Frage 1:
Wer hat sich eigentlich die Namen der Tiere ausgedacht ? Hier
findest du ein Beispiel, warum eines der Tiere aus dem Wildgehege
so heißt wie es heißt. Welches Tier ist gemeint
? |
|
W.....Damwild
N.....Muffelwild
E.....Rotwild
S.....Schwarzwild |
Frage 2:
Natürlich ist es nicht erlaubt, das Gehege zu betreten. Nicht ohne
Grund, denn eines der Tiere könnte dir aus Versehen auf deinen Fuß
treten; bei welchem Tier schmerzt es am meisten?
Also, welches Tier wird am schwersten? |
 |
3.....Damwild
4.....Muffelwild
5.....Rotwild
6.....Schwarzwild |
Frage 3:
Dieses Wild gehört zu den Hirscharten und kam vor der letzten
Eiszeit in ganz Europa flächendeckend vor. Dann wurde diese Tierart
nach Kleinasien verdrängt - und von dort aus im 19. Jahrhundert
wieder nach Mitteleuropa eingebürgert. Zunächst hielt man die in
sensiblen Familienverbänden lebenden Tiere in großen Gehegen. Diese
Gatter hatten jedoch viele Schlupflöcher - diese Tierart konnte
sich wieder wildlebend ausbreiten. Unterschiede zum Rotwild
bestehen nicht nur in der Größe. Schon von weitem kann man es an
seinem Geweih erkennen, das nicht durch viele "Enden" auffällt,
sondern durch großflächige "Schaufeln". Welches Tier siehst du hier
? |
 |
1.....Damwild
2.....Muffelwild
3.....Rotwild
4.....Schwarzwild |
Frage 4:
Von großer jagdpraktischer Bedeutung sind auch heute noch die
Jagdsignale. Sie dienen besonders der Verständigung während
großflächig durchgeführter Treib- und Drückjagden und zum Verblasen
des erlegten Wildes. Mit diesen Signalen bringen Jäger ihre Achtung
für das erlegte Wild zum Ausdruck. Welchem Tier wird
Achtung gezollt? |
|
1.....Damwild
2.....Muffelwild
3.....Rotwild
4.....Schwarzwild |
Frage 5:
Auch dieses Tier kommt Jahr für Jahr im Wildgatter vorbei. Bei
welcher Tierart erscheint es am häufigsten ?
Welches der Tiere bekommt den zahlreichsten Nachwuchs
? |
 |
0.....Damwild
1.....Muffelwild
2.....Rotwild
3.....Schwarzwild |
Frage 6:
Eines der ursprünglichsten Tongeräte, die der Mensch benutzte,
dürfte das Horn sein. In seiner Urform bestand es aus einem
Tierhorn (Rinder, Schafe, Ziegen u. a.). Das Horn wurde dabei an
der abgeschlagenen Spitze oder an einer seitlich gebohrten Öffnung
angeblasen und verfügte nur über einen Ton. Neben Hornscheiden
wurden auch Stoßzähne, Schneckengehäuse oder Muscheln in ähnlicher
Weise verwendet. Da diese "Instrumente" allenfalls über einige
wenige Töne verfügten, eigneten sie sich vor allem als Signalhörner
z.B. bei der Jagd.
Von welchem Totsignal siehst du hier die Noten ? |
|
4.....Damwild
5.....Muffelwild
6.....Rotwild
7.....Schwarzwild |
Frage 7:
Nicht nur in der Nacht, sondern auch in der Brunftzeit passieren
Dinge im Wald, die keiner zu glauben wagt. Welcher deutsche
Künstler hat das Bild gemalt ? |
|
5.....Ralf König
6.....Otto
7.....Marunde
8.....Ulli Stein |
Frage 8:
Als „Malen“ wird in der Jagdsprache das Scheuern des Körpers an
Bäumen beschrieben. Dieses Scheuern gehört zu dem typischen
Verhaltensrepertoire dieser Tiere und ist darauf zurückzuführen,
dass sie aufgrund ihres kurzen und unbeweglichen Halses nicht in
der Lage sind, sich mit Hilfe ihres Gebisses zu putzen und von
Schadinsekten zu befreien. Sie „malen“ dann, wenn sie sich sicher
fühlen. Dazu lehnen sie sich an einen Stamm und reiben durch
leichte Beuge- und Streckbewegungen ihren Körper daran entlang. Zum
Scheuern ihres Unterkörpers stellen sie sich über Baumstümpfe und
reiben sich daran. Dabei entsteht die folgende Geräuschkulisse.
Welches Tier ist hier zu hören ? |
|
9.....Damwild
0.....Muffelwild
1.....Rotwild
2.....Schwarzwild |
Frage 9:
Ein besonderer Kenner der heimischen Fauna ist "Der kleine
Tierfreund" von Dietmar Wischmeyer. Er weiß Dinge zu berichten, die
wir letztendlich so nie erwartet haben. Von welchem Tier handelt
der folgende Ausschnitt ? |
|
W.....Damwild
N.....Muffelwild
E.....Rotwild
S.....Schwarzwild |
Frage 10:
Nicht nur die vier schon bekannten Tierarten sind im Gehege zu
sehen. Auch eine Nagetierart, die hier eigentlich nicht hingehört,
da sie ursprünglich aus Nordamerika stammt. Es ist ein sogenanntes
Neozoen (aus dem Griechischen mit der Bedeutung "Neutier"), auch:
Allochthon (griech. für "Ausländisch"), eine Tierart, die vom
Menschen in andere Gebiete verbracht worden ist und sich dort fest
etabliert hat. Es handelt sich um welche Tierart
? |
 |
7.....Eichhörnchen
8.....Waldhörnchen
9.....Eishörnchen
0.....Streifenhörnchen |
Frage 11:
Ihr Körper wirkt von der Seite betrachtet gedrungen und massiv.
Dieser Eindruck wird verstärkt, da ihre Beine – in der Jagdsprache
„Läufe“ genannt – im Vergleich zu ihrer relativ großen Körpermasse
kurz und nicht sehr stark wirken. Im Verhältnis zur Körpermasse
wirkt auch der Kopf fast überdimensioniert. Er läuft nach vorn
keilförmig aus. Die Augen liegen relativ weit oben im Kopf und sind
nach schräg-vorn ausgerichtet. Die Ohren – die sogenannten „Teller“
in der Jagdsprache – sind verhältnismäßig klein. Sie sind von einem
Rand zottiger Borsten umgeben. Der kurze, gedrungene und wenig
bewegliche Hals ist nur erkennbar, wenn sie ihr Sommerhaar tragen.
Im Winterhaar wirken sie, als ginge der Kopf direkt in den Rumpf
über. Von der Stirn des Kopfes über den Rücken verläuft ein Kamm
langer Borsten, die aufgestellt werden können. Nun sollte klar
sein, welches Tier du hier siehst? |
 |
3.....Damwild
4.....Muffelwild
5.....Rotwild
6.....Schwarzwild |
Frage 12:
Über jedem Sofa sollte er hängen. Der röhrende Hirsch, doch was
röhrt da genau, zwischen Gelsenkirchener Barock und Kissen mit
Knick auf dem Sofa: Welches Tier ist hier zu
sehen? |
 |
3.....Damwild
4.....Muffelwild
5.....Rotwild
6.....Schwarzwild |
Frage 13:
Folgende Geschichte entspricht der Wahrheit:
Vor einiger Zeit zeltete ich (verbotenerweise) eine Nacht im Wald.
Es war Herbstanfang. Im Morgengrauen weckte mich folgendes
ohrenbetäubendes Geräusch. Welches Tier hatte mich aus meinen
Träumen aufgeschreckt ? |
|
7.....Damwild
8.....Muffelwild
9.....Rotwild
0.....Schwarzwild |
Frage 14:
Auch in der modernen Zeit hat es die Jägerschaft nicht versäumt, an
einer alten Tradition festzuhalten. Mit dem Jagdhorn wird nicht nur
zu festlichen Anlässen sondern auch noch heute während einer Jagd
zur Verständigung untereinander mit dem Horn geblasen, dessen
Signal weithin zu hören ist. Für welches Tier wird hier das
Totsignal geblasen ? |
|
3.....Damwild
4.....Muffelwild
5.....Rotwild
6.....Schwarzwild |
Frage 15:
Das Rezept brauchst du, wenn du folgendes Lied hörst:
500 g .............
50 g mageren Speck, 200 g Zwiebeln
500 g Pfifferlinge (wenn's gibt: frische)
400 g Kartoffeln, 200 g Möhren
1 EL Butter, Salz, Pfeffer, 250 ml Brühe
Zubereitung:
Fleisch in nicht zu kleine Würfel schneiden. Zwiebeln fein würfeln.
Pilze putzen und evtl. halbieren. Kartoffeln und Möhren in Scheiben
schneiden. Speckwürfel in Butter anbraten, Fleisch und Zwiebeln
zugeben und unter Umwenden kräftig anbraten. Restliche Zutaten
zugeben, mischen, würzen, Fleischbrühe darüber gießen und ca. 1
Std. garen. Was gibt es heute zu essen? |
|
5.....Damwild
6.....Muffelwild
7.....Rotwild
8.....Schwarzwild |
Frage 16:
Es ist unklar, ob das Tier durch Beschneidung der Lebensräume und
starke Bejagung vor 3000 bis 4000 Jahren in Europa ausgerottet
wurde und einzig auf Korsika und Sardinien überleben konnte, oder
ob es erst in frühgeschichtlicher Zeit in den Mittelmeerraum
eingeführt wurde. Nach Meinung mancher Zoologen ist es kein echtes
Wildschaf, sondern ein Nachfahre einer sehr ursprünglichen
Hausschafrasse. Tatsächlich gibt es starke Anzeichen dafür, dass
sie erst vor etwa 7000 Jahren nach Korsika und Sardinien gebracht
wurden, da aus früheren Zeiten keine Spuren von ihnen auffindbar
sind.
In den letzten 200 Jahren sind die hier gesuchten Tiere in Europa
an verschiedenen Stellen ausgesetzt worden. Um 1900 wurden sie aus
Sardinien und Korsika als Park- und Jagdwild in Deutschland
eingeführt.
Welches Tier ist hier zu sehen ? |
 |
8.....Damwild
9.....Muffelwild
0.....Rotwild
1.....Schwarzwild |