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tribaleye: Der Tod im Wald ist tot.

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TOD IM WALD

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Hidden : 09/24/2005
Difficulty:
3 out of 5
Terrain:
3.5 out of 5

Size: Size: regular (regular)

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Geocache Description:



Um als Kommissar Henk den "Tod im Wald" aufzuklären, bedarf es folgender Hinweise:
o Festes Schuhwerk ist in jedem Fall erforderlich, es kann matschig werden.
o Die Waldwege sind relativ fest, aber dennoch nichts für Kinderwagen, Fahrräder, o.ä.
o Alle Koordinaten wurde mit 5-8 Metern Genauigkeit ermittelt, aber es kann wegen der Bäume
auch schon mal zu Empfangsschwierigkeiten kommen, dann einfach abwarten, bis die Satelliten
wieder richtig stehen.
o Ein Taschenrechner ist kein Muss, kann aber hilfreich sein.
o Die Geschichte sollte vor Antritt des Caches komplett durchgelesen werden
o Die Gesamtdauer beträgt etwa 1 1/2 Stunden
o Obwohl er am Tag gelegt wurde, könnten wir ihn uns sehr gut als Nachtcache vorstellen.
Es leuchtet zwar nichts, aber es dürfte noch spannender werden...


Eifel-Kommissar Bruno Henk berichtet nun von einem seiner Fälle,
der sich im späten September des Jahres 2005 ereignet hat:

Jedes Dorf hat seinen Dorfdepp, gerade in der Eifel. Ob dies auf die frühere Abgeschiedenheit und
dem damit verbundenen Inzesttreiben zu tun hat ist mir nicht bekannt, aber es ist eine Art ungeschriebenes
Gesetz. So wunderte es mich nicht, als ich eines Tages nach Keldenich bei Kall gerufen wurde, um das
Verschwinden von Caspar Hansen aufzuklären, der als der verschrobener Geist dieses Örtchens
bekannt war. Ein armer Kerl, mit 21 noch Sonderschüler, geistig zurückgeblieben. Er war seit zwei
Tagen nicht nach Hause zurückgekehrt. Aber ich wurde nicht allein wegen seinem Verschwinden in das
Dörfchen gerufen, denn auch Magda Scherf, ein hübsches Ding von knapp 20 Jahren,
war länger nicht mehr zu Hause aufgetaucht.

Zwei Personen aus einem Dorf verschwanden also zur gleichen Zeit - ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Allerdings wurde mir seitens der Dorfbewohner, die ich in der Kneipe an der Kirche befragte, versichert,
dass Magda und Caspar nie und nimmer zusammen durchgebrannt sein könnten. Caspar war ein
zurückgebliebener, dorfbekannter Depp - Magda eine gerade ausgelernte Industriekauffrau aus gutem Hause.
Die Frühschoppen-Dörfler bezweifelten sogar, dass die beiden sich überhaupt näher kannten. Dennoch
konnte theoretisch eine Verbindung bestehen, soviel war klar. Und als mir ein altes Mütterchen, dass in
der Nähe des Dorffriedhofes lebt, auf der Straße berichtete, dass sie vor zwei Tagen abends gegen zwanzig
Uhr Schreie aus Richtung des Gottesackers vernommen hätte, richtete ich meine Ermittlungen in die
Vergangenheit der beiden Vermissten. Wie in einem so kleinen Dorf nicht anders zu erwarten war, hatten
beide Verwandtschaft dort liegen. Caspar seinen Vater Nikolaus, Magda ihren Bruder Stephan, der bei
einem Autounfall im vergangenen Jahr ums Leben gekommen war. Vielleicht brachte mich ein Besuch des
Friedhofes weiter, man konnte nie wissen. Ich parkte mein Auto also bei N°50.32.150 und E°006.34.870
(seit ich mein neues Navigationsgerät zum Geburtstag geschenkt bekommen hatte, wich es mir nicht mehr
von der Seite ;-) und betrat den Waldfriedhof. Das Grab von Magdas Bruder war schnell gefunden, und auch
Nikolaus Hansen stattete ich bei N°50.32.145 und E°006.34.817 einen Besuch ab. Er starb im Jahr ABCD.
Seine letzte Ruhestätte schien mir ein wenig derrangiert, und als ich weiter schnüffelte, bemerkte ich neben
der Friedhofskapelle zahlreiche abgebrochene Äste und weitere Spuren.
Ich suchte weiter, und wirklich - bei N°50.((AB*2)-6).0(CD-14) und E°006.34.(ABCD-1289) fand ich in einem
Baumstumpf ein merkwürdiges Indiz. Es verriet mir nicht viel, nur eine Marke sowie eine Größenangabe
(Anzahl der Buchstaben der Marke = E)
. Irgendwie konnte ich damit nicht viel anfangen, aber es könnte
durchaus sein, dass dieser Fund mit einer meiner gesuchten Personen zusammenhing - Streng genommen
konnte es gut von Magda stammen. Ich folgte meinem kriminalistischen Gespür weiter in Richtung Wald.
Nach einem kleinen Marsch von ein paar Minuten wurde ich fündig. Blut! Nach alter Gewohnheit, und um die
Stelle später wieder lokalisieren zu können, schaute ich auf mein GPS. Es zeigte mir die Koordinaten
N°50.32.0 ((E* 8)+2) und E°006.34.((B*C)+293)
.
Warum zum Teufel, fand ich hier Blut an einer (Anzahl der Buchstaben des Fundortes = F)?
Ich dachte nach. Konnte es wirklich sein, dass hier ein Verbrechen vorlag? War es wahrscheinlich,
dass Magda und Caspar gleichzeitig einen kleinen Verwandtenbesuch auf dem Friedhof abhielten
und in irgendeiner Art und Weise aneinander gerieten? Mir kam eine Idee. Peter Kloska, ein Kollege
in Rente, wohnte doch in diesem Keldenich. Vielleicht konnte er mir ein wenig über Caspar erzählen.
Wieso war ich da nicht früher drauf gekommen? Ich nahm also mein Handy heraus und wählte seine Nummer...
Kloska konnte mir berichten, dass der Junge wohl gerne an einem im Wald eher ungewöhnlichen Ort rumgestreunt war.
Er sei wohl sehr gerne auf den hohen Mast dort geklettert, verbotenerweise versteht sich.
Mit Kloska´s wertvollem Tipp ausgestattet, machte ich mich weiter auf den Weg. Vielleicht war etwas dran,
und ich würde an diesem Ort weitere Indizien finden. Es war gleich geradeaus und nicht weit zu laufen, ich inspizierte die Stelle
genau. Tatsächlich - an einer der vier Ecken des Zaunes, den der Ort umgab, fand ich eine blutverschmierte Waffe
(Anzahl der Buchstaben der Waffe = G). Das war es - hier musste ein Verbrechen vorliegen, ganz klar.
Dem Blut und der Waffe zufolge, musste hier irgendwo ein unschöner Fund auf mich warten. Ich versuchte mich,
in den verwirrten Geisteszustand von Caspar zu versetzen, und ging einfach schnurstracks tiefer in den Wald hinein.
Es brauchte nicht lange - ein wenig Suchen, zwei, drei Zigaretten, ein wenig Gespür... und ich machte die
grausige Entdeckung bei N°50.32.0(G+1)B und E°006.34.0((G*G)+(3*G)). Da lag das junge Ding. Und ihr Anblick
war aufgrund der fortgeschrittenen Verwesung nicht eben kinderfreundlich. Sie trug ein Sweatshirt
(Anzahl der Buchstaben der Sweatshirtfarbe = H)
und war, außer ein paar unschönen Einstichstellen,
relativ unversehrt. Unversehrt, aber tot. Was hatte dieser Dorfdepp anschließend getan? War er weiter geflüchtet?
Es ist schwer, so wirren Gedanken zu folgen, aber ich ging einfach einmal dem Weg nach, der sich vor mir auftat.
Dieses Mal dauerte der Marsch ein wenig länger, aber ich war mir irgendwie sicher, richtig zu sein. Ich folgte dem
Pfad immer weiter und als ich an einer kleine Waldkreuzung ankam, sah ich mich intuitiv um. Und tatsächlich -
wenige Meter von der Kreuzung in den Wald hinein bei N°50.32.((G*H)+223) und E°006.34.5(G+1)H
fand ich Caspar an einem kleinen Bäumchen. Er hatte sich augenscheinlich selbst entleibt
(Anzahl der Buchstaben des Selbstmordgerätes = I)
, sicherlich weil er den Druck seiner Tat nicht verkraften konnte.
Der Fall schien gelöst. Die näheren Beweggründe würde ich schon noch herausfinden, aber für mich lagen
die Fakten auf dem Tisch. Bestimmt war Caspar seit Jahren in die schöne Magda verliebt, der alle anderen Jungs
aus dem Dorf nachstellten. Durch einen unglücklichen Zufall hatten sich die Wege der beiden auf dem Friedhof
gekreuzt und ihm waren die Lampen ausgegangen. Ein Mord aus nie erwiderter Liebe erschien mir
wahrscheinlich. Ich machte mich die steile Steigung hinauf, um schnellstmöglich wieder zu meinem Wagen
zurückkehren zu können. Die Kollegen von der
Mordkommission beorderte ich per Handy an den Parkplatz
am Friedhof, um sie von dort aus zu den Fundorten zu führen. Als ich die Kuppe der Steigung erreicht hatte,
drehte ich mich um und genoss ich die schöne Aussicht durch die Baumwipfel hindurch.
Es waren nur noch wenige hundert Meter bis zu dem Weg, der mich wieder zurückführen sollte,
aber ich war kaputt. Eine kurze Rast auf einem Baumstamm abseits des Pfades war mir gegönnt, wie ich fand.
Ich zündete mir eine Zigarette an und dachte über den Fall nach, als ich plötzlich zu meinen Füßen etwas
Sonderbares fand. Unter Holzstücken und Ästen bemerkte ich eine Tüte, in die ein Plastikbehälter eingewickelt war.
In ihm fand sich lauter Krimskrams, ein Notizbuch sowie ein Bleistift. Was hatte das zu bedeuten?
Hing dieser Fund mit dem Fall zusammen?
Ich notierte mir die Koordinaten der Stelle, an der ich mich gerade befand:
N°50.32.1((I*I)+1) und E°006.34.(((H*I)*G)+347)
.
Hier würden wir nachher weitere Untersuchungen anstreben müssen...


Bitte versteckt alle Hinweise und den Cache wieder gut!!






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Additional Hints (Decrypt)

Fcbvyre:
- Zntqnf Yrvpur yvrtg hagre rvarz tebßra, ehaqra, uryyra Fgrva vz Zbbf.
- Zvg qrz Eüpxra mhz Pnpur anpu yvaxf haq na qre Xerhmhat jvrqre yvaxf trug rf mhz Nhftnatfchaxg mheüpx.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)



 

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