Der Schatz der Tempelritter Traditional Cache
caturus: Nach der heutigen Besichtigung der Cache Location habe ich mich entschlossen den Cache zu archivieren. Leider wurde aus einem guten Platz ein schlechter. Die Vegetation ist mittlerweile undurchdringlich geworden (Brennessel und Brombeergestrüpp). Außerdem befürchte ich, dass der Cache wieder gemuggelt werden würde.
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Der Schatz der Tempelritter
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Difficulty:
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Terrain:
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Size:
 (small)
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Dieser Cache führt dich auf die Spur des legendären Templerschatzes
Zahlreiche Mythen und Legenden ranken sich um den “Orden der armen Ritter Christi und des Tempels Salomo”, uns besser bekannt als Tempelritter oder Templer.
Um 1118 gründete der französische Adlige Hugo de Payens zusammen mit acht anderen Rittern den Orden als Begleitschutz für die Pilger im Heiligen Land. Jerusalem war zwar seit dem ersten Kreuzzug in christlicher Hand, aber Wegelagerer machten die Wege von der Küste nach Jerusalem unsicher.
Obwohl die Templer ein Armutsgelübde abgelegt hatten, verfügte der Orden trotzdem über erhebliche finanzielle Mittel, mussten doch die vornehmlich jungen Adligen die dem Orden beitraten ihre gesamten Besitztümer übereignen.
Als die Templer zu übermächtig wurden, hat Papst Clemens V. im Jahr 1312 den Orden kurzerhand aufgelöst, die Ordensmitglieder verhaftet und die Großmeister auf dem Scheiterhaufen verbrennen lassen.
Doch der Plan ging nicht auf, ein Großteil der Templer entging diesem Schicksal und sie tauchten in mehreren europäischen Ländern unter.
Der Verbleib der sagenhaften Schätze des Templerordens bleibt bis heute ein Rätsel.
Durch jahrelanges Studium der alten Chroniken des Klosters St. Anselm ist es mir gelungen ein mögliches Versteck des Templerschatzes zu lokalisieren (EPE 4,1 m). Pater Berengar berichtet in einer alten Handschrift aus dem Jahr 1327 von einer Burg, auf der sich mehrere Templer unter falschen Namen aufgehalten hätten. Sie sollen im Besitz unermesslicher Reichtümer gewesen sein, die sie jedoch auf ihrer weiteren Flucht nicht mehr bei sich trugen. Es liegt also auf der Hand das sich irgendwo auf dem Burggelände noch immer dieser versteckte Schatz befinden müsste!
Ich gehe davon aus, das man dieser Quelle glauben schenken kann. In den letzten Jahren sind immer wieder Schatzjäger zu dieser alten Templerburg aufgebrochen und spurlos verschwunden. Die Templer haben ihre Schätze mit mannigfaltigen Fallen und Geheimkammern vor einem allzu leichten Zugriff geschützt.
Berichten zufolge gibt es auf der Burg ein sog. “Dämonenloch“. Wage es nicht in dieses Dämonenloch einzudringen, sonst landest du auf direktem Weg in der “Kammer des Schreckens”.
Den zwei glücklichen Erstfindern winken als Belohnung 2 Millionen Mark in Banknoten oder ein Stück “Gold des Nordens” (Bernstein mit eingeschlossenem Insekt).
Die Burg kann Tag und Nacht kostenlos betreten werden. Doch wähle den Weg weise, sonst findest du dich im mit Wasser gefüllten Burggraben wieder!
Wer Interesse verspürt die “Kammer des Schreckens” aus der Nähe und völlig gefahrlos zu besichtigen, findet in der Cache Dose einen kleinen Zettel mit den Koordinaten (bitte Zettel im Cache belassen).
Hinweis: An den Koordinaten auf dem Zettel findest du keinen weiteren Cache, sondern eine kulturhistorisch bedeutsame und sehenswerte Örtlichkeit.
Nun bleibt mir nichts weiter übrig als dir eine erfolgreiche Schatzsuche zu wünschen und “Glück auf”!
Daten zur Templerburg:
767
wurde der Ort erwähnt.
Anfang d. 13.Jh.
legt man die Erbauung der Burg.
1234
erstmalige urkundliche Nennung der Burg.
1266
war die Hälfte von Dorfelden, aus nicht bekannten Gründen, in den Besitz der Falkensteiner gekommen.
1288
fiel Dorfelden wieder an Hanau.
Um 1300
kam die Burg, vermutlich durch Heirat, an die Grafen v. Weilnau.
1325
war die Burg wieder im Besitz der Hanauer und wurde mit einem Burgmanne besetzt. In diese Zeit fällt der Aufenthalt der Templer auf der Burg
1333
wurde die Burg von Graf Ulrich II. v. Hanau dem Herzog Rudolph v. Sachsen als Lehen aufgetragen. Die Burg wurde zu dem Zeitpunkt vermutlich als Schutz, bei Reisen zur Kaiserwahl nach Frankfurt, genutzt.
Im 15.Jh.
verlor die Burg an Bedeutung.
Ende 30j. Krieg
war die Burg teilweise verfallen.
Additional Hints
(Decrypt)
Jre fhpurg, qre svaqrg
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