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Der Geist der Wartburg

A cache by SirRonBraun Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 9/16/2017
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
3.5 out of 5

Size: Size: virtual (virtual)

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Geocache Description:


Der Geist der Wartburg


 

Einigen Spielern ist der Fluch oder auch der Segen verliehen wurden, einen virtuellen Cache zu legen. Da meine gewählten Locations bereits weg sind, hab ich mich für diesen besonderen Ort entschieden. Denn auch die Wartburg als historische Sehenswürdigkeit in Thüringen hat die besondere Auszeichnung verdient!

Die Wartburg ist eine Burg in Thüringen, über der Stadt Eisenach am nordwestlichen Ende des Thüringer Waldes gelegen, 411 m ü. NN. Sie wurde um 1067 von Ludwig dem Springer gegründet und gehört seit 1999 zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Der Name bedeutet Warte, also Wach-, Wächterburg. Der Stadtteil von Eisenach namens Wartha hat allerdings keinen Bezug zur Wartburg.

Die heutige Wartburg ist größtenteils im 19. Jahrhundert unter Einbeziehung weniger erhaltener Teile neu gebaut worden. Das heutige Erscheinungsbild der Wartburg und ihres Landschaftsparks geht auf den Großherzog Carl Alexander von Sachsen-Weimar-Eisenach zurück.

 

Bedeutung in der deutschen Geschichte

Wie kaum eine andere Burg Deutschlands ist die Wartburg mit der Geschichte Deutschlands verbunden. 1211 bis 1227 lebte die später heiliggesprochene Elisabeth von Thüringen auf der Burg. 1521/22 hielt sich der Reformator Martin Luther als „Junker Jörg“ hier versteckt und übersetzte während dieser Zeit das Neue Testament der Bibel („Septembertestament“) in nur elf Wochen ins Deutsche. Johann Wolfgang von Goethe weilte mehrfach hier, erstmals im Jahr 1777. Am 18. Oktober 1817 fand auf Einladung der Jenaer Urburschenschaft anlässlich des 300. Jahrestages des Thesenanschlags Martin Luthers (31. Oktober 1517) und im Gedenken an die Völkerschlacht bei Leipzig (16. bis 19. Oktober 1813) auf der Burg das erste Wartburgfest statt. Das zweite Wartburgfest wurde im Revolutionsjahr 1848 veranstaltet. So ist es nicht verwunderlich, dass die Burg bereits im 19. Jahrhundert als nationales Denkmal galt.

 

Um den Cache loggen zu können, müsst ihr folgende Regeln befolgen.

  1. Macht ein Foto von euch (Gesicht muss nicht erkenntlich sein) mit der Burg im Hintergrund und hängt dieses Bild an euren Onlinelog an
  2. Besucht alle Stationen, gern auch durcheinander, und macht an den errechneten Koordinaten ein Foto des Ortes (hier gibt es etwas aus Naturprodukt was da nicht hingehört, schwarzes Loch) mit euch auf dem Bild und schickt es per Mail oder Messagecenter an meinen Account. Ihr dürft selbstverständlich sofort loggen!

Ich behalte mir vor, Logs aus folgenden Gründen kommentarlos zu löschen:

  1. Fotos im Listing, auf dem nur die Location fotografiert wurde, das berechtigt laut Guidelines nicht zum loggen. Ihr müsst als Person auch ohne Gesicht erkenntlich sein.
  2. Fotos im Listing, die den speziellen Ort (Logbedingung) zeigen und somit spoilern
  3. Alle Logs die Spoilern und diese Art Cache von der Couch aus logbar machen.

 

Zum Cache:


Bei diesem Virtuell handelt es sich um eine kleine Führung über die Wartburg. Alle Stationen sind zugänglich und eben wie der Cache auch virtuell. Es muss nix geschraubt oder anderweitig demontiert werden.

 

Station 1 – Äußere Verteidigung

N50° 58.002 E010° 18.419


An dieser Station stehen Kanonen, die der Burg bei Angriffen Schutz boten. Wie viele Kanonen befinden sich vor dem Haupteingang (A). Addiert die Kanonennummern unter den Rohren zusammen, diese dreistellige Zahl ist (B)

 

Station 2 – Torhaus

N50° 58.003 E010° 18.393


Ihr steht direkt vor den Toren der Burg. Aber hier befinden sich mehr als 2 Torflügel, es sind genau (C) Flügel, die die Burg im Mittelalter schützen sollte!

 

Station 3 – Brunnen in der Vorderburg

N50° 57.982 E010° 18.371


Hier befindet ihr euch im vorderen Bereich der Burg, der sogenannten Vorburg. Ein Brunnen ziert den Hof. Am Sockel des Brunnens befindet sich (D) Schlangen. Hier wurde wohl das Wasser für die Zwinger zur Verfügung gestellt. Die Schlangen galten als Fabelwesen und sollten hier das Wasser vor Unreinheiten schützen.

 

Station 4 – Palas

N50° 57.952 E010° 18.382


Das Palas ist der älteste Teil der Burg und gilt somit als Hauptgebäude der Wartburg. Wie viele Säulen befinden sich in der obersten Etage als Verzierung der Fenster. (E)

 

Station 5 – Das Ritterbad

N50° 57.935 E010° 18.383


Das Ritterbad wurde erst nach den Entwürfen des Architekten Hugo von Ritgen als neoromanische Ritterbad erbaut. Wann war der Bau der Restaurierung des Palas inklusive des Ritterbades abgeschlossen? (F)

 

Station 6 – Südturm

N50° 57.931 E010° 18.365


An der wehrtechnisch empfindlichen Südseite muss die Wartburg schon in ihren Anfängen gut befestigt gewesen sein. Traurige Berühmtheit erlangte das ca. (G) m hohe, dreigeschossige Gebäude als Kerker.

 

Station 7 – Der Tugendpfad

N50° 57.933 E010° 18.362


Als Lieblingsweg von Carl Alexander von Sachsen-Weimar-Eisenach wurde dieser Weg an Süd- und Westseite der Außenmauern angelegt. Hier konnte er die herrliche Aussicht in die wildreichen Thüringer Wälder genießen. Hier befindet sich auch eine Jahreszahl in der Mauer, diese nehmt ihr als (H). Rechts oberhalb des Schildes in einen Stein gehauen.

 

Station 8 – Transport auf die Baustelle

N50° 57.985 E010° 18.367


Um die Arbeit im 12ten und 13ten Jahrhundert zu erleichtern, wurden neben Mulden, Tragen und Schubkarren auch sogenannte Galgenkräne eingesetzt. Sie waren typischen Hebezeuge des Mittelalters und ermöglichten den Aufzug schwerer Steine und Balken mit der Kraft mehrerer Männer! Aus wie viel Umlenkrollen besteht dieser Kran? (K)

  

Station 9 – Holz und Stein

N50° 57.999 E010° 18.371


Holz und Stein waren die wichtigsten Baustoffe für mittelalterliche Burganlagen. Wobei Holz der wichtigere Baustoff war. Wann wurde das Holz für die Decke des Erdgeschosses geschlagen? (L)

Für den Bau wurden auch Sandsteinquader nördlich von Eisenach geholt. Wie schwer (M) und wie lang (N) waren diese Blöcke, deren grobe Weiterverarbeitung auf der Baustelle erfolgte!

 

Station 10 – Die Schmiede

N50° 58.002 E010° 18.371


Die Schmiede war schlechthin Inbegriff des Handwerks. Auch für den Bau der Wartburg gab es erst mobile Feld- und Wanderschmieden, zum Ende des Baues aber wurde ein hölzernes Gebäude errichtet mit einer zentralen Feuerstelle. Mindestens (O) Handwerker teilten sich die Arbeit an so einer Schmiede. Wie viele Fenster befinden sich auf der Südseite der Schmiede? (P)

 

 

Den Ort für das Foto findet ihr bei:
N50 [C*D+G+E] . H+L-F-B+N+N-C
E10 2*(A+K+O+P)+P . M-N-E+C

 

 

Danke für die Unterstützung an das Team Seilermänchen
und medien-partner.net für den Banner

--.+.--

happy caching wünschen "die Adligen"

 Für alle die auf kleine Souvenirbildchen stehen, gibt es noch ein kleines Highlight

Der Geist der Wartburg

<a href="http://coord.info/GC7B896"><img src="https://s3.amazonaws.com/gs-geo-images/9b3721f0-667c-40cd-82b4-ec7adc41bc33.png" border="0" width="443" height="215" alt="Der Geist der Wartburg" /></a>

 

Virtual Reward - 2017/2018

This Virtual Cache is part of a limited release of Virtuals created between August 24, 2017 and August 24, 2018. Only 4,000 cache owners were given the opportunity to hide a Virtual Cache. Learn more about Virtual Rewards on the Geocaching Blog.

Additional Hints (No hints available.)



 

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