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125 Jahre – Liebfrauen im Wandel der Zeit Traditional Cache

Hidden : 12/28/2025
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   other (other)

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Geocache Description:


Am 20. Januar 1901 wurde das damalige Rektorat Liebfrauen zur eigenständigen Kirchengemeinde erhoben. Auch die evangelische Gemeinde der Christuskirche und die katholische Nachbargemeinde St. Josef können im Jahr 2026 ihr 125-jähriges Bestehen feiern. 

Die Pfarrei Liebfrauen hat in dieser Zeit eine wechselvolle Geschichte erlebt. Daher lautet das Motto der Feierlichkeiten: "125 Jahre – Liebfrauen im Wandel der Zeit". Dazu gibt es eine Reihe von Veranstaltungen über das gesamte Jahr, die teilweise auch gemeinsam mit den anderen Jubilar-Gemeinden durchgeführt werden.

Schon 1893 wurde Liebfrauen als seelsorglich selbständiges Pfarrrektorat von St. Georg abgetrennt. Die aus dem Jahr 1792 stammende Paoterskerke (die heutige Anbetungskapelle) des 1810 aufgehobenen Minoritenklosters diente als vorläufiges Gebetshaus. Als 1901 Liebfrauen zu eigenständigen Gemeinde erhoben wurde, gab es gut 6550 Gemeindemitglieder. In den nächsten 10 Jahren wuchs deren Zahl noch um weitere 2000. Daher entschloss sich der Kirchenvorstand 1911 zur Errichtung eines größeren Anbaus, den wir heute als Liebfrauenkirche kennen. 1914 konnte die Saalkirche im neubarocken Stil eingeweiht werden. Im zweiten Weltkrieg wurde die Kirche stark zerstört, der Wiederaufbau erfolgte von 1945-1955. Nach Umbauten in den Siebzigerjahren erfolgte 2007-2009 eine umfassende Renovierung, die dem Kircheninnenraum die heutige Gestalt gaben. 

In direkter Nachbarschaft der Kirche steht die St.-Agnes-Kapelle am Schonenberg. Diese Kirche wurde 1484 geweiht und diente erst dem Augustiner-Schwesternkonvent als Gotteshaus. Nach der Säkularisation nutzte die größer werdende evangelische Gemeinde den Kirchenbau bis zum Bau der eigenen Christuskirche 1901. Danach war sie die Kapelle des Krankenhauses, das sich bis 1985 am Schonenberg befand. Heute ist sie an das Diepenbrock-Altenheim angeschlossen, das auf der alten Fläche des Krankenhauses erbaut wurde.

Aus der Pfarrei Liebfrauen wurde 1960 die Gemeinde Herz-Jesu abgespaltet, die 2008 wieder in die Pfarrei eingegliedert wurde. 1977 wurde das Kirchenzentrum St. Martin in Stenern errichtet, welches 2011 als Erweiterung der Kita St. Martin umgebaut wurde. 2008 fusionierte die Pfarrei Liebfrauen dann mit Barlo St. Helena und Bocholt Heilig Kreuz. Als letztes stieß noch die Gemeinde St. Paul im Osten der Stadt zur aktuellen Pfarrgemeinde Liebfrauen. 

Zur Gemeinde gehören neben den 5 Kirchenbauten auch 5 Pfarrheime, 2 Pfarrbüchereien und 8 Kindertageseinrichtungen. Das Gemeindeleben findet seinen lebendigen Ausdruck in 6 Chören und 2 Instrumentalgruppen oder in Verbänden wie der kfd, der Kolpingfamile, der KLJB Barlo oder den DPGS-Pfadfindern. Desweitereren gibt es caritative Gruppen wie z.B. "Das helfende Handy" oder den EineWeltKreis St. Paul sowie Senioren- und Frauengruppen. 

 

Additional Hints (Decrypt)

Qvr Oretcerqvtg uvysg rhpu!

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)