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Steigerwald 7: Burg Hohenlandsberg Multi-Cache

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Unterfranke: So nachdem sich jetzt auch schon welche beschweren die einmal da waren und gleich alles besser wissen ab ins Archiv

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Difficulty:
3 out of 5
Terrain:
3.5 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:


Der Niedergang der Burg Hohenlandsberg

Mitten im Walde thront hoch auf dem Berge die Ruine der ehemals berüchtigten Raubritterburg Hohenlandsberg.

1240 etwa wird die Burg durch das Adelsgeschlecht derer von Hohenlohe erbaut.
1435 gelangt sie in den Besitz derer von Seinsheim-Schwarzenberg
1511 – 1524 wird die Burg von Grund auf neu erbaut und befestigt.
1546 wird über die Burgherren von Schwarzenberg, die Anhänger der evangelischen Lehre waren, die Reichsacht verhängt. Die Burg sollte daraufhin enteignet werden.
1552 wird die Reichsacht aufgehoben, doch die von Schwarzenberg verzögerten die Räumung. Ihrem Burghauptmann Stöcklein gaben sie den Befehl die umliegenden Ortschaften und Burgen (Hohenkottenheim, Frankenberg) zu brandschatzen und auszurauben. Die Burg war nun ein bedeutender Stützpunkt im Markgrafenkrieg, mit bis zu 400 Mann Besatzung.
1554 schlossen sich die Bistümer Würzburg und Bamberg zusammen mit den Reichsstädten Nürnberg und Windsheim und zogen mit einem Heer zum Hohenlandsberg. Am 5. April wurde die Burg drei Tage lang mit Geschützen salvenmäßig beschossen bis alles in Brand stand, dann wurde die Burg gestürmt, die einst als uneinnehmbar galt. Wenige Tage später wurde die Burg dann durch Sprengung vollends geschliffen.
1910 etwa wurden Grabungen in der Ruine vorgenommen, mit dem Ziel den Schatz zu finden, der aber wohl nur im Volksmund über Jahrhunderte existierte. Die Grabungen brachten keinen Erfolg, denn es war zu gefährlich in die unterirdischen Gänge und Gewölbe tiefer vorzudringen.

So, jetzt kommt Ihr ins Spiel:

Neueste Forschungen haben ergeben, daß die Raubritter nicht nur berüchtigt, sondern auch clever waren. Natürlich haben sie den Schatz nicht im Burggelände versteckt, wo er bei einer Niederlage über kurz oder lang den Feinden in die Hände gefallen wäre! Allerdings sollen auf dem Burggelände noch 2 Hinweise versteckt sein, wo der Schatz zu finden sei! Oben genannt ist Stage 1, dort findet Ihr weitere Koordinaten. Wichtiger Hinweis: Der Originalcache wurde gemuggelt Wir haben jetzt den Cache weiter weg versteckt. Durch die Koordinaten von Stage 1 und 2 kommt ihr an einen Baum. Von diesem aus peilt: 155° in 248 m. Dort findet ihr dann den Cache.

Parken könnt Ihr an folgenden Koordinaten: N 49° 35,121’, E 010°17,218’, dann könnt Ihr Euch über Steigerwald 5 und 6 langsam hocharbeiten….(einfache Wegstrecke ca. 1,6 km, ca. 150 Höhenmeter)


Da es damals noch kein GPS gab, hatten die Raubritter leider auch nicht bedacht, die Hinweise an Orten zu verstecken, wo es ausreichend Satellitenempfang geben würde. Doch wir sind zuversichtlich, daß Ihr die Hinweise sicher intuitiv und eventuell mit Unterstützung einer Tranfunzel entdecken werdet!

Wohlan, sattelt die Pferde! Doch habt Acht, daß Ihr nicht dem garstigen Geist des schwarzen Jobst, eines der berüchtigsten Raubritter vom Hohenlandsberg in die Hände fallt!

P.S.:Ihr müsst keine Gitter aufbrechen, die verschlossenen Keller dienen Fledermäusen als Winterquartier!

Erstinhalt

Zum Verbleib im Cache:
Eine fünfstellige Zahl, die Ihr für die Lösung der „Steigerwald Challenge“ benötigt, diese bitte unbedingt im Cache belassen!
Logbuch
Stift

Zum Tauschen:
Würzburg Aufkleber
Ukrainische Münze
Auto
Pfeife
Murmeln
Feuerzeug
Mausefalle
Birne
Luftballons

Additional Hints (No hints available.)