Über die Burg Warberg
Die Burg Warberg vereint in ihren Mauern viele Besonderheiten:
Sie ist ein bedeutendes kulturelles Erbe, das Wahrzeichen einer
Region und Sitz der Bundeslehranstalt des Agrarhandels mit modernem
Hotel- und Seminarbetrieb.
Erstmals urkundlich erwähnt wird die Wasserburg bereits Anfang
des 13. Jahrhunderts. Schon damals kennzeichneten ein breiter
Wassergraben und eine hohe Burgmauer mit Torbrücke die Burganlage.
Diese Strukturen sind bis heute originalgetreu erhalten und einer
der Gründe, weshalb die Burg Warberg zu den herausragenden
Beispielen für mittelalterliche Befestigungsanlagen zählt. Das
Innere der Anlage prägen heute verschiedene Um- und Neubauten,
besonders aus der Zeit der Renaissance.
Die Burg Warberg hat aber nicht nur ein historisches, sondern
vielmehr ein modernes Gesicht. Sie ist Sitz der Bundeslehranstalt
Burg Warberg e.V., der privaten Fachschule des Agrarhandels.
Mitarbeiter und besonders Führungskräfte des Landhandels aus
Deutschland und Europa aktualisieren hier ihr Know-how für den
globalen Wettbewerb. Die Eigentümer freuen sich über den regen
Zuspruch für "ihre" Burg, belegt es doch den Sinn aus den
jahrzehntelangen Erhaltungsaufwendungen und Mitgliedsbeiträgen für
Burg und Schule.
Zum modernen Seminarbetrieb gehören 45 Hotelzimmer, die modern
ausgestattet sind, ohne daß dafür etwas vom rustikalen Charme einer
historischen Anlage verloren ging. Weitere Ausbaustufen sind
geplant.
Die mächtige Burgmauer und der breite Wassergraben haben ihre
Funktion, nur ausgewählte Leute ins Innere zu lassen, längst
eingebüßt. Die Burg Warberg hat sich als Plattform für zahlreiche
kulturelle Veranstaltungen den Menschen der Region geöffnet.
Insbesondere der Freundeskreis Burg Warberg e.V., hat sich um das
kulturelle Leben in der Burg verdient gemacht und ist für immer
neue Ideen offen.
Daß die Burg so eine intakte und gut erhaltene Anlage ist,
verdankt sie dieser kontinuierlichen Nutzung. Die lange Zeit nicht
genutzten Teile des historischen Ensembles sind daß das alte
Herrenhaus (Palas) und der mittelalterliche Turm (Bergfried). Beide
Teile werden zusammen als Oberburg bezeichnet. Dieses weithin
sichtbare Wahrzeichen der Region ist heute vollständig restauriert
und kann nun wieder voll genutzt werden.
Soviel zur Geschichte und nun zum cache!
Jetzt zur Aufgabe:
Bevor
du das Burggelände betrittst, findest du zwei Tafeln zur Geschichte
der Burg. Dort findest du das Todesdatum (abcd) des letzten
Freiherren. Des weiteren findest du das Datum (efgh) von der
Zerstörung der alten Burg von Erzbischof Ludolf von Magdeburg und
das Datum (tuv) vom Beginn der Geschichte der Burg. Jetzt
müsst ihr die Tür (Spoiler) finden, in der Leibung der Tür stehen
zwei zahlen (pqr-ijk). Jetzt musst du den Brunnen im Renaissance
Garten finden. Als erstes zähl die Ecken (o) des Brunnen, als
nächstes finde raus wie viele Hände (n) auf dem Brunnen sind. Des
weiteren musst du die Anzahl der Weizenhalme (s) rechts unter
dem Baum ermitteln und die Brunnenschahlen (l) zählen.
Als letztes musst du die Grillhütte [Kota] finden, wenn du dort
angekommen bist zähle die Ecken (m) des Fensters in der Eingangstür
der Hütte.
N 52°10,XXX
(abcd-efgh-(ijk/l)-(m*n)+5,5)=XXX
E 010°5Y,YYY
(o*pqr*s-tuv+10)=YYYY
!!!Tarnt den
Cache bitte wieder so das man ihn nicht gleich
sieht!!!