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«La Porte de l'Enfer»

A cache by DrAlzheimer & The Penner Team Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 10/3/2005
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
5 out of 5

Size: Size: small (small)

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Geocache Description:


« L a P o r t e d e l' E n f e r »
Lasst, die ihr eingeht, alle Hoffnung fahren.

La Porte de lEnfer

FRDESCRIPTION DU CACHE
Vouz trouvez le geocache au centre du l'ancienne tunnel de Silwingen à Waldwisse (~ 1715 m). Cherchez l'entrée á N49 24.926 E6 32.735. Voir hint!

DECACHEBESCHREIBUNG

Bei der Recherche zu unserem ersten Cache «Le Chemin de l'Enfer» sind wir auf diesen Ort und seine furchtbare Geschichte gestoßen. Hier also soll sich in den letzten Kriegstagen das besagte Unglück abgespielt haben. Die Hintergründe zu dieser Geschichte sind schier unglaublich. Manche werden dieses Cacheversteck vielleicht für geschmacklos halten. Um unnötige Diskussionen zu vermeiden möchte ich diese Leute daher bitten, den Cache nicht zu machen.

Die Geschichten die sich um diesen verlassenen Eisenbahntunnel ranken, könnten aus einem drittklassigen Horrorroman stammen. Ein furchtbares Unglück soll sich dort ereignet haben, so schlimm, dass bis zum heutigen Tage kaum jemand wagt offen darüber zu sprechen. Die Fakten sind spärlich gestreut und Zeitzeugen scheint es keine mehr zu geben. Das ist die Geschichte wie sie in dieser oder ähnlicher Form erzählt oder inzwischen schon in diversen Internet-Foren weiterverbreitet wird:

"Im Krieg soll es in diesem Tunnel ein furchtbares Blutbad gegeben haben. Hundert Menschen oder mehr sollen sich nachts im Tunnel versteckt haben als plötzlich wie aus dem Nichts ein Zug durchgefahren sein soll. Die Wände waren auf 1000 Metern Länge mit Blut verschmiert, von den Leuten war nicht mehr viel übrig. Die Strecke war zu diesem Zeitpunkt angeblich stillgelegt so dass dort gar kein Zug hätte fahren können. Der Zug war mit Beutekunst aus dem besetzten Frankreich beladen, die schnell noch vor den anrückenden Alliierten in Sicherheit gebracht werden sollte. Auch der Verbleib des Zuges mitsamt der Kriegsbeute ist unklar.

Die genaue Ursache des Unglücks liegt auch heute noch im Dunkel. Fest steht, dass sich in der Nacht des 8. November 1944 an die zweihundert Personen im Tunnel aufhielten, als ein aus Richtung Waldwisse kommender Güterzug der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft den Tunnel mit Volldampf durchquerte. Warum der Zug überhaupt in den Tunnel einfuhr, obwohl dieser seit Mitte 1944 zum Luftschutz verwendet wurde und die Strecke daher ab Waldwisse gesperrt war, ist bis heute ungeklärt. Auch über Inhalt und Verbleib der Ladung, welche eiligst noch vor der Bergung der Opfer auf LKW geladen und abtransportiert wurde, können keine Angaben gemacht werden. Selbst der Lokführer und die beiden Heizer blieben nach dem Unglück spurlos verschwunden, was die Geschichte umso mysteriöser macht und zu zahlreichen Spekulationen führte. Eine davon besagt, dass der Zug möglicherweise mit Gold und Kunstwerken, Kriegsbeute aus dem besetzten Frankreich, beladen war, die vor den anrückenden Alliierten in Sicherheit gebracht werden sollte. Auch wenn die genauen Umstände, die zu dem verheerenden Unglück geführt haben wohl nie vollständig geklärt werden können, so ist doch sicher, dass sich in besagter Nacht an der Unglücksstelle Ungeheuerliches abgespielt hat. Den freiwilligen Helfern, die kurz nach der Katastrophe zur Stelle waren, bat sich ein unbeschreibliches Bild des Grauens.""

Doch damit nicht genug! Es geht noch weiter. Angeblich soll der Tunnel das Tor zur Hölle sein und jeder der ihn durchschreitet landet auf direktem Weg in Luzifers Suppentopf. Sogar ein angeblich authentischer Augenzeugenbericht soll diese Horrorstory noch untermauern:

"Es sah aus, als seien die Wände auf einer Länge von 200 Metern mit Blut angestrichen worden. Wir fanden nichts mehr, dass größer war als eine Hand. Blutige Fetzen lagen überall verstreut, hingen von der Decke, klebten an den Wänden. Die Luft war stickig, es roch verbrannt und nach Tod. Das muss der Eingang zur Hölle sein."

Gegen die Geschichte vom Eisenbahnunglück spricht, dass der Tunnel bereits im Dezember 1936 auf deutscher Seite zugemauert wurde. Die Eisenbahnbrücke über die Saar bei Mechern wurde kurz darauf gesprengt. Und noch vor Kriegsende wurden dann auch noch die Gleise entfernt. Aber solche Kleinigkeiten konnten einen echten Geisterzug mit Sicherheit nicht aufhalten.

Tatsächlich gab es einen oder mehrere ungeklärte Todesfälle in dem über 1,4 Kilometer langen Tunnel. Ein Geschäftsmann soll sich dort erhängt haben und ein Wanderer sei auf geheimnisvolle Art und Weise beim Durchqueren des Tunnels verschwunden ...

Und nun zum Cache selbst: Bei den Koordinaten N49 25.229 E6 33.347 befindet sich ein Bauwerk, das man an dieser Stelle eigentlich nicht vermuten würde. Ziemlich genau unter diesem Bauwerk fand damals das schreckliche Unglück statt. Dort unten, in ewiger Finsternis liegt der Cache versteckt. Jedoch kann man ihn von hier oben aus noch nicht erreichen. Begib dich daher zuerst zu den Koordinaten N49 24.926 E6 32.735 und durchschreite das erste Tor zur Hölle ...

Bevor du dich nun auf die Suche nach dem Cache und seinem schrecklichen Geheimnis begibst, solltest du dir die folgende Ratschläge zu Herzen nehmen:

  • Gehe niemals und unter keinen Umständen alleine.
  • Licht bedeutet Leben. Wenn es erlischt, bist du für immer verloren.
  • Wenn du das Gefühl bekommst, der Weg nimmt kein Ende, kehre um!
  • Dreh dich nicht um, wenn du ein Geräusch hörst. Niemals.
  • Du darfst die Strecke auf keinen Fall von einem bis zum anderen Ende durchqueren. Ewige Verdammnis erwartet dich am Ende deines Weges.
  • Verlasse diesen Ort so, wie du ihn vorgefunden hast.

Viel Glück, du wirst es brauchen ...

ENCACHE DESCRIPTION
Dear visitor, although the cache is located at the listing coordinates you can only reach it when you pass the gate of hell which is located at N49 24.926 E6 32.735. Go straight to innermost circle, there you will find the cache. Return the same way as soon as possible. Do not pass the second gate, or eternal damnation will be yours. Good luck and nice to haven't known you.

Hinweis: Während der Fledermausschutzzeit vom 1. Oktober bis zum 31. März gemäß dem deutschen NAGBNatSchG wird der Cache entfernt und vorsorglich temporär deaktiviert.

Note: Lorsque la durée de la protection de chauves-souris (vers le 1 Octobre à le 31 Mars, conformément à loi allemande NAGBNatSchG), le cache est retiré à titre conservatoire et temporairement désactivé.

Notice: The Cache will be deactivated from October 1 till March 31 during bat conservation time according to german bat conservation law (NAGBNatSchG).

Additional Hints (Decrypt)

Ra iregh qr yn purzvaér (Ertneqrm yr cynsbaq)
Hagre qrz Fpubeafgrva (Fpunh na qvr Qrpxr)
Haqre gur puvzarl (ybbx ng gur prvyvat)

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)



 

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