Nadelgehölz
Mit Nadelholz im eigentlichen Sinne wird das Holz der Nadelbäume bezeichnet. Verschiedentlich wird der Ausdruck insbesondere in der Pluralform „Nadelhölzer“ jedoch auch als Synonym für Nadelbäume verwendet. Früher wurde es auch als Schwarzholz oder Tangelholz, sowie als Harzholz bezeichnet. Schwarzholz weil die Blätter (Nadeln) im Winter fast schwärzlich sind. Und Tangelholz weil die spitzen Nadeln als Tangeln, von mittelhochdeutsch Tan Feuer; für Tanne, dann englisch tang Dorn, Stachel bezeichnet wurden. Sowie Harzholz weil es harzhaltig ist. Als Nadelholz wird es bezeichnet weil die Blätter dünn und spitzig sind wie Nadeln.
Das Holz der Nadelbäume besitzt keine Tracheen, so dass die im Vergleich englumigen Tracheiden neben Festigungsfunktionen auch den Transport des Wassers übernehmen müssen. Hierzu werden im Frühjahr Tracheiden mit größerem Durchmesser und dünnen Wänden als Frühholz gebildet. Sie sind durch zahlreiche Hoftüpfel verbunden. Im Sommer werden die Durchmesser kleiner und die Wandstärken größer. Das dann gebildete Spätholz dient der mechanischen Festigung des Stammes. Der Wechsel zwischen Spät- und Frühholz lässt die Jahresringe deutlich hervortreten.
Einige Nadelbäume bilden im Vergleich zum Splintholz ein farblich dunkler erscheinendes Kernholz, beispielsweise Lärchen (Larix spec.), Waldkiefer (Pinus sylvestris), Douglasie (Pseudotsuga menziesii) und Eibe (Taxus spec.). Bei Tannen (Abies spec.) und Fichten (Picea spec.) ist kein Farbunterschied vorhanden. Bei der Holzverarbeitung zu dekorativen Zwecken findet dies Berücksichtigung.
Das Nadelholz besteht zu 90 bis 95 % aus längs verlaufenden Tracheiden und ist somit insgesamt homogener als das Holz der Laubbäume. Der Rohdichtebereich ist mit 0,3 bis 0,6 relativ eng begrenzt. Unter anderem weil es Harz enthält, ist Nadelholz im Vergleich zu gleichschweren Laubhölzern resistenter gegen Witterung und Pilzbefall, ebenso ist es korrosionsbeständiger gegenüber Chemikalien. Auf Grund der meist geringen Schwindung ist es auch form- und dimensionsstabiler. In Verbindung mit der guten Bearbeitbarkeit lassen diese Eigenschaften eine vielseitige Verwendung insbesondere als Bau- und Schnittholz zu.
Zu den wichtigsten heimischen Nadelhölzern Europas gehören Fichten-, Tannen-, Lärchen- und Kiefernholz, während andere Nadelhölzer wie Eibenholz nur eine geringe Bedeutung haben.
Quelle: http://de.wikipedia.org
Der Cache
Dieser Cache ist Bestandteil der Cachereihe "Naturnahes Otternhagen" 🌱🌿🌳 Die Grundidee entstand bei einem schönen Frühlingsspaziergang im April während der COVID-19-Krise 2020. Mit unserer Drohne konnte ich von zu Hause aus sogar weitere Planungen für die Caches ausarbeiten und mit ein paar vor Ort Begutachtungen per Fahrrad 🚲 konnte der Rest ausgearbeitet werden. Die Ausarbeitung der Caches hat dann mit Unterbrechungen ca. 3 Monate in Anspruch genommen. Ein Wherigo Cache und ein Earthcache sind ja nicht mal eben aus dem Ärmel zu schütteln... aber es muss ja auch mal etwas Abwechslung her 🙂
Mit den verschiedenen Cachearten
Wherigo Cache,
Traditional Cache,
Earthcache,
Mystery Cache und einem kurzen
Multi Cache ist von allem etwas dabei 🙂 Eine kleine technische Spielerei 📱, etwas Besonderes 🍄, Wissenswertes 💭, etwas Cachetypisches 🐰 und etwas Aufregendes, bei dem Gleichgewichtssinn oder Gummistiefel/Wathose 💦 gefragt sind... 🙂 Man kann diese Cachereihe gut zu Fuß 👣 oder auch mit dem Fahrrad 🚲 absolvieren. Eine direkte Anfahrt mit dem Auto 🚘 ist nicht erlaubt!
An den angegebenen Koordinaten ist kein Cache zu finden, sondern nur das Nadelgehölz in näherer Umgebung! Die Koordinaten findest du in den Logbüchern der Caches GC8NTF5 Naturnahes Otternhagen #Wald, Feld und Wiesen (Nordkoordinate) und in GC8P1R0 Naturnahes Otternhagen #Pilzarten (Ostkoordinate). Der Cache ist über die "Rückseite" am besten zu erreichen und man kann somit eine offensichtliche Cacherautobahn vermeiden.
Viel Spaß und gefiederte Grüße
🐦彡 Zebrafînk