Vorab: Liebe MILL-Freunde und Cacher, die an der Säule noch nicht present waren. Bevor wir gleich zum satirischen Teil dieses Listings kommen, möchte ich explizit auf Folgendes hinweisen:
Bei diesem Event handelt es um ein zwangloses Zusammentreffen, welches sich auf den sozialen Aspekt des Geocachens konzentriert. D.h. wir wollen hier einen Erfahrungsaustausch betreiben sowie Cacheempfehlungen und Hilfe bei kniffligen Mysterys geben. Geocoin- und Trackable-Tausch ist natürlich möglich (Ich nehme aber, wie bekannt, nur Coins und TBs mit, die in mein Schatzkästchen passen.). Ferner pflegen wir den Austausch neuer Cache-Ideen sowie Geschichten zu unserem schönen Hobby und tauschen tolle Reiseberichte aus. Neulinge der Szene sind sehr herzlich willkommen und können hier von alten Hasen viel Interessantes erfahren. Da immer wieder auch Reviewer meine Events besuchen, gibt es hier vlt. noch Gelegenheit für besondere Fragen.
Kommen wir nun zum "ernsten" Teil dieses Listings:
Topnews: Kalkulierter Anschlag auf das berühmte Stadtzeichen von O.H. Hajek
Liebe Freunde, wir müssen uns treffen, um Licht ins Dunkel um ein schreckliches Ereignis zu bringen.
WO: An der Geocacher-Säule (Edelstahlskulptur "Stadtzeichen", O.H. Hajek) an den obigen Koords.
(8ung: Die Koords. sind die der Säule. Sollte der Bauzaun noch stehen, verlagert sich das Ganze um ca. 20m Richtung Markthalle.
WANN: Mittwoch, 28. Januar 2026
ZEIT: 18:30 - 19.30 Uhr

Hier ist die Schilderung des Geschehens eines kalkulierten Anschlages auf das berühmte Stadtzeichen von Otto Herbert Hajek in Langenfeld.
Der „Anschlag“ am Stadtzeichen: Protokoll einer flüssigen Sabotage
Es geschah am helllichten Tag, direkt im Schatten der monumentalen Stahlskulptur, die als Herzstück der Langenfelder Stadtidentität gilt. Was oberflächlich wie ein technischer Defekt wirkte, entpuppte sich bei genauerer Betrachtung als ein frontaler Angriff der Elemente auf die statische Ordnung der Kunst.
1. Die Infiltration des Untergrunds
Der „Attentäter“ blieb lange unsichtbar. Tief unter dem Pflaster, dort wo die Fundamente des Stadtzeichens im Erdreich ankern, baute sich über Stunden ein gewaltiger Druck auf. Es war eine gezielte Schwächung der Infrastruktur. Ein Riss in der Hauptleitung fungierte als Zünder für eine kinetische Eruption, die genau darauf ausgelegt war, das architektonische Gleichgewicht zu erschüttern.
2. Die Eruption: Wasser als Waffe
Plötzlich und mit purer Gewalt durchbrach das Medium die urbane Versiegelung. Das Wasser schoss nicht einfach nur hervor; es umspülte die Skulptur wie eine Belagerungsgruppe. Innerhalb von Minuten verwandelte sich der Vorplatz in ein surreales Wasserbecken.
Die glänzenden Flächen des Hajek-Werks spiegelten sich in den braunen Fluten, während der Untergrund unterspült wurde – ein direkter Anschlag auf die Standfestigkeit des tonnenschweren Stahlriesen. Es war, als wollte das Element das Starre in das Nasse zwingen.
3. Die Belagerung der Kunst
Die Szenerie wirkte wie eine geplante Performance:
* Die Erosion: Das Wasser fraß sich unter die Pflastersteine, um das Fundament zu entblößen.
* Die Isolation: Die Skulptur war plötzlich vom Rest der Stadt abgeschnitten, eine einsame Insel im Chaos.
* Der visuelle Kontrast: Die strengen geometrischen Formen Hajeks wurden durch die unkontrollierten, organischen Bewegungen des Wassers verspottet.
4. Das Eingreifen der Rettungskräfte
Wie bei jedem Anschlag eilten die Einsatzkräfte herbei. Blaulicht reflektierte in der wachsenden Seenlandschaft. Die Techniker der Stadtwerke kämpften gegen den unsichtbaren Feind im Schlamm, um den „Angriff“ zu stoppen, bevor das Denkmal endgültig ins Wanken geriet.
Ein kritischer Moment für das Wahrzeichen: Hätte die Unterspülung nur wenige Stunden länger angehalten, wäre das Stadtzeichen nicht mehr nur ein Symbol für den Aufbruch der Stadt gewesen, sondern zum Mahnmal eines versunkenen Augenblicks geworden.
(Der Text wurde mit Hilfe meiner überragenden Zwillingsintelligenz erstellt.)
Ihr seht, dass unser Treffen unerläßlich ist.
Gute Laune und ggfl. ausreichenden Wetterschutz bringt ihr bitte mit. Parken ist gegen kleine Gebühr direkt am Eventort auf dem SASS-Parkdeck optimal.
Ich freue mich sehr auf eure Teilnahme und wünsche viel Spaß.
Noch eine Anmerkung: Falls ihr die Säule nicht berühren könnt oder euch dort hinsetzen könnt, dürft ihr euch ein virtuelles T5-Sternchen an die Brust heften. Der Cache ist aber 100% rollstuhlgeeignet (haben wir ja fast jedes Mal auch dabei) und zu loggen ist "nur" T1.
Wie immer: Bitte bringt ein Namensschildchen mit.