Hier in der Nähe gab es schon mal einen Cache: Der damalige Cache hieß "Ziiiiehh" mit dem Code GC7KCPQ
Die Meindl-Schanze, auch Holzlandschanze genannt
Im Jahre 1976 wurde die Schanze aus gebrauchten Baumaterial errichtet und war im januar 1977 zur Einweihung fertig.
Bis 2005 fanden hier noch Veranstaltungen statt und 2011 erfolgte dann der Abriss.
V.a. der TSV Neuötting war hier sehr aktiv.
Begonnen hatte der Skispringsport Ende der 1940er Jahre, als an den Hängen bei Holzen Hartgesottene Schnee aufschaufelten.
1953 wurde mit dem Bau der sogenannten Meindl-Schanze begonnen, benannt nach einer der Familien, die am Steilhang zum Inntal Grundstücke für eine solche Sportanlage zur Verfügung stellten.
Als Baumaterial dienten Lichtmasten vom Bahnhof Freilassing, Gittermasten der Isaramperwerke und ein Kranauslager einer Töginger Baufirma. Die Skisprung-Enthusiasten errichteten die Schanze in Eigenleistung und ohne Zuschüsse. Der Turm war annährend 20 Meter hoch.
In den 1980er Jahren hatte die Springergemeinschaft Winhöring-Reischach bis zu 16 eigene, aktive Springer.
Die Schanze war ein Wahrzeichen des Holzlandes und eine Wintersport-Attraktion weit über die Landkreisgrenzen hinaus. Den Schanzenrekord mit 46 Metern stellte Gerhard Gintenreiter vom WSV Rastbüchl auf.
2011 wurde die Meindl-Schanze abgerissen. Als Grund geben die Sportler an, dass die Auflagen des Internationalen Skiverbandes FIS so umfangreich geworden seien, dass eine Nach- bzw. Umrüstung nicht mehr möglich war.
Quelle:Regio Wiki NIederbayer
Gerüchten zufolge hat sich im letzten Jahr, bevor die Schanze abgerissen wurde, ein zukünftiger Geocacher, besser bekannt unter den Namen "Zagsndi" hier mit dem Snowboard die Meindlschanze hinuntergewagt.