Skip to content

GN_Oldenburger Wall Traditional Cache

This cache has been archived.

ApproV: Bei diesem "temporär nicht verfügbaren" Cache liegt das letzte "Gefunden"-Datum schon mehr als 3 Monate zurück. Einige Logs weisen darauf hin, dass der Cache tatsächlich ein Problem hat. Deshalb erfolgte heute die Archivierung dieses Caches, d.h. er wird nicht länger auf den Listen auffindbarer Geocaches geführt.

Sollten sich neue Aspekte ergeben nimm bitte Verbindung mit mir auf, die Archivierung lässt sich innerhalb dreier Monate wieder rückgängig machen, wobei jedoch nochmals die Abstandsprüfung ausgeführt wird. Das kann im Extremfall heissen, dass es inzwischen einen neueren Cache in unmittelbarer Nähe gibt und dein Cache deshalb nicht dearchiviert werden kann.

Mit freundlichen Grüßen,
ApproV (geocaching.com - Volunteer reviewer for Germany) [green]Hinweis: Benutze bitte nicht die "Antworten" Funktion deines Mailprogrammes, um auf diese Nachricht zu reagieren! Gehe auf deine Cache-Seite und sende eine Mail an ApproV aus dem Log dort. Bitte gib immer die URL oder den Wegpunkt (GCxxxx) deines Caches an![/green]

[url=http://www.die-reviewer.info/guidelines.htm]Das geocaching.com-Regelwerk in Deutsch[/url]

More
Hidden : 1/21/2006
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   small (small)

Join now to view geocache location details. It's free!

Watch

How Geocaching Works

Please note Use of geocaching.com services is subject to the terms and conditions in our disclaimer.

Geocache Description:

Die verborgenen Geschichten des Oldenburger Walls


Wissenswertes:
Der Oldenburger Wall bei Horst, ein slawischer Burgwall aus dem 7. Jahrhundert, ragt gleich einem großen Busch aus der Feldmarkt hervor. Ein abgeflachter Hügel mit einer Kuhle, groß wie ein Fußballfeld. Vielleicht wurde im Inneren der Burganlage auch einmal gespielt. Auf jeden Fall gelebt, was umfangreiche Keramikfunde belegen. Die Oldenburg schützte einst eine Siedlung, die in Richtung des Oldenburger Sees lag. Möglicherweise war sie einst der Mittelpunkt für einen Kranz slawischer Dörfer in einem Umkreis von etwa drei Kilometern.
Über eine Holztreppe lässt sich der einstige Burgring ersteigen und rundum begehen. Knorrige Eichen und hohe Buchen stehen dicht an dicht. Die breit vernarbten Einritzungen erzählen Geschichten von Paaren, frisch verliebt vor sechzig Jahren. Ein Spaziergang im Kreis, vielleicht 30 Minuten lang. Aber viel länger währen seine Eindrücke.

Der Cache sollte ohne große Probleme in normaler Kleidung gehoben werden können. Betreten des Ringwalls ist laut Kreisausschuß nur zwischen 6 und 20 Uhr erlaubt.

Additional Hints (No hints available.)