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This cache has been archived.

John_Koenig: Hallo Cacheowner,

da sich hier scheinbar nichts weiter tut und leider keine weitere Reaktion auf Reviewer-Notes kamen, archiviere ich diesen Cache.

Falls Du diese Cacheidee nicht weiterverfolgen möchtest, denke bitte daran eventuellen Geomüll (Cachebehälter, Zwischenstationen) wieder einzusammeln. Solltest Du nochmals Interesse an einem Cache hier haben, so musst Du nun leider ein neues Listing dazu anlegen.

Mit freundlichem Gruß

John_Koenig
Volunteer Geocaching.com Reviewer

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Flucht im Baybachtal (#7)

A cache by Bücklerbande Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 06/06/2008
Difficulty:
3.5 out of 5
Terrain:
4 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:

Eine ca. 12km lange Wanderung, führt zu schönen Aussichtspunkten, einer kleinen Höhle und einem „Lost Place“. Die Strecke ist ziemlich kraftraubend. Das Finale belohnt alle die den Weg auf sich nehmen.

Flucht im Baybachtal VII – Relikte der Vergangenheit

Burg Waldeck



Links  zur Serie Flucht im Baybachtal:
  
Multicache   I. Die "Rutsch" Tradi   IX. Otto-Andreas-Turm
Multicache   II. Nachtcache Multicache   X. Burg Waldeck
Multicache   III. Nachtcache Tradi   XI. Das Kreuz
Multicache   IV. Steinfiguren Multicache   XII. Zwergencache
Multicache   V. Der Berg ruft! Multicache   XIII. meets ADIT XIII
Mysterie   VI. Flugblätter Multicache   XIV. Schinderhanneshöhle
Multicache   VII. Relikte der Vergangenheit Mysterie   XV. Das verrückte Labyrinth
Tradi   VIII. Dat Köppchen Mysterie   XVI. Finale auf dem Niederberg
 

Die Serie:
Die Serie "Flucht im Baybachtal" ist angelehnt an die Flucht eines Widerständlers vor den Nazis im Dritten Reich. Ein Roman der den Titel "Fluchtweg Baybachtal" trägt, inspirierte mich zu dieser Serie. Der Roman ist auch als Hörbuch erschienen und kann u.a. bei Amazon für sehr wenig Geld gekauft werden. Das Hörbuch beinhaltet 5 CD´s, und beschreibt die Kriegshandlungen in Koblenz, an der Mosel und im Vorderhunsrück. Die Geschichte von Peter Zeutzheim (Ich habe Ihn in den Caches Johannes getauft) basiert auf wahrer Begebenheit! 

Das Baybachtal diente der einheimischen Bevölkerung als Zufluchtsort während des Krieges. In den zahlreich vorhandenen Schiefer- und Bleierzstollen suchten viele gegen Ende des Zweiten Weltkrieges Schutz vor Artilleriebeschuss. Noch heute sieht man im Tal die meist abgesperrten Stollen.

Unser Augenmerk bei der Serie ist nicht nur auf das Tal selber gerichtet; es gibt schließlich schon einen Multicache der durch das komplette Baybachtal führt (GCQ3EG). Vielmehr haben wir in Erkundungstouren nach schönen Aussichtsplätzen, spektakulären Felsen und schönen Seitentälern gesucht, um euch möglichst viel Abwechslung zu bieten. Wer weitere schöne Plätze im/am Tal kennt, kann sich gerne per E-Mail bei uns melden.

In (fast) jedem Cache befindet sich eine Bonusfrage, die beantwortet werden muss, um Teil 15 - das Labyrinth - lösen zu können. In dessen Cachebehälter wiederum findet Ihr die notwendigen Informationen für den Finalen Cache.

Für alle Caches sollte genügend Zeit eingeplant werden! Es gibt meist eine stattliche Anzahl an Höhenmetern und Kilometern zu bewältigen. Die Landschaft jedoch entschädigt für die Mühen! Wo sonst ist es möglich nahezu muggelfrei eine so herrliche Natur zu erleben?!

Teil VII:

Für diesen Teil benötigt Ihr eine Taschenlampe!

 

Verfolge die weitere Flucht von Johannes auf den Hügeln des Baybachtals. Johannes zog es vor sich auf den Hängen zu verstecken um das Tal im Auge behalten zu können. Auf dem Weg im Tal patrouliierte regelmäßig  die Gestapo um Flüchtlinge wie Ihn zu erwischen...

 

Anfahrt:

Zwischen Gondershausen und Beulich biegt Ihr beim Grieshof in den Teerweg ein. Das Auto könnt Ihr auf dem Wanderparkplatz „Langglück“ bei N50°09.415 E007°27.827 am Waldrand parken.

 

Los geht’s:

 

Stage 1: N50°09.300 E007°26.621

Vom Parkplatz aus geht es nach rechts am Waldrand entlang, bis Ihr am Parkplatz „Dreibur“ (N50°09.570 E007°27.475) auf eine Forstautobahn kommt. Dieser in den Wald hinein folgen. Bei N50°09.351 E007°27.106 rechts abbiegen. An der Koordinate von Stage 1 habt Ihr eine schöne Aussicht über den Roskerbach, der im Hintergrund in die Baybachtal fließt. Die Baybach fließt von links, hinter dem linken Berg, nach rechts hinter dem anderen Berg weiter. Stage 2 liegt auf dem linken Berg, ganz oben. Sucht hier nach einem Mikro.

 

Stage 2: N50°09.205 E007°26.249

Am Besten lauft Ihr ein Stück von Station 1 zurück um das Tal zu umgehen. Hier ist ein schöner Aussichtspunkt. Auch hier ist ein Mikro.

 

Stage 3: N50°09.161 E007°26.300

Ein schöner Aussichtspunkt mit Blick auf Burg Waldeck. Bis Stage 5 immer oben auf dem Berg bleiben, nicht immer den direktesten Weg nehmen, wenn Seitentäler kommen. Auch hier wieder nach einem Mikro suchen.

 

Stage 4: N50°09.097 E007°26.349

…noch ein Aussichtspunkt mit Mikro…

 

Stage 5: N50°09.019 E007°26.362

…wieder ein Aussichtspunkt diesmal ohne Mikro…

Welches Tier, frisst die Bank? Der erste Buchstaben des Tiernamen und von diesem die Stelle im Alphabet ist = Z.

 

Stage 6: N50°08.963 E007°26.151                                      

Von Station 5 aus beginnt die erste Kammwanderung (KW). Immer oben auf der Felskante bleiben und Richtung Tal laufen. Am Ende der Wanderung wartet ein Mikro auf euch. (siehe Hint)

 

Stage 7: N50°08.850 E007°26.624

Die Kammwanderung wieder zurück bis zur gefressenen Bank. Von dort aus den alten Weg nach rechts nehmen und diesem immer folgen. (nicht querfeldein!) Der Weg führt direkt zur Station 7. Bei Station 7 aufpassen, dort lebt Edeltraud die Eule. Für die Mikrosuche empfehle ich euch den Hint zu nutzen.

 

Stage 8: ohne Koordinate zu finden

Bei N50°08.713 E007°26.655 macht Ihr wieder eine KW nach unten. Immer ganz oben entlang gehen. Ihr kommt am Tal auf einem Weg raus. Diesen nehmt Ihr nach rechts, talabwärts. Schon nach wenigen Metern, steht Ihr an der Ruine von der Waldecker Mühle. Am linken „Gebäude“ geht Ihr die „Tür“ rein und schaut nach links unten in die Ecke. Dort ist der letzte Mikro versteckt.

Nun geht Ihr wieder den Weg zurück im Tal entlang, und überquert die erste kleine Brücke über den Drillbach. An der zweiten Brücke schaut Ihr euch das Schild an. Nun wisst Ihr wie unser Nickname zustande kam. Geht nicht über diese Brücke! Geht genau an dieser Brücke links den Hang hinauf. Geht über N50°08.633 E007°26.863, ab dort könnt Ihr wieder eine KW machen.

 

Der Cache liegt bei N50°(F-N)(B+C).(A+K)H(N+Z) E007°GL.(J-E)I(M-A)

 

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Additional Hints (Decrypt)

Fgntr 2: Anur rvare xyrvara Rvpur, na znaafuburz Sryfra va Ybpu uvagre Fgrvara
Fgntr 6: Bora nz Onhz mjvfpura Fgäzzra rvatrxyrzzg.
Fgntr 7: Nz Raqr qre trfpuvpugrgra Znhre.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)