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Felsenland Sagenweg(Mehrtageswanderung)

A cache by KaPsTeam adoptiert von UFausLD Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 07/26/2009
Difficulty:
3.5 out of 5
Terrain:
4.5 out of 5

Size: Size: regular (regular)

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Geocache Description:

Wenn mit dem Cache etwas nicht stimmt (Logbuch voll, Inhalt feucht/nass, Dose defekt oder an dem Versteck hat sich etwas verändert) und es ist eine Wartung notwendig, bitte schreibt ein Needs Maintenance-Log und beschreibt darin, was nicht (mehr) stimmt! Dafür ist dieser Logtyp gedacht!




Felsenland Sagenweg

Die Strecke trägt die Auszeichnung Premiumweg - Traumroute(Flyer mit Karte). Leider ist die Route kein Rundweg. In den Ortschaften die der Sageweg durchwandert sind öffentliche Verkehrsmittel gegeben. Natürlich auch mit zwei Autos machbar. Länge der Tour ca. 86km!
Übernachtungsmöglichkeiten gibt´s am Verlauf des Sagenweges (Camping oder Hotel). Desweiteren wird auch ein Ruftaxi geboten. Die Telefonunmmer könnt ihr bei der Touristeninformation erfragen.


Eine Streckenwanderung mit vielen Sehenswürdigkeiten. Mal schmale Pfade aber auch breite und auch geteerte Strecken. Der Anteil an ungeliebten Teer ist aber noch erträglich und uns aus Naturschutzgründen uns dann doch lieber als künstlich in den Wald gezogenene Pfade(der Pfälzerwald ist Biosphärenreservat!). Also für Wanderfreunde genauso geeignet wie für richtig ambitionierte Biker. Die Anstiege sind kräftig dafür wartet meist ein Felsenland Cache von uns auf euch. Mit mindestens 3 Wandertagen sollten geübte Wanderer rechnen. Realistisch sind aber 4 oder mehr Wandertage um auch die Sehesswürdigkeiten ausgiebig erkunden zu können. Am ersten Tag wird man nicht sehr weit von Dahn weg kommen. Zwischen Burg Berwartstein und Mäurle liegt viel breiter Weg über Wiesen. Dafür sollte man zwischen Nothweiler und Petersbächel viel Zeit mitbringen, da viele Burgen und der Maimont vor euch liegen. Nach Petersbächel liegt der Schwerpunkt mehr beim Element Wasser. Das heißt aber nicht, dass nicht kräftige Anstiege dabei sind(Lindelskopf, Christkindelfelsen und zum Birkel) Biker sollten vielleicht eher mit 2 Tagen rechnen. Start und Ziel siehe bei den Waypoints. Die Besonderheit dieser Tour liegt an den Sagenstationen auf der Strecke. Für wenig Geld kann man ein Sagenheftchen bei der Touristeninformation erwerben(ca. 3,50 + Porto). Dies sollte man unbedingt vor der Wanderung kaufen. Das gibt der Tour noch das i-Pünktchen und ist ein tolles Souvenir.

Informationen gibt`s bei dieser Offizieller Seite des Touristeninformationszentrums in Dahn. Diese geben gerne Auskunft über Öffentliche Verkehrsmittel, Ruftaxi und Übernachtungsmöglichkeiten(Hotels, Zimmer usw...).

GPX Daten (wird dringend angeraten) und weitere Infos(wie z.B:: Videos unter "Mehr") gibts unter GPSies . Beim überarbeitetem Listing haben wir nun unsere Aufzeichnung bereitgestellt. Achtung, nach der Walthari Klause haben wir noch einen kleinen Abstecher über den Saufels eingebaut. Der Sagenweg verläuft hier paralell über Teer!

Den Telefonjoker (unbedingt mitnehmen!!!) gibt´s per Mail über´s Profil!

Campingplätze:
In Dahn:
Büttelwoog Nähe von Station/Frage 5
Naturcampingplatz bei Burg Berwertstein Nähe Station/Frage 12 N49 06.113 E7 51.958
Schönau ( N 49° 03.782 E 007° 44.832) Nach Station/Frage 21
Ludwigswinkel (N49 05.125 E7 40.929)
Weitere kostengünstige Übernachtungsmöglichkeit bietet das Wanderheim in Petersbächel (zwischen Friedenskreuzfels und Saufels).

Inoffizielle Biwakmöglichkeiten an Burgen und vielleicht an Felsüberhängen.

Folgende unserer Felsenland Pfalz Caches liegen auf dem Weg: Jungfernsprung, Sängerfels, Hochsteinmassiv, Eichelsbergfels, Mäuerle, Pfaffenfels/Bruderfels, Friedenskreuzfels, Saufels, Lindelskopf, Rumbacher Christkindelfels, Birkel. Die meisten der aufgezählten Caches gibt es schon länger. Die Felsenland Serie wurde von uns lange bevor es den Felsenland Sagenweg gab gestartet.
Weitere Caches sind auf dem Weg vorhanden.

Einkehrmöglichkeiten (nur ca. Angaben/da nicht eingemessen sondern auf einer Karte geschätzt).
Für weitere Einkehrmöglichkeiten fragt einfach die Leute in den Ortschaften. Die geben sicherlich gerne Auskunft.

Dahner Hütte PWV ca. N49 09.054 E7 45.371
Supermarkt SBK ca. N49 08.865 E7 46.765
Burgschänke AltDahn ca. N49 09.013 E7 48.120
Landgasthaus zum Jägerhof ca. N49 09.400 E7 48.657
Drachenfelshütte PWV ca. N49 07.279 E7 49.895
Weissensteiner Hof (Abstecher) ca. N49 07.300 E7 50.214
Gasthaus "Zum Berwartstein" (Abstecher) (Erlenbach/Hauptstraße 12)
Burgschänke Berwartstein ca. N49 06.502 E7 51.770
Gaststätte "Zu den Drei Königen" ca. N49 05.882 E7 48.441 Tipp!!!
Auf der Pfalz-Info-Seite auf den den Link bei Menüpunkt Internet. Leider gibt´s wegen dem "ö" in der Internetadresse Probleme mit dem Direktlink auf die HP der Gaststätte.

Auf dem Söller ca. N49 05.546 E7 47.698
Hotel Landgasthof "Zur Wegelnburg" ca. N49 04.169 E7 47.976 Guter Flammkuchen
Kiosk an der Fleckenstein
In Schönau:
Es gibt mehrere Restaurants in Schönau
Einfach im Ort rechts laufen. Bei der Haupstraße kann man auch noch rechts abbiegen für weitere Einkehrmöglichkeiten. Nahe Sagenweg Hotel Wegelnburg ca. N49 03.629 E7 44.819
Walthari Klause ca. N49 03.922 E7 42.029
Kiosk Ortsrand Ludwigswinkel (auch warme Speisen) ca. N49 04.759 E7 40.473
Hotel Saarbacher Hammer ca. N49 04.975 E7 41.057
Im Biospherenhaus ist scheinbar auch noch ein Restaurant. Abstecher
Gaststätte zum Salztrippler ca. N49 05.749 E7 47.115 Wunderbar zum Finale berechnen.

Wegbeschreibung:
Die Tour beginnt in Dahn mitten im Dahner Felsenland im südlichen Pfälzerwald, auch Wasgau genannt. Wasgau und Vogesen bedeutet übrigens ursprünglich beides Wald. Und der Pfälzerwald und die Vogesen sind das erste grenzüberschreitende Biosphärenreservat.
Start ist am Touristeninformationszentrum von dem wir ein kurzes Stück durch Dahn und dann auf sandigen Weg hinauf zum Lachberg laufen. Oben angekommen laufen wir auf dem felsigen Gipfelpfad vor zum Gipfelkreuz Jungfernsprung. Dem Wahrzeichen Dahns. Danach steigen wir hinab nach Dahn und auf die andere Seite des Wieslautertales um in Serpentinen hinauf zum Sängerfels zu steigen. Dieser heißt so, weil er vom Dahner Sängerverein zugänglich gemacht wurde. Ein kurzes Stück weiter den Pfad hinauf, der dann auf einen breiten Weg trifft. Nach einem guten Stück geht dann ein Pfad hinab. Schnell trifft dieser auf eine Kreuzung. Weiter hinauf trifft man auf den relativ unbekannten Hexenpilz. Ein bizarres Felsgebilde. Weiter geht es auf Pfaden zur Burg Neudahn. Von hier steigen wir relativ zügig hinab ins Moosbachtal. Nach der Dahner Hütte biegen wir links ab und es geht relativ zügig über den Berg und wieder hinab nach Dahn. An Braut und Bräutigam vorbei zum aussichtreichen Wachtfels. Von hier über Wiesen hinab zu einem geteerten Radweg. Diesen nehmen wir links bis eine Brücke über die Wieslauter führt. Am Wareneingang vom Supermarkt vorbei hoch zum Kreisel führt der Weg in den Kurpark. Dort am Elwedritsche Lehrpfad entlang und dann rechts entlang am Ehrenfriedhof zur Kapelle unterm Hochstein. Die meisten hier begrabenen Gefallenen sind bei einer Schlacht beim Maimont gestorben. Dazu aber beim Maimont mehr.

Wir nehmen von der Kapelle links den Weg hinauf zum Aussichtspunkt Hochsteinmassiv. Danach ein kurzes Stück zurück und weiter am Bergkamm entlang zum Parkplatz und hinauf zur Burgengruppe Altdahn. Unbedingt ausgiebig besichtigen!
Von Altdahn laufen wir nun hinab nach Erfweiler und dann erneut in Serpentinen hinauf zum Hahnfels. Der Steg ist nichts für schwache Nerven aber die Aussicht entschädigt doch deutlich. Danach für der Sagenweg auf Pfaden hinab ins Tal. Auf breiten Weg führt der über Wiesen zur anderen Talsseite. Hier folgen wir einen stetig aber sanft ansteigenden Pfad zum nächsten Aussichtspunkt. Vom Aussichtpunkt führt ein Pfad steil hinab zum Sportplatz von Schindhard. Wir folgen der Markierung kurz durch den Ort zur Haupstraße und biegen dann rechts ab. Ein Stück an der Ortsstraße entlang und dann links über die Felder. Unterwegs immermal ein Blick zurück werfen. Eine tolle Sicht auf Altdahn wird geboten.
Am Waldrand entlang bis kurz vor der Schnellstraße. Hier biegt ein Pfad links ab in den Wald. Er führt uns zu einem Parkplatz. Am Ende des Parkplatzes weiter. Aber Achtung, der Weg wird zum Pfad und immer steiler. Bis zum Eichelsbergfels sollten wir schon ordentlich ins Schwitzen kommen...
Weiter geht´s mit einem Vogellehrpfad hinab nach und durch Busenberg. Nach Busenberg geht´s erst ein Stück auf einem Radweg um dann beim Waldrand aufwärts zur Burg Drachenfels zu führen. Wenn die Steigung endet rechts den Sagenweg um die Burg folgen. Der Anstieg zur Burg ist dann nicht so steil wie links herum.
Ausgiebig die Burg besichtigen. Ganz oben wird ein grandiose Aussicht geboten
.
Hinab und an der PWV Drachenfels vorbei. Ein Pfad führt kurz steil hinauf. Der nächste Weg führt uns dann links weiter. An der Kreuzung links hinab und am Parkplatz vorbei über Wiesen zur Kapelle. An der Kapelle rechts den Pfad folgen. Beim Radweg links nach Erlenbach. Durch Erlenbach hindurch und außerhalb der Ortschaft bei der Pferdekoppel an einem Grab im Wald vorbei hinauf zur Burg Berwartstein. Danach zurück zum Zufahrtsweg und die Straße weiter hinauf. Entweder den breiten Weg hinab nach Erlenbach oder erst noch den Abstecher(siehe Flyer) hinauf zum Turm Klein-Frankreich. Aber Vorsicht, der Weg ist verdammt steil und der Turm öffters geschlossen. Die Sicht auf den Berwartstein ist aber auch bei geschlossenen Turm sehr schön...
Auf jeden Fall geht´s vom genannten Punkt auf sandigen Weg hinab zurück nach Erlenbach. Gleich zu Beginn der Ortschaft geht´s rechts hinaus/hinauf aus Erlenbach. Auf breiten Weg gehts über Felder zu den Fladensteine. Eine imposante Felsformation. Hier kann man den Kletterer beim Aufstieg zuschauen.
Weiter hinab. Bei der Freifläche hinab nach Bundenthal. Durch Bundenthal und rechts entlang um dann erneut hinauf auf die Anhöhe zu wandern. Weiter über Felder zum Flugplatz "Söller". Ein recht kleiner Flugplatz. Man beachte den "riesigen" Tower am Wegesrand. Vielleicht sind auch ein paar sehenswerte, ältere Flugzeuge außerhalb der Hangas.

Am Ende des Ackers/Flugfeldes links hinab ins Tal. Ein kurzes Stück auf dem Radweg und dann ein Pfad hinauf zum breiten Weg. Diesen rechts weiter über Wiesen. Am nächsten Waldrand geht´s dann immer steil mal Pfad mal Forstweg hinauf zum Mäuerle. Hier fand vor ein paar Jahrhunderten eine Schlacht gegen die Franzosen statt. Die Löcher auf dem Berg zeugen wohl von illegalen Ausgrabungen. Beim Aussichtspunkt die Aussicht auf Nothweiler und der stark verdeckten Wegelnburg geniesen. Weiter steil hinab auf Pfaden nach Nothweiler. Am Ortsmittelpunkt rechts und dann den alte Betonplattenweg hinauf zum Waldrand. Ab hier geht´s schön stetig und steil hinauf zur Wegelnburg. Die höchstgelegene Burg der Pfalz! Eine geniale Aussicht über den gesamten Pfälzerwald wird geboten.

Danach zur Grenze und links hinauf zur Hohenburg und zur Burg Loewenstein.Die Aussichtsplattform ist einfach genial. Ab der Loewenstein führt der Sagenweg rechts hinab auf einen sandigen Weg diesen laufen wir rechts. Bis zu einer Kreuzung. Hier beginnt der geniale Felsenpfad hinab zur Fleckenstein. Die Fleckenstein kostet Eintritt ist aber wirklich eine mächtige Anlage.

Weiter den Weg und hinter der Fleckenstein hinab ins Tal. An der Straße das Tal über den Bach kreuzen und rechts nach und durch Hirschthal. Aus Hirschthal hinauf und hinab auf einem Pfad. In der Senke links hinauf aus dem Tal. Nach einem guten Stück geht es rechts steil hinauf Richtung Bruderfels. Beim Bruderfels wird nicht nur eine Sicht auf die Fleckenstein geboten, sondern es sind unterhalb des Aussichtspunktes Spuren von Besiedlung(Zisterne usw...) zu finden. Die Spuren deuten auf einen Wachtfelsen für die Burg Fleckenstein hin. Später lebte hier ein Einsiedler, Bei der Bevölkerung auch Bruder genannt...
Auf einen extra angelegten Pfad geht es nun Richtung Pfaffenfelsen. Früher war der Pfaffenfels im Frühjahr wegen Wanderfalkenbrut gesperrt. In den letzten Jahren bleiben die Falken wohl fern. Unbedingt die Leiter hinauf und die geniale Aussicht auf Schönau genießen. Der Fels selbst soll von Schönau aus wie ein Pfarrershut aussehen. Deshalb der Name Pfaffenfels.

Danach hinab nach Schönau und an der Hauptstraße links und links wieder aus dem Ort. Hoch und runter ins nächste Tal. Hier auf der rechten Seite durch Tal. Nach einem Stück geht nun ein Pfad hinauf. Bei der Kreuzung(Wengelsbacher Hals) weiter zur Blumenstein.

Nach der Blumenstein auf breiten Weg zur Wasigenstein. Eine mächtige Anlage. Hier soll der Kampf zwischen Walther von Aquitanien und Gunther von Worms mit Hagen von Tronje zwischen den Felsspalt der Burg stattgefunden haben. Niedergeschrieben im Niebelungenlied. Zurück hinauf zum Kreuzung/Schild ("Col de Maimont"). Aber hier einen Pfad hinauf. Ab einer wasserarmen Quelle beginnt ein Ringwall. Schwer zu erkennen! Also Augen auf. der Wall zieht sich über den gesamten ersten Bergrücken. Im ZickZack geht´s zur keltischen Opferschale und am Gedenkstein des Kampfes im Zweiten Weltkrieg vorbei. Wie schon geschrieben, ein beidseitig verlustreicher Kampf. Nun wieder hinab und durch die Reste des Ringwalles in eine Sänke. Den Pfad nun leicht ansteigend hinauf zum Friedenskreuzfels folgen. Auf ihm steht zur Mahnung ein Holzkreuz. Das vierte seit dem 2ten Weltkrieg. Wir genießen die Aussicht und laufen weiter über den Bergrücken. Wer genau schaut, kann an Bäumen und Felsen noch Überbleibsel aus alten Zeiten erkennen. Aber das schönste ist der Pfad am genialen Felsenmeer an der Grenze entlang. Im ZickZack führt der Pfad hinab zur großen Kreuzung(Zollstock). Ab hier führt ein Pfad weiter hinab nach Petersbächel.

An der Walthari-Klause vorbei zur nächsten querenden Straße. Kurz links und dann über einen grasigen Weg rechts.
Ab hier kann man ein Abstecher zum Saufels einlegen.
Der Sagenweg führt rechts auf der Straße entlang.
Alternativ kurz ein Stück die Straße links und den Pfad steil links ansteigend hinauf. Auf dem Kamm rechts. Wir laufen nun parallel zum Sagenweg der rechts unterhalb von uns verläuft. An der Spitze wartet der Saufelsen auf uns. Er bietet nochmal einen Blick auf den Maimont und Petersbächel. Am Felsen führt ein Pfad wieder hinab auf den Sagenweg.

Wir queren dann nach ein paar Meter die Bundesstraße und laufen auf einem Forstweg weiter. Nach einer Weile treffen wir auf das Naturschutzgebiet "Pfälzerwoog". Rechts am Woog vorbei geht´s bald hinauf zu einer Anhöhe. Links und dann rechts eine Pfad steil hinauf zum Lindelskopf. Der Aussichtsfels war mal Bestandteil einer Burg. Spuren gibt´s fast keine mehr. Auf der Rückseite mittig gibt es aber noch einen alten Brunnenschacht... Der Weg dort hin ist aber dornig.

Weiter den Pfad hinab Richtung Ludwigswinkel. Unterwegs treffen wir auf einen Skupturenweg den wir hinab folgen zur Straße. Auf der anderen Seite am Barfußpfad zum Kiosk und wieder den Skulpturenweg hinauf und links. Diesen folgen wir ein Stück und treffen dann erneut auf die Straße. Dieser folgen wir leider viel zu lange. Bei Fischbach geht´s rechts über die Felder. Der Weg wird immer schöner und führt ab dem Wehr am Bach entlang. Der Weg verläuft hier ein Stück am Wassererlebnis Weg.
Wir können einen Abstecher zum Biosphärenhaus und den Baumwipfelpfad (kostenpflichtig) einlegen oder auf der rechten Seite des Tales gleich weiter.
Nach einem guten Stück geht es über eine lange Brücke durchs Tal. Immer weiter den Weg folgen bis es nach 1-2km einen Pfad hinauf führt. Dieser führt steil und lang hinauf zum Bergrücken. Erst auf breiten Weg und dann auf einem schönen Pfad zum Christkindelfelsen. Ab hier an den Stollen vorbei nach Rumbach. Einkehren oder direkt zum Finale? Der restliche Weg werdet ihr schon ohne Wegbeschreibung schaffen.
Der Sagenweg endet in Bruchweiler-Bärenbach.

Viel Spaß bei diesem sagenhaften Abenteuer!!!!
Dankt übrigens nicht uns, sondern der Dahner Verwaltung für dieses kostenlose! Erlebnis.

 

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Finale: Bitte die Summe bilden N49° 06.(Summe-28363) E007° 47.(Summe-28379)

Wer jetzt noch nicht genug vom Pfälzerwald hat dem empfehlen wir unsere
Burgenwanderung im Trifelsland II oder unsere Pfälzerwald Durchquerung X.

Liebe Grüße
KaPsTeam

Additional Hints (Decrypt)

Jvrfr, qnaa Jnyq zvg Unat
Vzzre qra nygra qüaara Onhzfgäzzra sbytra. Va rvare Xhuyr. Hagre rvarz iba qerv trfätgra Onhzfgäzzra haq Ynho.
Xbeqf xöaara tranhre frva jraa vue iba qra rezvggrygra Xbeqf orv
ABEQ ahyyxbzzahyyahyynpug
BFG ahyyxbzznahyyahyysüas
nomvrug

o(rvaf) vfg "p" cyhf "x" cyhf "a" zvahf rvauhaqregrvahaqqervffvt

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)



 

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