Einst begleitete Janwillem van Bergh seinen Cache-Meister auf einem
Helikopter-Flug von Lothringen nach Bochum-Zentrum.
Da sah er auf der rechten Seite, wenige Steinwürfe entfernt, einen
kleinen Wasserfall. "Da ist nur ein zweiter Cache," sagte
der Meister, "und ein Cache auf einer Grenze, die Du überschreiten
musst." Als Janwillem van Bergh sich daraufhin zu seinem Meister
umwandte, sah er, daß dieser die ganze Zeit über nach links
geblickt hatte.
"Du spricht in Rätseln," sagte Janwillem van Bergh. "Gib mir
eine Erklärung, Meister." Da gab ihm dieser zwei Schneckenhäuser,
eins in die linke Hand, eins in die rechte. Sie kamen Janwillem van
Bergh seltsam vor. Und er verstand nicht.
Da lächelte der Meister, zog eine Zeichnung aus seinem Gewand,
verwandelte sich in einen Dornbusch und verschwand. Da endlich
wurde Janwillem van Berghs Geist erhellt.
Möge auch Euch Erleuchtung zuteil werden!
Gruß
Vascodagama
P.S.: Besonderen Dank an hexaman für das
Verifizieren (und sogar die Verfeinerung!) der
Zielkoordinaten.
Noch was: Die oben angegebenen Koordinaten
sind natürlich nicht die des Cacheverstecks; sie weisen
lediglich auf eine Parkmöglichkeit in der Nähe des Ziels hin. Wer
sich an dem Rätsel die Zähne ausbeisst, kann mich gerne nach einem
Hint fragen.
Hinweis. Zwischenzeitlich haben am Cacheversteck
Gehölzarbeiten stattgefunden, der Cache wurde aber nicht zerstört.
Er ist nur etwas schwerer zugänglich geworden. Etwas besser geht's
vom Feld aus.