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eigengott: Da hier keine Wartung durch den Owner durchgeführt wurde, archiviere ich das Listing. Siehe dazu auch die Guidelines:
http://www.geocaching.com/about/guidelines.aspx#listingmaintenance
http://www.geocaching.com/about/guidelines.aspx#cachemaintenance

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Die längste Theke der Welt I [de/nl]

A cache by IndianaX Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 5/5/2003
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size: micro (micro)

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Geocache Description:

Dieser Cache führt Euch in die Düsseldorfer Altstadt, an die längste Theke der Welt!
In dieser Gegend gibt es so viele nette Sachen zu sehen, dass ich 3 verschiedene, voneinander unabhängige Caches gemacht habe. Sucht Euch einfach den aus, der Euch am besten gefällt. Oder macht sie alle zusammen oder nacheinander.

Deze Cache neemt je mee in de Altstadt van Düsseldorf, aan de langste counter van de wereld!
NEDERLANDSE VERTALING ONDER DE DUITSE BESCHRIJVING

Bei jeder Station findest Du einen Hinweis, den Du zur Suche des Caches benötigst. Günstig parken ist etwas problematisch in der Altstadt. Vielleicht habt Ihr in der Nähe der Kunstakademie bei N 51° 13.821 E 6° 46.523 Glück. Ansonsten kann ich auch nur auf die Parkhäuser verweisen. Das Parkhaus „Grabbeplatz“ liegt recht zentral.


1. "Altestadt" und St. Lambertus

Gehe zu N 51° 13.676 E 6° 46.302. Finde heraus, wann der Schlossermeister Josef Wimmer die Kirche rettete. Jahreszahl = A.


Info:

Der nördliche Ausläufer der Altstadt um die Kirche St. Lambertus herum ist historisch gesehen der Kern Düsseldorfs: Die kopfsteinbepflasterten Straßen "Liefergasse" und "Altestadt" (sic!) stammen noch aus Ritters Zeiten. Als Düsseldorf 1288 die Stadtrechte erhielt, war die "Altestadt" sozusagen die Hauptstraße. Sofern man die größere von insgesamt zwei Straßen so nennen will; mehr waren es nämlich nicht. Die Kirche in der "Altestadt" gab es da auch schon: St. Lambertus ist das älteste Bauwerk der Stadtgeschichte. Sie war damals allerdings noch eher ein "Kirchlein", das erst im 14. Jahrhundert zu der dreischiffigen Hallenkirche ausgebaut wurde, als die man sie heute hier sehen kann. Ihre Turmspitze, die sich ziemlich verdreht in den Himmel schraubt, ist allerdings ein Missgeschick weit jüngeren Datums. Beim Wiederaufbau des Turms nach einem Brand 1817 wurde vermutlich noch feuchtes Holz verwendet.


In der Kirche ist ein beachtliches Sammelsurium kirchlicher Reliquien zu besichtigen - unter anderem ein Original-Splitter (!) des Kreuzes Jesu und die Reliquien des Heiligen Apollinaris. Die waren die Beute eines Raubzuges: Graf von Berg besorgte sie im 14. Jahrhundert per Überfall von braven Mönchen aus Remagen, um Düsseldorf als Wallfahrtsort zu etablieren (und damit Geld in die Kassen zu bringen). Es funktionierte, die Pilger kamen in Scharen.

Und der Coup gelang nicht nur - man war auch noch unbekümmert genug, Apollinaris gleich zum Schutzpatron der jungen Stadt auszurufen. Das ist er bis heute: Ihm zu Ehren feiern die Düsseldorfer die größte Kirchweih (Kirmes) am Rhein.


2. Kunstakademie

Weiter geht’s bei der Kunstakademie. Die findest Du bei: N 51° 13.821 E 6° 46.523. Wie viele Griechische Säulen säumen den Haupteingang? Anzahl der Säulen = B.


Info:

"Für unsere Studenten nur das Beste" steht auf der Schwelle des Haupteingangs der Kunstakademie in der Eiskellerstraße - und das ist nicht untertrieben: Wie ein Luxusdampfer liegt das schicke Gründerzeitgebäude am Rheinufer; eines der schönsten Gebäude der Altstadt. Im umlaufenden Sims des Gebäudes sind Namen der Künstler zu lesen, denen man sich 1879 verpflichtet fühlte. Den Künstlern, die drinnen lehrten, fühlte man sich nicht immer verpflichtet - Joseph Beuys ist dafür das beliebteste Beispiel: Seine Aktion "Jeder Mensch ist ein Künstler" - die jeden Bewerber unbesehen zum Studenten der Kunstakademie machte - wurde seine letzte an der Akademie, denn danach war er gefeuert (von Johannes Rau, der damals Kultusminister in NRW war). Dass das keinen Künstler von Rang und Namen abgeschreckt hat, an der Akademie zu lehren, ist durch zahlreiche exklusive Namen im Kollegium belegt. Lüpertz, Immendorff und Penck seien stellvertretend für alle genannt, die heute noch halten, was die Widmung auf der Schwelle den Studenten verspricht: Die Akademie ist die renommierteste Kunsthochschule der Republik. Jedes Jahr im Februar zeigen die Studenten im so genannten "Rundgang", was sie können. Besucher und geneigte Journalisten nennen das dann liebevoll "Mini-Documenta", die Studenten nennen es Karriere-Sprungbrett". Was zeigt, dass auch die neue Akademie-Generation praktisch denkt und vielleicht auch erklärt, warum die meisten Absolventen später auch mit einem Job in der Werbung gut leben können, wenn sie davon gut leben können.


3. Ratinger Straße

Die nächste Station ist die Ratinger Straße. Bei N 51° 13.770 E 6° 46.516 solltest Du das leckerste Bier der Stadt probieren. Wann wurde die Lambertus-Gesellschaft gegründet? Jahreszahl = C.


Info:

"Rue du matin!", so behaupten einige, habe Napoleon ausgerufen, als er die "Ratinger" 1811 des Nachts vom Rhein aus erblickte. Und zwar, weil die Straße zu dieser Zeit von einer rekordverdächtigen Zahl von Straßenlaternen beleuchtet wurde. Und andere behaupten, "Ret. Matin" hätten die Franzosen am Abend vor dem Rückzug zur Sammlung ihrer Truppen an die Häuser der Ratinger geschrieben: "Rückzug am Morgen". Welche Version auch stimmt: "Retematäng" machten die Düsseldorfer daraus - ihren "Kosenamen" für die Ratinger.


Hier ging es in manchen Jahren hoch her, und in den Achtzigern brachte es die Straße ob ihrer Wildheit sogar in den "Stern". Damals war der Ratinger Hof noch voller Punks (und auch der "Stern" noch etwas spektakulärer). Die Gegenwart ist harmlos bis gemütlich, macht aber Ortsfremde sommertags trotzdem Staunen: Die Düsseldorfer demonstrieren hier in lauen Sommernächten regelmäßig, wie man eine Straße mit antiautoritärem Zwang in eine quasi autofreie Zone verwandelt (vor allem am Mittwochabend). Die Rheinländer trinken ihr Alt nämlich lieber vor als in der Kneipe. Und weil die Gehsteige der Ratinger ziemlich schmal sind - zu schmal jedenfalls für mehrere hundert Menschen, die ihr Bier gern Schulter an Schulter trinken - ist die Straße in Höhe der Kneipen "Uel", "Ohme Jupp" und "Einhorn" abends für Autos nur noch in einem Tempo passierbar, mit dem man gewöhnlich allenfalls durch eine Waschanlage fährt. Spektakel gibt es hier aber nicht: Das Bier wird locker durchgereicht und nicht Rausch ist das Ziel, sondern Müßiggang. Der aber erfährt in der Ratinger schönste Vollkommenheit.


Das gilt auch tagsüber. Studenten der Kunstakademie, vom Stadtrummel genervte Düsseldorfer und verirrte Touristen sitzen im Sommer vor den Kneipen in der Sonne und rühren versonnen in ihrem Milchkaffee oder genießen schwadronierend das erste Alt des Tages (ab 12 Uhr ist das völlig in Ordnung). Resümee: Dörfliche Beschaulichkeit, nur wenige Meter von der "Pizzameile" der neueren Altstadt entfernt.


4. Grabbeplatz

Weiter geht’s zu N 51° 13.666 E 6° 46.523. Hier findest Du eine kleine Infotafel. Suche auf der Karte das „Dreischeibenhaus“. In der Nähe findest Du eine weiße Zahl auf rotem Grund. Diese Zahl ist D.


Info:

Mit der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, der Städtischen Kunsthalle und dem Kunstverein der Rheinlande und Westfalen sitzen gleich drei Düsseldorfer Kunst-Tempel in exponierter Altstadt-Lage. Was heißt das? Das heißt, dass man in Düsseldorf bei schlechtem Wetter ein hervorragendes Kunst-Programm abwickeln kann - und zwischendurch auch noch im "Op de Eck" Kaffee trinken - ohne unterwegs nass zu werden. Und dass man es bei gutem Wetter von guten Ausstellungen aus nicht weit hat bis zum Rhein.


Die Kunstsammlung NRW zeigt Malerei und Installationen des 20. Jahrhunderts. In den gleißend weiß verputzten Tageslicht-Räumen sind unter anderem Werke von Klee und Warhol und Skulpturen von Joseph Beuys ausgestellt. Das Museum hat eine besondere Sammel-Strategie: Nicht Bewegungen, Strömungen sind hier entscheidend, sondern - wie der erste Direktor Werner Schmalenbach es formulierte - "individuelle Werke auf Grund ihres individuellen Ranges". Schmalenbach war der Meinung, es habe "immer nur um die Bilder selbst" zu gehen - die Kunstgeschichte gehöre "zwischen zwei Buchdeckel". Es ist also ganz in seinem Sinne, wenn die Bilder in der Kunstsammlung lediglich im Katalog dokumentiert werden, nicht an der Wand.


Ein Besuch vis à vis in der Städtischen Kunsthalle mit dem Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen im Obergeschoss rundet den Kunstbummel am Grabbeplatz ab. Zwischendurch aber wirklich mindestens einmal kurz pausieren, sonst ist das Hirn über Tage geschüttelt und gequirlt: Gerade Kunsthalle und Kunstverein beziehen ihren guten Ruf aus Ausstellungen, die über das Zeigen schöner Bilder weit hinausgehen. Im Feuilletondeutsch heißt das tückisch etwa so: "Die Kunsthalle legt einen besonderen Akzent auf Ausstellungen, die im historischen Rückblick oder mit Blick auf die Aktualität gesellschaftlich und politisch brisante Themen behandeln."


5. Residenz und Gedenkstätte

In der Nähe sind die Koordinaten N 51° 13.661 E 6° 46.476. In einer Toreinfahrt sind zwei historische Wasserhöchststände notiert. Notiere den Monat des höheren Wasserstandes. Dies ist die Zahl E.


Info:

"Tretet ein, Düsseldorfer Bürger, hier sehen Sie ein wunderschönes Stück Düsseldorfer Geschichte", lockt eine Bronzetafel neben einer schäbigen kleinen Holztür des Amtsgerichtsgebäudes. Versucht es gar nicht, die Tür ist zu, immer. Und niemand macht sie auf. Man möchte sich zu einem Schildbürgerstreich animiert fühlen und sie eintreten, wenn man vergeblich von Pontius zu Pilatus gewandert ist, um die Öffnung zu erreichen und einen Blick auf die Geschichte zu werfen. Die Tür führt in einen Innenhof des Amtsgerichts, der von der Fassade er ehemaligen Statthalter-Residenz begrenzt ist. Bis zum Abriss galt: Wer hier wohnte, hatte in der Stadt das Sagen. 1766 der Statthalter Karl Theodors, später zog Napoleon ein, 1815 der preußische Regierungspräsident.


Dem Amtsgericht gegenüber liegt das Düsseldorfer Stadthaus mit der Mahn- und Gedenkstätte für die Opfer des Nationalsozialismus. Die ständige Ausstellung zeigt Bilder und Dokumente über die Verfolgung von Juden in Düsseldorf zur Zeit des Nazi-Regimes. Auch dem Widerstand - "Wir sind wehrlos, wehrlos ist aber nicht ehrlos" - ist ein Bereich der Ausstellung gewidmet. Alle Themen der Mahn- und Gedenkstätte sind auf Düsseldorf bezogen und werden mit Beispielen konkretisiert.Zu den Beispielen gehört auch das Stadthaus, in dem 1933 Vernehmungsräume und Haftzellen eingerichtet waren.


6. Stadterhebungsmonument

Bei N 51° 13.648 E 6° 46.311 findest Du das „Stadterhebungsmonument“. Ziemlich wild und blutrünstig das Ding. Finde heraus, wann es gegossen/hergestellt wurde. Die letzten beiden Stellen sind F.


Info:

Hier hat sich niemand erhoben, hier wurde erhoben. Der Erhebende war Graf Adolf vom Berg und das erhobene war "Duseldorp": Es wurde durch eine Urkunde des Grafen 1288 vom "Dorf" zur "Stadt". Aber die Vorgeschichte ist dann doch wieder eine blutige Erhebung, eine der blutigsten des Mittelalters sogar. Das "Stadterhebungsmonument" von Bert Gerresheim an der Düsselmündung hinter St. Lambertus illustriert, was der gräflichen Urkunde vorausging: Die ganze Grausamkeit der "Worringer Schlacht". In dieser Schlacht, 1288, besiegten die Duseldorper Bauern an der Seite ihres Grafen den Erzbischof von Köln, der sich die Grafschaft damals gern unter den Nagel gerissen hätte. Für den Sieg bedankte sich Graf Adolf mit den Stadtrechten. Ganz uneigennützig war das natürlich nicht: Adolfs Vater hatte das Dorf einige Jahre zuvor für hundert Goldtaler erstanden und Adolf war jetzt daran interessiert, den Besitz auszubauen. Dazu waren die Stadtrechte hervorragend geeignet: Bauern, Handwerker und Kaufleute, die in Düsseldorf wohnten oder sich dort ansiedelten, waren freie Bürger. Und entsprechend gern siedelte man sich hier an.


Wer glaubt, mit der Worringer Schlacht sei auch die leidenschaftlich gepflegte Feindschaft zwischen Düsseldorf und Köln erklärt, der irrt: In der Worringer Schlacht wurden die Düsseldorfer nämlich von den Kölner Bürgern unterstützt, die ihren Erzbischof ebenfalls gern loswerden wollten. Der Erzbischof selber musste sich seine Soldaten aus Luxemburg besorgen. Der eigentliche Grund ist nämlich folgender: Die Kölner konnten einfach irgendwann nicht mehr ertragen, dass die viel kleinere und jüngere und unbedeutendere Stadt Düsseldorf, mehr als tausend Jahre nach dem bedeutenden Köln gegründet, ziemlich bald und auch noch keck den Ton angab im Rheinland, Schlösser bekam und Bildersammlungen und immer hübscher wurde, während Köln, naja. ;-) Zur Sicherheit kannst Du ja auch noch mal einen Kölner fragen. Und wer bezweifelt, dass es die alte „Feindschaft“ noch gibt, der sollte einfach irgendwo in Düsseldorf ein "Kölsch" bestellen.


7. Schlossturm und Burgplatz

Um die Ecke bei N 51° 13.638 E 6° 46.266 steht der Schlossturm. Wann wurde dieser Turm von französischen Revolutionstruppen beschossen? Die ersten beiden Stellen sind G.


Info:

Wo ist die Burg des Burgplatzes? Abgebrannt, 1872. Übrig blieb nur der Schlossturm, der hier steht. Sein Kern stammt noch aus dem 13. Jahrhundert. Das etwas angestaubte Schifffahrtsmuseum, das sich viele Jahre innerhalb der modernden Turmmauern befand, wurde Ende 2000 zeitgemäß als "Multimedia-Museum" unter dem Titel "Leben am Strom" wiedereröffnet. Von der "Laterne" aus, dem Turm-Café im Obergeschoss, kann man dann seitdem wieder Kaffee trinkend auf den Rhein gucken, was schön ist. Spannender aber: Nach dem Geist der 1597 gemeuchelten Schlossherrin Jakobe von Baden Ausschau halten, die als "weiße Frau" im Schlossturm spukt. Der Mord wird wahlweise ihrem geisteskranken Gatten Johann Wilhelm Herzog von Kleve (nicht zu verwechseln mit dem beliebten "Jan Wellem", der erst 100 Jahre später regierte) oder dessen ränkeschmiedender Schwester Sybille zugeschrieben. Die schöne Jakobe war in Düsseldorf zu Lebzeiten nicht gut gelitten. Ihr einziges Vergnügen dürfte der Offizier gewesen sein, der sich ab und zu in ihre Gemächer stahl. Aber auch der blieb kurze Freude, denn der Sybille nicht verborgen. Die Nämliche protokollierte die außereheliche Lust und formulierte daraus eine Anklageschrift. Als "weiße Frau" aber ist Jakobe (die ihren Lebtag lang nur Schwarz trug) den Düsseldorfern bis heute ans Herz gewachsen. Man darf wohl sagen: Sie ist der beliebteste Geist der Stadt.


Der Burgplatz wurde 1996 zu "einem der schönsten Plätze Deutschland aus der Zeit nach 1945" gekürt. Pläne zum Wiederaufbau des Stadtschlosses wurden da flugs wieder aufgegeben. Ein Glück, denn der Burgplatz ist seit dem Tunnelbau einer der Düsseldorfer "Lieblings-Treffpunkte". Besser als Kino: Auf der "spanischen Treppe" am Burgplatz sitzend den Sonnenuntergang über Oberkassel genießen.


Jetzt hast Du alle Infos zusammen, um den Cache zu heben. Er liegt bei:


N51° [G-4].[F/E][G-E][D] E6° [C-A+E][D][G-E+1][F/E-B]


(Update: die Berechnung der Koordinaten hat sich am 01.06.08. geändert!)


Am Cacheversteck sind (wie überall in der Altstadt) extrem viele Muggels unterwegs. Also bitte, tut bitte mir und den Cachern, die nach Euch kommen, den Gefallen und passt extrem auf, wenn Ihr den Cache sucht, findet, loggt und wieder versteckt! Bitte dreht den Verschluss wieder richtig zu, dann ist der Cache auch wasserdicht. Danke!


Additional Waypoints

PAG2BX - Parkmöglichkeit

N 51° 13.821 E 006° 46.523



Nederlandse vertaling: Een groot "DANK JE WEL" gaat naar team Robje64 voor de vertaling ;-))
Even de titel: de Düsseldorfse Altstadt word hier graag als "längste Theke der Welt" aangeduid. Dat betekent "the longest bar of the world". De Altstadt wordt dan ook graag als enige Bar/Café/Pub gezien, die dan eigenlijk de langste counter ter wereld wordt gezien.

In deze buurt zijn er zoveel mooie dingen te zien, dat ik 3 verschillende, van elkaar onafhankelijke caches gemaakt heb.

Zoek eenvoudigweg diegene uit die je het beste bevalt. Of doe ze allemaal tegelijk of achter elkaar.
ps: de officiële namen worden in het Duits weergegeven om het zoeken in het Duits makkelijker te houden.


Bij elk station vind je een aanwijzing, die je nodig hebt om de cache te vinden. Gunstig parkeren is een beetje problematisch in de Altstadt. Misschien heb je in de buurt van de Kunstacademie bij N 51° 13.821 E 6° 46.523 geluk. Anders blijven de parkeergarages over. De parkeergarage „Grabbeplatz“ licht behoorlijk centraal.


1. "Altestadt" en St. Lambertus

Ga naar N 51° 13.676 E 6° 46.302. Vindt uit, wanneer de Schlossermeister Josef Wimmer de kerk gered heeft. Jaartal = A.


Info:

De noordelijke uitloper van de Altstadt om de St. Lambertus kerk heen is historisch gezien de kern van Düsseldorf: De kopsteenbepleisterde straten "Liefergasse" en "Altestadt" (sic!) stammen nog uit de riddertijd. Toen Düsseldorf in 1288 de Stadsrechten kreeg, was de "Altestadt" zogezegt de hoofdstraat. Voorzover men de grotere van de in totaal twee straten zo noemen wil; meer was het namelijk niet. De Kerk in de "Altestadt" gaf het daar dan ook: St. Lambertus is het oudste bouwwerk van de stadsgeschiedenis. Ze was toendertijd weliswaar nog een "Kirchlein" (kerkje), dat pas in de 14de eeuw tot de drieschepige halkerk uitgebouwd werd, zoals die vandaag de dag te zien is. Haar torenspits, die zich tamelijk verdraait richting de hemel zet, is natuurlijk een misgeschenk van jongere data. Bij de wederopbouw van de toren na een brand in 1817 werd vermoedelijk nog vochtig hout gebruikt.


In de kerk is een opmerkelijke ragbagverzameling van kerkelijke relikwieën te bezichtigen – onder andere een originele onsplinterbaar kruis van Jezus en de relikwieën van de Heilige Apollinaris. Die waren te buit gegaan van een rooftocht: de Graaf von Berg bezorgde die in de 14de eeuw van de goede monniken uit Remagen, om Düsseldorf als welvaartsoord te brengen (en daarmee geld in de kassa te bezorgen). Het functioneerde, de Pelgrims kwamen in drommen.

Onder de coupe lukte het niet alleen – men was ook nog onbezorgd genoeg - om de Apollinaris gelijktijdig tot beschermheren van de jongere stad uit te roepen. Dat is hij tot de dag van vandaag: Om hem te eren vieren de Düsseldorfers de grootste kerkpatron (kermis) aan de Rijn.


2. Kunstacademie

Verder gaat het bij de Kunstacademie. Die vind je bij: N 51° 13.821 E 6° 46.523. Hoeveel Griekse zuilen sieren de hoofdingang? Aantal van de zuilen = B.


Info:

"Für unsere Studenten nur das Beste" (voor onze studenten geldt alleen het beste) staat op de drempel van de hoofingang van de Kunstacademie in de Eiskellerstraße – en dat is niet overdreven: Als een luxestoomboot ligt het sjieke Gründerzeitgebouw aan de Rijnoever; één van de grootste gebouwen van de Altstadt. In de omliggende delen van het gebouw zijn de namen van de kunstenaren te lezen, die men zich in 1879 verplicht toe voelden. De kunstenaars, die binnen leerden, voelden zich niet altijd verplicht – Joseph Beuys is daarvoor het populairste voorbeeld: zijn aktie "Jeder Mensch ist ein Künstler" (elk mens is een kunstenaar) – die elke concurrent ongevraagd tot student van de Kunstacademie maakte – werd zijn laatste aan de Academie, want daarna werd hij ontslagen (door Johannes Rau, de toenmalige Minister van Kultuur in Nord Rhein Westfalen). Dat het geen kunstenaar van rang en naam afgeschrikt had, aan de Academie te leren, is door talrijke exclusieve namen in het college bewezen. Lüpertz, Immendorff en Penck zijn representatieven genoemd voor allen, die tegenwoordig nog vasthouden, wat de toewijding op de drempel beloofd: De Academie is de meest renommeerde Kunsthogeschool van de Republiek.

Elk jaar in Februari laten de studenten de zogenaamde "Rundgang" (rondgang) zien, wat ze kennen. Bezoekers en geneigde journalisten noemen het dan liefdevol "Mini-Documenta", de studenten noemen het “Karriere-Sprungbrett" (carriere springplank). Wat meteen aantoont, dat ook de nieuwe Academie generatie praktisch denkt en misschien ook verklaard, waarom de meeste afgestudeerden later ook met een baan in de reclame goed kunnen leven, wanneer ze daar goed van rond kunnen komen.


3. Ratinger Straße

Het volgende station is de Ratinger Straße. Bij N 51° 13.770 E 6° 46.516 zou je het lekkerste bier van de stad moeten proberen. Wanneer werd de Lambertus-Gesellschaft opgericht (gegründet)? Jaartal = C.


Info:

"Rue du matin!", zo beweren sommigen, heeft Napoleon uitgeroepen, toen hij de "Ratinger" in 1811 in de nacht vanuit de Rijn aanschouwde. En terwijl de straten in deze tijd van een rekord verdacht aantal van straatlantaarns verlicht werd. En anderen beweerden, dat "Ret. Matin" de Fransen aan de avond voor de terugtrekking bij het verzamelen van hun troepen aan de huizen van de Ratingers geschreven: "Rückzug am Morgen" (Terugtocht in de morgen). Welke versie dan ook de juiste is: "Retematäng" maakten de Düsseldorfers daaruit - hun "Kosenamen" (koosnaampjes) voor de Ratingers.


Hier ging het vele jaren nog heen, en in de tachtiger jaren bracht het de straten in hun wildheid nog in de "Stern" (ster). Toendertijd was de Ratinger Hof nog vol punten (en ook de "Stern" nog wat spektaculairder). Tegenwoordig is het onschadelijk tot gemoedelijk, maar de vreemdelingen bijven zich verbazen in de zomerdagen: De Düsseldorfers demontreren hier op warme zomernachten regelmatig, met onautoritaire dwang hoe men een straat in een quasi autovrije zone omtoverd (vooral op de Woensdagavond). De Rijnlanders drinken hun Altbier namelijk aan de voorzijde van de kroeg in plaats van binnen. En terwijl de verhardingen van de Ratingers tamelijk smal zijn – te smal in ieder geval voor enkele honderden mensen, die hun bier graag schouder aan schouder drinken – is de straat ter hoogte van de cafés "Uel", "Ohme Jupp" en "Einhorn" ’s avonds alleen nog in een tempo zoals men in een wasstraat tempo rijdt passeerbaar. Spektakel is er in ieder geval niet: Het bier wordt simpelweg doorgegeven en niet snelheid is het doel maar de glazen leegmaken. Dat is echter voor de Ratingers de volmaakte perfectie.


Dat geldt ook overdag. Studenten van de Kunstacademie, van het stadsgerommel gestresste Düsseldorfers en verwarde toeristen zitten in de zomer voor de cafés in de zon en roeren gebruind in hun koffie verkeerd of genieten gemoedelijk van het eerste Alt biertje van de dag (vanaf 12 uur is dat volledig in orde).

Resumé: Dorpelijke kijk op de zaak, maar enkele meters van de "Pizzameile" van de nieuwere Altstadt vandaan.


4. Grabbeplatz

Het gaat verder naar: N 51° 13.666 E 6° 46.523. Hier vind je een kleine informatietafel Zoek op de kaart het „Dreischeibenhaus“. In de buurt vind je een wit getal op een rode achtergrond. Dit getal is D.


Info:

Met de kunstverzameling Nordrhein-Westfalen, de stedelijke Kunsthal en de Kunstvereniging van het Rijnland en Westfalen bevinden zich gelijktijd drie Düsseldorfse Kunsttempels in de blootgestelde Altstadt locatie. Wat betekend dat? Dat betekent dat men in Düsseldorf met slecht weer een uitstekend Kunstprogramma afwikkelen kan – en tussendoor ook nog in "Op de Eck" koffie kan drinken – zonder onderweg nat te worden. En bij goed weer zijn er goede tentoonstellingen niet ver tot aan de Rijn.


De Kunstverzameling van NRW toont schilderijen en installaties van de 20ste eeuw. In het gloed van de witgepoetste daglichtruimten zijn onder andere werken van Klee en Warhol en sculpturen van Joseph Beuys tentoongesteld. Het museum heeft een bijzondere verzamelingsstrategie: Niet bewegingen, stromingen zijn hier onderscheidend, maar – zoals de eerste Direkteur Werner Schmalenbach het formuleerde - "individuelle Werke auf Grund ihres individuellen Ranges" (individuele werken op grond van individuele rangordes). Schmalenbach was van mening dat het altijd alleen "om de beelden zelf" zou gaan – de Kunstgeschiedenis hoort "zwischen zwei Buchdeckel" (tussen twee omslagen).Het is dus geheel in zijn zin, dat de beelden in de Kunstverzameling enig in de catalogen gedocumenteerd worden, en niet aan de wand.


Een bezoek vis-à-vis in de stedelijke Kunsthal met de Kunstvereniging voor de Rijnlanders en Westfalers op de begane grond rond de Kunstrondgang aan de Grabbeplatz af. Tussendoor toch echt een keer kort pauzeren, anders zijn de hersenen door elkaar geschut en verzadigd: Juist de Kunsthal en Kunstvereniging hebben hun goede naam van de tentoonstellingen, die door het tonen van mooie beelden ver boven alles uitsteken. In het Feuilletonduits betekent het verraderlijk zoiets als: "Die Kunsthalle legt einen besonderen Akzent auf Ausstellungen, die im historischen Rückblick oder mit Blick auf die Aktualität gesellschaftlich und politisch brisante Themen behandeln."


5. Residenz en Gedenkstätte

In de buurt zijn de coordinaten N 51° 13.661 E 6° 46.476. In een deuropening zijn twee historische waterstanden hoogtes genoteerd.

Noteer de maand van de hoogste waterstand. Dit is het getal E.


Info:

"Tretet ein, Düsseldorfer Bürger, hier sehen Sie ein wunderschönes Stück Düsseldorfer Geschichte" (Treedt binnen Düsseldorfse burgers, hier zien jullie een wonderschoon gedeelte van de Düsseldorfse geschiedenis) verleidt een bronzen bord je naast een armoedig klein houten deurtje van het Ambtgerechts gebouw. Probeer het maar niet, de deur is dicht, altijd. En niemand doet ze open. Men wil zich als een geanimeerde schildburger streling voelen en ze intrappen wanneer men als Pontius Pilatus betoverd is, om de deur open te krijgen en een blik op de geschiedenis te krijgen.

De deur voert naar een binnenplaats van het gebouw, die van de fassade van de toenmalige stadhouder residentie beperkt is. Tot aan de sloop gold: wie hier woonde, had het voor het zeggen in de stad. In 1766 de stadhouder Karl Theodors, later trok Napoleon erin, in 1815 de Pruisische Regeringspresident.


Tegenover het Ambstgerecht ligt het Düsseldorfse stadhuis met de “Mahn” – en de herinneringstafel voor de offers van het Nationaal Socialisme. De voortdurende tentoonstelling laat beelden en documenten zien van de vervolging van de Joden in Düsseldorf in de tijd van het Nazi Regiem. Ook de tegenstelling – "Wir sind wehrlos, wehrlos ist aber nicht ehrlos" (wij zijn weerloos, weerloos is echter niet eerloos) – hieraan is een deel van de tentoonstelling gewijd. Alle thema’s van de herinneringstableaus gaan over Düsseldorf en worden met voorbeelden bekritiseerd. Als voorbeeld behoort ook het stadhuis, waar in 1933 ondervragingsruimten en arrestatiecellen ingericht waren.


6. Stadterhebungsmonument

Bij N 51° 13.648 E 6° 46.311 vind je het „Stadterhebungsmonument“. Tamelijk wild en bloeddorstig dit ding. Vindt uit, wanneer het gegoten/gebouwd werd.

De laatste beide plaatsen is F.


Info:

Hier heeft zich niemand verheven, hier werd verheven. De verhevende was Graaf Adolf vom Berg en het verhevende was "Duseldorp": Het werd door een oorkonde van de Graaf in 1288 van "Dorf" (Dorp) tot "Stadt" (Stad). Maar de voorgeschiedenis is dan toch wel weer een bloedige verheving, één van de bloeddorstigste van de Middeleeuwen zelfs.

Het "Stadterhebungsmonument" van Bert Gerresheim aan de Düsselmündung acher St. Lambertus illustreert, wat aan de Graafse Oorkonde voorafging: De hele wreedheid van de "Worringer Schlacht". Gedurende deze slachting, in 1288, verworpen de Duseldorfse boeren aan de kant van hun Graaf de Aartsbisschop van Keulen, die zich het Graafschap onder de nagel gebeten had. Voor de zege bedankte zich de Graaf Adolf met de stadsrechten. Geheel belangenloos was het natuurlijk niet: Adolfs vader had het dorp enige jaren daarvoor voor honderd Gouden Kronen geregeld en Adolf was daar erg geinteresseerd in, om het bezit uit te breiden. Daartoe waren de stadsrechten uitstekend passend: Boeren, handarbeiders en kooplieden die in Düsseldorf woonden of zich daar settleden, waren vrije burgers. En dienovereenkomstig verrekende zich men hieraan.


Wie gelooft, met de Worringer slacht, dat de gepassioneerd gepleegde vijandschap tussen Düsseldorf en Keulen verklaard is, die vergist zich: in de Worringer slacht werd de Düsseldorfer namelijk van de Keulse burgers ondersteund, die hun Aartsbisschop net zo graag van de hand wilden werken. De Aartsbisschop zelf moest zijn soldaten vanuit Luxemburg laten komen. De uiteindelijk reden is namelijk de volgende: De Keulenaren konden eenvoudigweg niet meer verdragen dat de veel kleinere en onbetekenende stad Düsseldorf, meer dan duizend jaar na het beduidende Keulen opgericht werd, tamelijk snel en ook nog de toon stelde in het Rijnland, kastelen kreeg, en beeldenverzamelingen en steeds mooier werd, terwijl Keulen… najah…. ;-) Voor de zekerheid kun je altijd nog een Keulenaar vragen. En voor degene die betwijfelt dat het de oude “vijandschap” nog betreft, die moet gewoon even in Düsseldorf een "Kölsch" bestellen.


7. Schlossturm en Burgplatz

Om de hoek bij N 51° 13.638 E 6° 46.266 staat de Schlossturm. Wanneer werd deze toren door Franse Revolutietroepen beschoten? (wurde dieser Turm von französischen Revolutionstruppen beschossen?) De eerste twee getallen is G.


Info:

Waar is de burcht van de burchtplaats? Afgebrand, in 1872. De Slottoren bleeft slechts over, en die staat hier. Zijn kern stamt nog uit de 13de eeuw. Het ietwat volgestofte Scheepvaartmuseum, die zich veel jaren binnen de muren van de moderne stadsmuren bevond, werd aan het einde van 2000 tijdsgebonden als "Multimedia-Museum" onder de titel "Leben am Strom" heropent. Van de “lantaarn” uit die het Toren-Café, kan men dan weer koffiedrinkend over de Rijn kijken, wat erg mooi is. Spannender is echter: na de geest in 1597 van de slotheer Jakobe van Baden, die als “witte vrouw” in de slottoren spookt. De moord werd keuze wijze aangeschreven aan de geesteszieke Gatten Johann Wilhelm Herzog von Kleve (niet te verwisselen met de geliefde “Jan Willem”, die de eerste 100 jaren later regeerde) of de ranggebonden zus Sybille. De mooie Jakobe was in Düsseldorf tijdens zijn leven niet goed gelegen. Haar enige genoegen was een Officier, die zich af en toe haar het hof maakte. Maar ook hij had er korte tijd plezier van, want het bleef voor Sybille niet verborgen.

De namelijken protocoleerden de buitenechtelijke lust en formuleerde daaruit een aanklacht. Als “witte vrouw” is Jakobe echter (die haar hele leven alleen in het zwart gekleed ging) ging alle Düsseldorfers in het hart. Je mag wel zeggen: ze was de meest geliefde geest in de stad.


De Burchtplaats werd in 1996 tot "een van de mooiste plaatsen in Duitsland uit de tijd na 1945" geprezen. Plannen tot wederopbouw van de stadskastelen werden vluchtig weer opgegeven. Een geluk, want de burchtplaats is sinds de tunnelbouw één van de “lievelings trefpunten” van de Düsseldorfers. Beter dan de bioscoop: op de “Spaanse trappen” aan de burchtplaats kan men zittend van de zonsondergang over Oberkassel genieten.

Nu heb je alle infos samen om de Cache te vinden. Hij ligt op:

N51° [G-4].[F/E][G-E][D] E6° [C-A+E][D][G-E+1][F/E-B]


(Update: de berekening van de Coordinaten zijn vanaf 01.06.08. veranderd!)


Op de Cacheplaats zijn (zoals overal in de Altstadt) extreem veel Muggles onderweg. Dus doe mij a.u.b. , en de cachers die na jullie komen een plezier en pas extra goed op, wanneer jullie de cache zoeken, vinden, loggen en weer verstoppen!

Draai a.u.b. de sluiting weer goed dicht, dan is de Cache ook waterdicht. Hartstikke bedankt !



Additional Waypoints

PAG2BX - Parkeermogelijkheid

N 51° 13.821 E 006° 46.523

Additional Hints (Decrypt)

Zrgnyy

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)



 

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