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Krefeld - Schön bis Hässlich #01 Traditional Cache

Hidden : 8/1/2023
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


Krefeld - Schön bis Hässlich #01
KGV Stadtmitte


Liebe Geocache Freunde


Allgemeine Informationen zur Serie


Wir möchten mit dieser Cacheserie (es folgen später weitere) auf einige Locations in unserer Heimatstadt hinweisen.
Die Caches werden durch uns in 3 Kategorien eingeteilt (Schön / Neutral / Hässlich). Das ganze ist natürlich Ansichtssache, aber eine Einteilung muss halt sein.
Unsere Idee ist es, das Ihr euere Meinung dazu in die Logs schreibt. Aber gerade bei den hässlichen Stellen kann man evtl. für eine Aufwertung sorgen. Die ganze Idee soll wachsen.... Ausserdem wollen wir versuchen dabei etwas für die Umwelt zu tun. Bei vermüllten Plätzen werden wir Müllbeutel in die Dose legen, und wenn möglich eine öffentliche Mülltonne ausweisen So kann jeder der den Cache gefunden hat diese Gegend schon mal etwas von dem Müll befreien (Handschuhe nicht vergessen). Ihr könnt auch gerne Vorschläge zur Serie machen. Das können weitere Locations sein, oder wie wir einen vorhanden Cache noch optmieren können. Diese Serie hat keinen politischen Hintergrund, sie soll diesem Hobby dienen und evtl. das ein oder andere an den Locations verbessern.


Informationen zum Cache


Cache Nr.: 01
Cache Name: Krefeld - Schön bis Hässlich #01 - KGV Stadtmitte
Kategorie: Schön
Die Dose: Die Dose beeinhaltet ein Logbuch von 13x9,5cm und bietet etwas Platz für TB's

Anfangen wollen wir diese Serie mit dem Kleingartenverein Krefeld Stadtmitte e.V. 1924 Wir haben diese Anlage stellvertretend für die Krefelder Kleingärten gewählt, da sie in unsere Homezone liegt. Es ist klar, das hier schon 2x ein Geocache lag, aber so kommt ihr auch mal wieder hier hin 😉. Außerdem ist der Verein damit einverstanden das der Cache hier liegt.

Weitere Informationen zum Ort


Die Entstehung von Kleingärten oder Schrebergärten


Armengärten:

Die Anlage von Armengärten auf Initiative von wohlmeinenden Landesherren, Fabrikbesitzern, Stadtverwaltungen und Wohlfahrtsorganisationen war eine von vielen Maßnahmen, um Anfang des 19. Jahrhunderts des Armenproblems Herr zu werden. Es hatte seine Ursache im sprunghaften Anwachsen der Bevölkerung. Da das Bruttoinlandsprodukt nicht im gleichen Verhältnis stieg, wurde das Armenproblem als vordringliche Aufgabe erkannt. Als eine der ersten Armengärtenanlagen im heutigen Deutschland gelten die parzellierten Gärten, die auf Anregung des Landgrafen Karl von Hessen-Kassel um 1797/98 im damals noch dänischen Kappeln an der Schlei angelegt wurden (sog. Carlsgärten). Das Hauptziel war es, dem Hunger und der Verarmung entgegenzuwirken. 1826 existierten solche Gärten bereits in 19 Städten. 1830 folgte in Kiel die „Gesellschaft freiwilliger Armenfreunde“ dem Beispiel. Auf dem „Prüner Schlag“ wurden Parzellen aus städtischem Besitz mit der bis heute gültigen Größe von 400 m² ausgewiesen und für geringe Pacht vergeben. Mitte des 19. Jahrhunderts entstanden in vielen Städten Armengärten und insbesondere in Berlin die Laubenkolonien des Roten Kreuzes („Rotkreuzgärten“) und der Arbeiterbewegung („Arbeitergärten“) sowie die Gärten der Bahnlandwirtschaft („Eisenbahnergärten“).

Schrebergärten:

Eine andere Entwicklungslinie lässt sich ab Mitte des 19. Jahrhunderts auf den für die späteren Anlagen namensgebenden Leipziger Arzt Moritz Schreber zurückführen. Der Orthopäde Schreber war jedoch nicht der Erfinder der Schrebergartenbewegung, sondern gab mit dem Anatomen Carl Ernst Bock und dem 1847 von ihnen entwickelten diätetisch-orthopädischen Konzept lediglich den Anstoß zu zunächst der „körperlichen Ertüchtigung“ dienenden Kleingärten bzw. Gartenkolonien.[20] Es war Schrebers Mitstreiter, der Schuldirektor Ernst Innozenz Hauschild, auf dessen Initiative der erste Schreberverein zurückgeht. Eigentlich ein Schulverein, der in Zusammenarbeit mit den Eltern seiner Schüler entstanden ist, wollte man ihn aber weder Schul- noch Erziehungsverein taufen und so benannte man ihn zu Ehren des verstorbenen Schreber. Im Jahre 1865 feierte man die Einweihung des ersten „Schreberplatzes“ am Johannapark in Leipzig, einer Spielwiese, auf der Kinder von Fabrikarbeitern unter Betreuung eines Pädagogen spielen und turnen konnten. Bis hierhin hat der Schreberplatz nichts mit Gärten zu tun.
Erst ein Lehrer namens Heinrich Karl Gesell war es, der an diesem Platz Gärten anlegte. Zunächst als weitere Beschäftigungsmöglichkeit für die Kinder gedacht, entwickelten sich die Gärten rasch zu Refugien der Eltern bzw. der ganzen Familie. Aus den „Kinderbeeten“ am Rand des Schreberplatzes wurden „Familienbeete“, die man später parzellierte und umzäunte. Ab jetzt nannte man sie „Schrebergärten“.
Bald gingen diese Gärtchen in die Obhut der Eltern über und 1869, als die Initiative bereits rund 100 Parzellen umfasste, gab sie sich eine Vereinssatzung. Geräteschuppen, Lauben und Zäune wurden errichtet, und 1891 waren bereits 14 weitere Schrebervereine in Leipzig gegründet worden. Die historische Kleingartenanlage „Dr. Schreber“ steht heute unter Denkmalschutz und beherbergt seit 1996 das Deutsche Kleingärtnermuseum.
Kleingartengebiete wurden vielerorts in Europa ausgewiesen, um der Bevölkerung in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg eine bessere Ernährung zu ermöglichen. Aufgrund des Wohnungsmangels in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg wurden in Kleingartenanlagen die Lauben oft ungenehmigt erweitert und wohnbar gemacht. Diese Schwarzbauten wurden von der Stadtverwaltung meist geduldet und den Bewohnern lebenslanges Wohnrecht zugestanden. So kommt es, dass bis heute in alten Kleingartenanlagen noch kleine Wohnhäuser zu finden sind, die auch bewohnt sind.

(Quelle: Wikipedia)


Weitere Hinweise die unbedingt zu beachten sind

  • Die offiziellen Wege müssen zur keiner Zeit verlassen werden
  • Das Gelände ist in den Wintermonaten meist Ganztags und in den Sommermonaten Nachts verschlossen. Keinesfalls über Tore oder Zäune klettern. Kommt später wieder. An Wochenenden ist es am wahrscheinlichsten offen.
  • Es muss nichts auseinandergebaut oder aufgebrochen werden
  • Den Cache wieder so verstecken wie er war
  • Hunde sind jederzeit an der Leine zu führen
  • Auf keinen Fall dürfen Gärten betreten werden (Hausfriedensbruch)
  • Fahrzeuge im Gelände sind in keinem Fall erlaubt.
  • Der Owner ist in keinerweise Haftbar für Schäden die hier verursacht werden

Aktivitäten rund um den Cache und die Location


Datum: Aktivität:
09.08.2023 Umschaltung auf Basic Account
06.08.2023 🥉 TTF: Die Kastellanin & ulihuibuh
06.08.2023 🥈 STF: K-JK
06.08.2023 🥇 FTF: Trippelopa

Weitere realisierte und geplante Locations


Nr.: Ort: Status: Kategorie: Account:
#01 KGV-Stadtmitte GCABVHY Schön Basic
#02 Kaiser-Wilhelm Park 🥳 GCACA23 Neutral Basic
#03 Stadtgarten 🔒 in Arbeit Neutral Premium
#04 Holthausener Kull 🔒 in Planung ??? ???
#05 noch Geheim 😉 🔒 ??? ???
#06 noch Geheim 😉 🔒 ??? ???
#07 noch Geheim 😉 🔒 ??? ???
#08 noch Geheim 😉 🔒 ??? ???
#09 noch Geheim 😉 🔒 ??? ???
#10 noch Geheim 😉 🔒 ??? ???

Verworfene geplante Locations


Datum: Ort: Grund:
09.08.2023 Canisiusplatz Abstände zu anderen Caches und kein geeigneter Platz zum verstecken

Additional Hints (Decrypt)

Jraa zna qnibe fgrug --> Hagra yvaxf qhepu Fgrvar ireobetra.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)