Ile de la Motte im Bielersee
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Difficulty:
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Terrain:
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Size:
 (micro)
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Die Ile de La Motte (Bezeichnung für die Insel in Neuenburg) ist unter dem Namen St. Petersinsel bedeutend besser bekannt.
Geologisch ist sie der Überrest eines voreiszeitlichen Talbodens, ein „walfischförmig abgeschliffener Molassehügel“. Wilhelm III. von Burgund-Mâcon schenkte die Insel 1107 dem Kloster Cluny. Ein Klösterchen wurde errichtet, das später auch als Herberge diente. Von 1484 bis 1530 gehörte die Insel dem St. Vinzenzen-Stift des Berner Münsters und nach der Reformation dem Burgerspital der Stadt Bern.
Der 1728 errichtete, hübsche Pavillon unter der behäbig geschweiften Haube auf der Anhöhe kann für Apéros und kleine Gesellschaften gemietet werden. Bis ins 19. Jahrhundert fanden dort die Herbstsonntagsfeste statt.
Die Insel und der sogenannte Heidenweg, die Landverbindung Richtung Erlach, figurieren seit 1972 im Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung.
Auf der Insel fühlen sich viele Tierarten heimisch. Die wohl berühmteste ist die etwa 100 Tiere umfassende Population der Wildkaninchen, denen die Kleine Insel den Namen „Chüngeliinsel“ verdankt. Unbestätigten Berichten zur Folge sollen diese von J.J. Rouesseau persönlich ausgesetzt worden sein. Rousseau weilte im Herbst 1765 für sechs Wochen auf der Petersinsel. Im Engländerwäldchen erinnert die Kopie einer Rousseau-Büste des Pariser Künstler Jean-Antoine Houdon an diesen Aufenthalt.
Geht hin und geniesst diese Insel.
Auf der ganzen Insel ist Fahrverbot. Von Erlach aus kann die Insel mit einem Touristenboot besucht werden. Der Fahrplan der Bielersee-Schifffahrt gibt ebenfalls Auskunft über die Möglichkeiten, die Insel per Schiff zu besuchen. An schönen Sommertagen und am Wochenende werdet Ihr die Insel nicht für Euch alleine haben! Also aufgepasst beim Suchen, Nachdenken und Loggen.
Um was geht’s bei diesem Cache?
Storchi hat an verschiedenen Standorten (nicht überall) der Insel Caches (Micros) versteckt. Dank den Hints wird der Cacher aber merken, ob an diesem Ort ein Cache versteckt sein könnte oder nicht.
Es gibt nur einen wirklichen Cache mit Logmöglichkeit und das ist erst noch ein veritabler, grüner, kleiner Metallmicro der Marke GC.
Ich bin mir bewusst, dass bei entsprechender Auswahl der Zielkoordinate gerade der wirkliche Cache gefunden werden kann. Ich hoffe aber, dass diese glücklichen Cacher der Insel trotzdem noch einen Besuch abstatten werden.
Na also, wenn alles klar wie Kaninchenbrühe ist, dann mal los. Tragt Sorge zu dieser Insel, sie steht wie gesagt unter Naturschutz und vergesst die Sonnencreme, Zwischenverpflegung und Tranksame nicht.
Storchi wünscht viel Vergnügen und Glück.
Du hast die Auswahl (Reihenfolge der Standorte ist rein zufällig)
N 47°02.720 E 007°05.924
Den Cache findest Du:
Suche die Informationstafel mit der Regionalkarte. Nimm vom Massstab die ersten zwei Ziffern nach dem Doppelpunkt. Multipliziere diese Zahl vom Massstab mit der 1. Ziffer der Zahl zwischen der 5. und 6. Schraube der obersten 3 „Hinweisern“ (befindet sich rechts neben der Karte).
Das Ergebnis musst Du nun in Schritten (0.82 cm gem. alter Masseinheit) genau Richtung E abschreiten und Du kommst zu einer alten, grossen und sehr markanten Tanne. Suche in deren Bodenverankerungen den Cache.
Wer nun das Gefühl hat, hier beim Parkplatz könne der Cache unmöglich sein, könnte sich arg täuschen. Es ist mir bewusst, dass schlaue Cacher mit der Suche draussen auf der Insel anfangen können! Die Bielerseeschiffe und Wassertaxis lassen grüssen!
N 47°03.077 E 007°06.818
Den Cache findest Du:
Suche bei diesen Koordinaten Storchis Lieblingsspeise.
Wenn Du diese gefunden hast (wunderbarer Platz, denn die ist immer da), stell Dir vor, wo Storchi nun nach dieser Delikatesse suchen würde. Denke auch daran, dass Störche keine Wasservögel sind und somit nicht gerne nasse Stelzen bekommen. Also Weg nicht verlassen. Hier ist auch immer mit „neugierigen“ Muggles zu rechnen.
N 47°03.420 E 007°07.341
Den Cache findest Du:
Suche die klare und deutliche Assekuranznummer. Erweitere diese Nummer um 1/24 Gros. Das Ergebnis sagt Dir nun, wo Du zwischen Beton- und Holzboden den Cache suchen musst. Etwas in die Knie gehen musst Du dann am Schluss schon. Pass auf, dass der Cache bei der Bergung nicht herunterfällt.
N 47°03.605 E 007°07.970
Den Cache findest Du:
Bei evtl. schlechtem GPS-Empfang können Dir die nachfolgenden Hinweise eine grosse Hilfe sein:
Zähle die Erdlöcher der lustigen aber sehr scheuen Wildkaninchen, ab der Hinweistafel auf der orange/gelben Stange waren es 47 Erdlöcher nach NE, dann noch 16 nach N. Denke aber daran, dass vom Zeitpunkt der Cacheauslegung bis zu Deinem Besuch die wilden Oryctolagus nicht untätig waren. Du wirst dann den Y-Baum mit leicht distanzierter Pseudoumrankung sofort entdecken und schwupps, schon bist Du beim Cache.
N 47°03.712 E 007°07.957
Den Cache findest Du:
Mein lieber Cacher, jetzt geht’s aber gewaltig bergwärts. Stelle sicher, dass Du über geeignetes Schuhwerk verfügst, ansonsten ist von dieser Gebirgswanderung aus Sicherheitsgründen dringend abzuraten. Im Spätherbst, Winter und frühen Frühling rate ich, diesen Aufstieg nur mit Schneeschuhen zu unternehmen.
Wenn Du auf dem Höhepunkt bist (geografisch), dann wird etwas Rechteckiges Deine Aufmerksamkeit erheischen. Auf diesem rechteckigen Ding findest Du vier Ziffern. Die ersten zwei Ziffern +(plus) „e Hand voll“ sagen Dir, wie viele Schritte (0,82 m gem. alter Masseinheit) Du nach W gehen musst. Achte unbedingt darauf, dass Du auf gleicher Höhe mit dem „rechteckigen Ding“ bleibst. Der Cache ist in Holz eingebettet.
N 47°04.162 E 007°08.695
Den Cache findest Du:
Il a séjourné en _ _ _ _ ja wann wohl?
Nimm nun die Jahrzahl des "séjours" und zähle davon die höchstmögliche Busse ab. Weil eine Busse ja nicht gratis sein kann, zähle auch noch die Bearbeitungsgebühr ab. Vom Resultat zähle noch XXXV ab und teile das Resultat durch %. Multipliziere das Resultat mit 7 und Du hast die Distanz in Metern zum Cache, welcher sich genau im NE des Hinterteils befindet und unter runden „Chempen“ auf Deine Bergung wartet.
Aufgepasst, an dieser Stelle der Insel hat es immer sehr viele Romantiker.
N 47°04.269 E 007°08.453
Den Cache findest Du:
- Zähle die Ecken des Gebäudes a = _
- Hat es auch Steinskulpturen, wenn ja wie viele? b = _
- Zähle die schwarzen Buchstaben auf gelbem Grund
und teile das Resultat durch 9 c = _
- Du findest hier auch eine Assekuranznummer,
teile diese durch 5 d = _
Nun kannst Du den Ausgangspunkt zum Cache berechnen:
N47° 04./a-d/b-1/d 007°08./c-1/c-b/a+b-2
Der Cache ist X Meter im Rücken eines Hindernisses das Du nicht öffnen kannst, aber auch nicht öffnen musst.
N 47°04.390 E 007°08.838
Den Cache findest Du:
Du befindest Dich hier in einem Teil der Insel, welcher mit einer Steinmauer (Wand) gegen die Kraft des Wassers befestigt wurde (ca. 100 Jahre vor der 1. Gewässerkorrektionen). Beachte folgenden Hinweis vor dem Betreten des bewaldeten Inselteils:
Du läufst auf dem Weg, rechts die Wand,
beachte dabei die zwei Bäume rechter Hand,
dazwischen siehst Du einen gewinkelten Stein,
dass müssen ja die Nachbarn des Caches sein!
Additional Hints
(Decrypt)
Fbyygrfg Qh anpu nyy qra Fgnaqbegra qra xyrvara, teüara Pnpur abpu avpug trshaqra unora - qnaa ceüsr, bo Qh nhs qre evpugvtra Vafry ovfg.