Tief im Köpenicker Forst, zwischen dem glitzernden Müggelsee und dem Fahrradweg, liegt ein Ort, an dem Zeit und Geräusche ein wenig langsamer werden. Wer hier unterwegs ist, hört vielleicht das Wispern der Bäume und das leise Glucksen des nahen Moores – ein Ort, der schon viele kleine Geheimnisse verschluckt hat.
Man sagt, die alten Fischer vom Müggelsee erzählten früher, dass in den Nebeln des Moores manchmal Lichter tanzen – Irrlichter, die neugierige Wanderer in den Wald locken. Ob es Geister waren, oder einfach nur die Spiegelungen des Wassers im Abendlicht – niemand weiß es genau.
Doch eines dieser Lichter hat sich hier verirrt… und ein kleines Geheimnis hinterlassen.
Folge deinem Gespür, halte die Augen offen – zwischen See und Pfad - im schlafendem Y wartet dein Fund.