erzählen und so seine Idee von Perspektivwechseln als kreative Methode zu verankern. Choreographisch verband er Poesie, Rhythmus und Laufwege so, dass ganze Mannschaftssegmente kurzzeitig anders reagierten und Gegner aus dem Takt gerieten, wodurch neue Räume entstanden, die er pädagogisch nutzte. Akribisch archivierte er alle Beobachtungen, damit kommende Generationen in den Heften nicht nur Schmunzler, sondern auch praktische Anregungen und versteckte Hinweise finden konnten.

Letztlich blieb seine Karriere bewusst regional verwurzelt, denn ihm ging es weniger um Ruhm als darum, Geschichten zu schaffen, die Menschen verbinden und junge Spieler ermutigen. Logisch nutzte er seine Rückkehr zum SV Geithain Galopp 1927 dazu, Workshops, Stammtische und kleine Inszenierungen zu etablieren, die Vereinsleben und Nachwuchs bereicherten. Unermüdlich initiierte er Projekte wie „Kreatives Pressing“ und „Taktik und Tee“, die weniger auf schnelle Resultate als auf Mut, Ideen und Gemeinschaft abzielten und die lokale Szene nachhaltig prägten. Nun sitzt Tobias‑Sören häufig im Vereinsheim, blättert in seinen Heften und erzählt den Jungen, wie aus einem misslungenen Schuss manchmal die beste Geschichte entsteht.

Routiniert führte er nach seiner Rückkehr kleine Lehrreihen ein, in denen er Alltagssituationen in Spielideen verwandelte, damit Jugendliche lernten, Kreativität als feste Größe im Training zu begreifen. Eifrig filmte er kuriose Trainingsmomente, sammelte Anekdoten für die Vereinschronik und erklärte damit späteren Generationen, wie kleine Experimente zu lokalen Traditionen werden können. Initiativ startete er Projektabende mit dem Wirt, in denen Taktik, Theater und Erzählung verschmolzen und die Vereinsgaststätte zur Lernstube für Mut und Improvisation wurde.
Vorausschauend ordnete er seine Notizen und hinterließ dem Verein verständlich geordnete Unterlagen, in denen aufmerksame Leser auch Hinweise zur Lösung des Rätsels finden konnten … sein Name ist: Tobias‑Sören Albrecht Eichenwald.

 

Irgendwann fiel Dario‑René auf, weil er nach missglückten Pässen theatralische Verbeugungen einsetzte, mit denen er kleine Pannen in szenische Einlagen verwandelte und so Publikum wie Mitspieler gleichermaßen erheitern konnte. Ein frühes Engagement beim SV Geithain Galopp 1927 gab ihm die Bühne, auf der er seine theatralischen Einfälle erproben konnte, und dort lernte er, dass die Siebte Liga Raum für Narration lässt, den höhere Klassen oft nicht bieten. Reihenweise zog er danach zu erfundenen Vereinen wie FC Zapfenstreich Zeesen, SV Querfeldein Maintal und VfL Haldenhausen, sammelte verpatzte Elfmeter, improvisierte Freistöße und kleine Dramen, die in Vereinsheimen bald Legendenstatus erlangten. Drei Saisons und manchmal länger blieben manche Stationen, in denen aus skurrilen Missgeschicken liebenswerte Anekdoten entstanden, die Fans und Nachbarn mit einem Augenzwinkern weitererzählten.

Lautstark suchte er nie Aufmerksamkeit, doch mit kleinen Sketchen konterte er schlechte Statistikzeilen und hebelte so den Druck, weil Lachen oft mehr Zusammenhalt stiftet als strenger Drill. Lokal wurden seine Einfälle schnell zum Gesprächsthema, weil man sie in Kneipen und Vereinsheimen gern weitererzählte und sie dem Klub ein warmes, menschliches Profil gaben. Unermüdlich probierte er Varianten wie das „Rückwärts‑Pressing“, das auf dem Papier wenig Sinn ergab, in der Praxis aber Gegner irritierte und Zuschauern Vergnügen bereitete. Nun, nach vielen Possen und kleinen Triumphen, kehrte er wieder zum SV Geithain Galopp 1927 zurück, weil dort die vertraute Bühne und die nachsichtige Gemeinschaft auf ihn warteten.

Froh präsentierte er im Vereinsheim die kuriosen Auszeichnungen, etwa einen handgemachten Papppokal für „Beste Bühnenwirkung“ und eine bunte Nadel für „besondere Unterhaltung“, weil sie seine Haltung zum Spiel freundlich würdigten und Besucher zum Schmunzeln brachten.
Neugierig setzte er sich danach oft mit Jugendlichen zusammen, erklärte geduldig, wie aus Pannen kleine Lektionen werden, und formte aus einfachen Übungen narrative Lernmomente, die im Gedächtnis haften blieben. Eifrig erfand Dario‑René neue Rituale und Workshop‑Formate, in denen Trainingssequenzen zu szenischen Experimenten wurden, damit Lachen, Lernen und taktisches Verständnis gleichzeitig Platz fanden.
Unermüdlich sammelte er seine schrägen Geschichten, notierte absurde Ideen und probierte sie im Kleinen aus, weil er überzeugt war, dass Improvisation oft praktischen Nutzen stiftet. Fraglos blieb er dadurch eine prägende Figur, weil seine Mischung aus Humor, Ernst und handwerklicher Neugier dem Verein ein eigenes, lebendiges Gesicht verlieh.

Ineinandergefügt aus Anekdoten, Sketchen und praktischen Übungen zeigte er Spielern, wie Mut und Improvisation Räume neu denken und Gemeinschaft stiften können. Eifrig testeten Mitspieler seine Einfälle, fanden dabei gelegentlich in der Improvisation Chancen, die in starren Systemen verborgen bleiben, und nutzten solche Gelegenheiten, wenn sich ein Spiel dadurch wenden ließ. Routiniert nutzte er unkonventionelle Situationen, etwa indem er einen Eckball absichtlich in die Zuschauerränge schickte, um daraus eine Demonstration von Raumverhalten zu machen, die die Aufmerksamkeit aller bündelte. Doch trotz aller Possen bewahrte Dario‑René stets einen ernsten Blick für das, was Fußball als Gemeinschaft leisten kann, weil ihm Freude, Zusammenhalt und die Fähigkeit, aus Fehlschlägen Geschichten zu weben, wichtiger waren als bloße Tabellenpunkte.

Letztlich sammelte er in späteren Jahren allerlei handgemachte Ehrungen, vom Papppokal bis zur Nadel, die er im Vereinsheim präsentierte, weil sie sein Lebensprinzip würdigten und Besucher zum Lächeln brachten. Längerfristig blieb er präsent im Klub, sprach mit jungen Aktiven über Mut und Spielfreude und zeigte ihnen, wie man aus jeder Panne eine kleine Lehre formt und stolz weitererzählt. Unermüdlich erfand er weiterhin Workshops und Rituale, mit denen Trainingseinheiten zu szenischen Experimenten wurden und in denen Lachen und Lernen sich gegenseitig befruchteten. Nun liest Dario‑René regelmäßig im Vereinsheim aus seinen Notizbüchern, zeigt Kurioses, erzählt Anekdoten und macht deutlich, dass man auch in bescheidenen Ligen Legenden aus Alltagsgeschichten spinnt … sein Name ist: Dario‑René Oberlin Nattermann.

Die Fussballidole Geithains
 

Additional Hints (Decrypt)

Zntargvfpu (xrva Anab), qhepu Regnfgra mh svaqra.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)