Der Friedhof Hüls

Der Friedhof Hüls ist der jüngste (er wird erst seit 1979 belegt) und größte Friedhof in Aachen. Er bildet mit seinen großen, systematisch entworfenen Grabfeldern einen deutlichen Gegensatz zu den bislang in unserer Serie besuchten Friedhöfen. Verglichen mit diesen ist er auch eher spärlich mit Bäumen bestanden, obwohl sich das im Laufe der Zeit deutlich gebessert hat. (So ein Baum braucht halt Zeit zum Wachsen… ) Wegen seines geringen Alters, gibt es hier auch nicht die beeindruckenden Grabmäler früherer Jahrhunderte, sondern in der Regel lediglich die heutzutage üblichen Reihengräber.
Auf den ersten Blick also deutlich weniger interessant als die bisherigen Friedhöfe. Dennoch, und gerade wegen seiner Größe, ist auch hier eine gewisse kulturelle Vielfalt anzutreffen, von der ich bei diesem Rundkurs einen Eindruck mit einigen originellen Grabstellen geben möchte. Ich hoffe also, dieser Rundgang gefällt euch trotzdem.

Wieder habe ich die Koordinaten der einzelnen Wegpunkte direkt angegeben, damit ihr die Rechnerei auf dem Friedhof selbst auf das Nötigste beschränken könnt. Nach unserem Rundgang über den Friedhof müssen wir die ermittelten Werte wie gewohnt in die folgende Formel einsetzen:
X = Summe der ermittelten Werte A – K.
Final: N 50° (B – A – F) . (X – K – H + F + 3), E 006° (K – B) . (2*X – B – C – D – H - 32)
(Inzwischen gibt es auch einen Bonus zu der Ruhen-in-Frieden-Reihe. Wenn ihr daran Interesse habt, solltet ihr euch das obige X gut notieren, denn das braucht ihr dazu.)
Die Dose musste ich leider auf einen Petling zurückstufen. Ihr findet sie hinter einem mehrstämmigen Baum in ca. 40 cm Höhe.
Happy Hunting.