🏡 Geocaching in Wohngebieten – Tarnung ist alles
Wer in Wohngegenden nach Nano-Caches sucht, kennt das Spiel: Man kriecht unter Bänken, starrt Laternen an und tut so, als hätte man etwas verloren – während die Nachbarn misstrauisch aus dem Fenster linsen und sich fragen, ob man gleich ein Kabel durchschneidet.
Der Nano selbst ? Winzig, magnetisch, und versteckt wie ein Ninja. Hat man ihn endlich gefunden, wartet das Origami-Logbuch: ein Papierstreifen, der sich weigert, wieder eingerollt zu werden. Man kämpft, man flucht, man schwitzt – und hofft, dass niemand zusieht.

So basically ... Geocaching in Wohngebieten ist wie Spionage mit Turnschuhen. Der Cache ist klein, die Peinlichkeit groß – aber der Spaß ? Unbezahlbar.
Der Text und die Bilder in diesem Listing sind mit KI generiert.
Fahrt am besten den Cache nicht direkt mit dem Auto an, dann zieht ihr vielleicht nicht die ganze Aufmerksamkeit auf Euch !
Bei Dunkelheit mit Taschenlampe ist auch immer sehr grenzwertig ... 
Viel Spaß und liebe Grüße von Kerstin und Olli